Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung 01/26
Veranstaltungen
● Save the Date: BMFTR-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“ am 14. und 15. Oktober 2026
● Konferenz motra-k #26 am 4. und 5. März 2026 in Wiesbaden
Förderrichtlinie
●Aktuelle Förderbekanntmachungen des BBK zur „Forschung für die Zivile Verteidigung“
Preise
● INSITU belegt den 1. Platz beim Berliner Verwaltungspreis
● Bewerbungen zum 1. Deutschen Präventionspreis zum Thema „KI in der Prävention“ noch bis 31. Januar 2026
Horizont Europa
● Vernetzt in Deutschland, verbunden in Europa: Jetzt für den Online-Informationstag zu den Ausschreibungen 2026 und den Cluster 3 Netzwerktag anmelden
● Vernetzung mit Institutionen aus Österreich, Spanien und Norwegen: Jetzt zum digitalen Matchmaking-Event „Cluster 3 Sicherheitsforschung“ am 21. Januar 2026 anmelden
● Cluster-übergreifende Webinare der NKS DIT am 21. und 22. Januar 2026
● CEN Workshop: „Leitlinien für Lösungen zur Katastrophenvorsorge“ – Aufruf zur Beteiligung
● Cluster 3 Matchmaking and Brokerage Event bei der SICUR 2026
● Call for proposals to strengthen the resilience of critical entities: Projektvorschläge bis zum 31. März 2026 einreichen
● Offene Konsultation zur Überarbeitung der Richtlinien für die Vergabe öffentlicher Aufträge: Teilen Sie bis zum 26. Januar 2026 Ihre Meinung!
Projekt des Infobriefs
● Projekt KIT²: KI-unterstützter Telenotarzt
Informationen und Neuigkeiten
● Das Zukunftslabor in der Hosentasche
● Projekt PsychoKat: Sammelband „Psychosoziale Lage im Bevölkerungsschutz“ erschienen
● Projekt iTEK veröffentlicht zwei White Paper zur Forschung für die Stärkung des Katastrophenschutzes in der EU
Termine und SIFO-Pressespiegel
● Save the Date: BMFTR-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“ am 14. und 15. Oktober 2026
● Konferenz motra-k #26 am 4. und 5. März 2026 in Wiesbaden
Förderrichtlinie
●Aktuelle Förderbekanntmachungen des BBK zur „Forschung für die Zivile Verteidigung“
Preise
● INSITU belegt den 1. Platz beim Berliner Verwaltungspreis
● Bewerbungen zum 1. Deutschen Präventionspreis zum Thema „KI in der Prävention“ noch bis 31. Januar 2026
Horizont Europa
● Vernetzt in Deutschland, verbunden in Europa: Jetzt für den Online-Informationstag zu den Ausschreibungen 2026 und den Cluster 3 Netzwerktag anmelden
● Vernetzung mit Institutionen aus Österreich, Spanien und Norwegen: Jetzt zum digitalen Matchmaking-Event „Cluster 3 Sicherheitsforschung“ am 21. Januar 2026 anmelden
● Cluster-übergreifende Webinare der NKS DIT am 21. und 22. Januar 2026
● CEN Workshop: „Leitlinien für Lösungen zur Katastrophenvorsorge“ – Aufruf zur Beteiligung
● Cluster 3 Matchmaking and Brokerage Event bei der SICUR 2026
● Call for proposals to strengthen the resilience of critical entities: Projektvorschläge bis zum 31. März 2026 einreichen
● Offene Konsultation zur Überarbeitung der Richtlinien für die Vergabe öffentlicher Aufträge: Teilen Sie bis zum 26. Januar 2026 Ihre Meinung!
Projekt des Infobriefs
● Projekt KIT²: KI-unterstützter Telenotarzt
Informationen und Neuigkeiten
● Das Zukunftslabor in der Hosentasche
● Projekt PsychoKat: Sammelband „Psychosoziale Lage im Bevölkerungsschutz“ erschienen
● Projekt iTEK veröffentlicht zwei White Paper zur Forschung für die Stärkung des Katastrophenschutzes in der EU
Termine und SIFO-Pressespiegel
Merken Sie sich den 14. und 15. Oktober 2026 in Ihrem Kalender vor: an diesen beiden Herbsttagen findet das BMFTR-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“ statt.
Unter dem Leitmotiv "Sicherheit neu denken - gemeinsam Innovationen fördern" lädt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) Akteurinnen und Akteure der integrierten Sicherheit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch ein. Denn nur gemeinsam können wir uns auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereiten.
Auf dem Programm stehen Fachsessions zu aktuellen Themenschwerpunkten der Sicherheitsforschung, wie etwa zu Synergien zwischen der zivilen und militärischen Forschung, ein umfangreiches Bühnenprogramm mit hochkarätigen Rednerinnen und Rednern sowie eine begleitende Projekt- und Posterausstellung. Außerdem werden verschiedene Netzwerk- und Austauschmöglichkeiten über die gesamte Veranstaltung hinweg angeboten.
Unter dem Leitmotiv "Sicherheit neu denken - gemeinsam Innovationen fördern" lädt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) Akteurinnen und Akteure der integrierten Sicherheit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch ein. Denn nur gemeinsam können wir uns auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereiten.
Auf dem Programm stehen Fachsessions zu aktuellen Themenschwerpunkten der Sicherheitsforschung, wie etwa zu Synergien zwischen der zivilen und militärischen Forschung, ein umfangreiches Bühnenprogramm mit hochkarätigen Rednerinnen und Rednern sowie eine begleitende Projekt- und Posterausstellung. Außerdem werden verschiedene Netzwerk- und Austauschmöglichkeiten über die gesamte Veranstaltung hinweg angeboten.

Bild: BMFTR / Zöhre Kurc, bundesfoto
Das wichtigste Treffen der Fachcommunity in der zivilen Sicherheitsforschung in Deutschland findet alle zwei Jahre statt und wird vom BMFTR im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit – gemeinsam für ein sicheres Leben in einer resilienten Gesellschaft“ veranstaltet.
Egal, ob Sie schon mal innerhalb des nationalen oder europäischen Sicherheitsforschungsprogramms gefördert wurden, sich für Fördermöglichkeiten und mögliche Projektpartner oder generell für aktuelle Themen und Herausforderungen der zivilen Sicherheit interessieren: Herzlich eingeladen sind alle relevanten Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft, Anwender von Sicherheitslösungen (wie beispielsweise Hilfs- und Rettungsorganisationen, Betreiber Kritischer Infrastrukturen, Sicherheitsdienstleister etc.) als auch politische Entscheidungsträgerinnen und -träger auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.
Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in den kommenden Informationsbriefen und auf sifo.de.
Egal, ob Sie schon mal innerhalb des nationalen oder europäischen Sicherheitsforschungsprogramms gefördert wurden, sich für Fördermöglichkeiten und mögliche Projektpartner oder generell für aktuelle Themen und Herausforderungen der zivilen Sicherheit interessieren: Herzlich eingeladen sind alle relevanten Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft, Anwender von Sicherheitslösungen (wie beispielsweise Hilfs- und Rettungsorganisationen, Betreiber Kritischer Infrastrukturen, Sicherheitsdienstleister etc.) als auch politische Entscheidungsträgerinnen und -träger auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.
Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in den kommenden Informationsbriefen und auf sifo.de.
Die motra-k #26 findet am 4. und 5. März 2026 in Wiesbaden statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein spannendes und vielseitiges Programm mit über 70 Beiträgen aus Wissenschaft, Praxis und Politik sowie Posterstände und ein Diskussionsabend zum Thema „Dialog mit den Anderen – Gebot oder Bedrohung der Demokratie?“.
Ziel der jährlich stattfindenden MOTRA-Konferenz ist es, den Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu befördern. Die motra-k versteht sich hierbei als offenes Forum, um Beiträge aus der Radikalisierungsforschung und -prävention vorzustellen, Ideen auszutauschen und Personen sowie Institutionen miteinander zu vernetzen.
Ziel der jährlich stattfindenden MOTRA-Konferenz ist es, den Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu befördern. Die motra-k versteht sich hierbei als offenes Forum, um Beiträge aus der Radikalisierungsforschung und -prävention vorzustellen, Ideen auszutauschen und Personen sowie Institutionen miteinander zu vernetzen.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat am 15. Dezember 2025 eine Förderbekanntmachung zur „Forschung für die Zivile Verteidigung“ (Bekanntmachung 00033) veröffentlicht.
Das BBK beabsichtigt mit dieser Bekanntmachung neue und innovative Ideen aus der Wissenschaftsgemeinschaft für die Zivile Verteidigung zu fördern. Die Forschungsvorhaben müssen einen Anwendungsbezug aufweisen und die Zivile Verteidigung verbessern. Anwendungen in diesem Sinne können beispielsweise Muster, Leitfäden, Konzepte, Empfehlungen, Verfahren, technische Lösungsansätze o.ä. sein, die im BBK und/oder anderen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben angewendet werden können oder die Grundlage für weitere Arbeiten bilden.
Es können Projektvorschläge aus der gesamten Breite der Zivilen Verteidigung eingereicht werden. Die Bekanntmachung ist dabei ausdrücklich offen für querschnittliche Ansätze, die verschiedene Einzelaspekte verbinden, verknüpfen und dadurch zu neuen, bisher unbeachteten Lösungsansätzen führen, sowie Vorhaben zur Technologie- und Methodenentwicklung.
Für die Bekanntmachung stehen Haushaltsmittel in Höhe von maximal 850.000 Euro zur Verfügung. Die Laufzeit der geförderten Projekte soll 12 Monate nicht überschreiten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Forschung@bbk.bund.de.
Das BBK beabsichtigt mit dieser Bekanntmachung neue und innovative Ideen aus der Wissenschaftsgemeinschaft für die Zivile Verteidigung zu fördern. Die Forschungsvorhaben müssen einen Anwendungsbezug aufweisen und die Zivile Verteidigung verbessern. Anwendungen in diesem Sinne können beispielsweise Muster, Leitfäden, Konzepte, Empfehlungen, Verfahren, technische Lösungsansätze o.ä. sein, die im BBK und/oder anderen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben angewendet werden können oder die Grundlage für weitere Arbeiten bilden.
Es können Projektvorschläge aus der gesamten Breite der Zivilen Verteidigung eingereicht werden. Die Bekanntmachung ist dabei ausdrücklich offen für querschnittliche Ansätze, die verschiedene Einzelaspekte verbinden, verknüpfen und dadurch zu neuen, bisher unbeachteten Lösungsansätzen führen, sowie Vorhaben zur Technologie- und Methodenentwicklung.
Für die Bekanntmachung stehen Haushaltsmittel in Höhe von maximal 850.000 Euro zur Verfügung. Die Laufzeit der geförderten Projekte soll 12 Monate nicht überschreiten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Forschung@bbk.bund.de.
Im Dezember 2025 wurde das Projekt INSITU mit dem Berliner Verwaltungspreis ausgezeichnet. INSITU belegte in der Kategorie „Prozess- und Qualitätsmanagement“ den ersten Platz.
Das Projekt hat ein digitales System entwickelt, welches Polizistinnen und Polizisten eine vollständige Spur- und Sacherfassung am Tatort bzw. Einsatzort ermöglicht. Kernstück ist eine App, mit der alle Informationen medienbruchfrei erfasst werden können, also z. B. Fotos, Videos, Audioaufnahmen, 3D-Scans, Notizen und Skizzen. Durch diese gemeinsame Datengrundlage wird die Fehleranfälligkeit deutlich reduziert sowie Zeit und Ressourcen gespart. Ein weiterer, großer Vorteil ist, dass die App ressortübergreifend genutzt werden kann.
INSITU geht auf ein Forschungsprojekt des BKA, der TU Darmstadt und weiteren Polizeiorganisationen zurück. Das BMFTR förderte das Projekt „Optimierung der Strafverfolgung durch Mobilcomputer-basierte Vor-Ort-Beschreibung komplexer Auffindesituationen (INSITU)“ von Juli 2018 bis Juni 2021 mit knapp einer Million Euro.
Aktuell wird INSITU als gemeinsames Projekt der Polizei Berlin und des Bundeskriminalamts (BKA) fortgeführt und im Rahmen des Programms Polizei 20/20 vom Bundesministerium des Inneren gefördert. Nach einer umfangreichen Pilotphase bei der Polizei Berlin und dem BKA soll das System in weiteren Bundes- und Landespolizeien ausgerollt werden.
Das Projekt hat ein digitales System entwickelt, welches Polizistinnen und Polizisten eine vollständige Spur- und Sacherfassung am Tatort bzw. Einsatzort ermöglicht. Kernstück ist eine App, mit der alle Informationen medienbruchfrei erfasst werden können, also z. B. Fotos, Videos, Audioaufnahmen, 3D-Scans, Notizen und Skizzen. Durch diese gemeinsame Datengrundlage wird die Fehleranfälligkeit deutlich reduziert sowie Zeit und Ressourcen gespart. Ein weiterer, großer Vorteil ist, dass die App ressortübergreifend genutzt werden kann.
INSITU geht auf ein Forschungsprojekt des BKA, der TU Darmstadt und weiteren Polizeiorganisationen zurück. Das BMFTR förderte das Projekt „Optimierung der Strafverfolgung durch Mobilcomputer-basierte Vor-Ort-Beschreibung komplexer Auffindesituationen (INSITU)“ von Juli 2018 bis Juni 2021 mit knapp einer Million Euro.
Aktuell wird INSITU als gemeinsames Projekt der Polizei Berlin und des Bundeskriminalamts (BKA) fortgeführt und im Rahmen des Programms Polizei 20/20 vom Bundesministerium des Inneren gefördert. Nach einer umfangreichen Pilotphase bei der Polizei Berlin und dem BKA soll das System in weiteren Bundes- und Landespolizeien ausgerollt werden.
Im Jahr 2026 wird zum ersten Mal der Deutsche Präventionspreis (DPP) vergeben. Diese Auszeichnung soll von der gemeinnützigen Gesellschaft Deutscher Präventionstag (DPT) in Kooperation mit der Deutschen Stiftung für Verbrechensverhütung und Straffälligenhilfe (DVS) künftig jährlich verliehen werden.
Das Thema der Ausschreibung des DPP 2026 lautet „KI in der Prävention“. Im Fokus stehen dabei die weitreichenden Veränderungen, die diese Technologie im Kontext von Kriminalität und Sicherheit, aber auch im gesamtgesellschaftlichen Miteinander mit sich bringt. Für die Prämierung kommen laufende oder abgeschlossene Arbeiten, Maßnahmen, Initiativen oder Projekte in Frage. Preisträgerinnen und Preisträger können natürliche Personen, Vereine, Kommunen, Schulen bzw. Schulklassen oder weitere Personenzusammenschlüsse bzw. Vereinigungen sein.
Der erste Platz erhält ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro, der Zweite in Höhe von 1.500 Euro und der Dritte in Höhe von 1.000 Euro. Für den Publikumspreis ist ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro vorgesehen. Die Verleihung findet im Rahmen des 31. Deutschen Präventionstages am 13. April 2026 im Hannover Congress Centrum statt.
Bewerbungen für den Deutschen Präventionspreis 2026 können noch bis 31. Januar 2026 über ein Online-Bewerbungsformular eingereicht werden.
Das Thema der Ausschreibung des DPP 2026 lautet „KI in der Prävention“. Im Fokus stehen dabei die weitreichenden Veränderungen, die diese Technologie im Kontext von Kriminalität und Sicherheit, aber auch im gesamtgesellschaftlichen Miteinander mit sich bringt. Für die Prämierung kommen laufende oder abgeschlossene Arbeiten, Maßnahmen, Initiativen oder Projekte in Frage. Preisträgerinnen und Preisträger können natürliche Personen, Vereine, Kommunen, Schulen bzw. Schulklassen oder weitere Personenzusammenschlüsse bzw. Vereinigungen sein.
Der erste Platz erhält ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro, der Zweite in Höhe von 1.500 Euro und der Dritte in Höhe von 1.000 Euro. Für den Publikumspreis ist ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro vorgesehen. Die Verleihung findet im Rahmen des 31. Deutschen Präventionstages am 13. April 2026 im Hannover Congress Centrum statt.
Bewerbungen für den Deutschen Präventionspreis 2026 können noch bis 31. Januar 2026 über ein Online-Bewerbungsformular eingereicht werden.
„Zivile Sicherheit für die Gesellschaft“ in Horizont Europa: Online-Informationstag zu den Ausschreibungen 2026 am 11. Februar 2026
Was steht in den Ausschreibungen 2026 von Cluster 3? Wo sind die Unterschiede in den Topics? Und wie wird das Arbeitsprogramm 2027 aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung am 11. Februar 2026 von 10:00 bis 13:50 Uhr beim Online-Informationstag.
Der Agenda können Sie entnehmen, wann welche Destination besprochen wird und sich gezielt einwählen. Den Einwahllink erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung.
Was steht in den Ausschreibungen 2026 von Cluster 3? Wo sind die Unterschiede in den Topics? Und wie wird das Arbeitsprogramm 2027 aussehen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung am 11. Februar 2026 von 10:00 bis 13:50 Uhr beim Online-Informationstag.
Der Agenda können Sie entnehmen, wann welche Destination besprochen wird und sich gezielt einwählen. Den Einwahllink erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung.
Cluster 3 Netzwerktag am 19. Februar 2026 in Köln
Eine Woche nach dem inhaltlichen Teil zu den Ausschreibungen in 2026 lädt Sie die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung zum Cluster 3 Netzwerktag ein. Am 19. Februar 2026 steht der ganze Tag für den gemeinsamen Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte zur Verfügung.
Die Veranstaltung findet im Wasserturm Hotel Köln statt. Das vorläufige Programm finden Sie HIER.
Eine Woche nach dem inhaltlichen Teil zu den Ausschreibungen in 2026 lädt Sie die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung zum Cluster 3 Netzwerktag ein. Am 19. Februar 2026 steht der ganze Tag für den gemeinsamen Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte zur Verfügung.
Die Veranstaltung findet im Wasserturm Hotel Köln statt. Das vorläufige Programm finden Sie HIER.
Sie sind im Bereich Sicherheitsforschung (Cluster 3) aktiv und möchten Ihre Ideen und Projekte einbringen oder sich mit Ihren Kompetenzen international vernetzen? Dann laden wir Sie herzlich zu unserem digitalen Matchmaking-Event am 21. Januar 2026 von 9:00 bis 12:00 Uhr ein.
Die Veranstaltung bietet Interessierten aus Österreich, Spanien, Norwegen und Deutschland die Möglichkeit, sich kennenzulernen, auszutauschen und Projektideen kurz zu pitchen. Ziel ist es, internationale Kooperationen anzustoßen und passende Partner für zukünftige Forschungs- und Innovationsprojekte im Rahmen von Cluster 3 zu finden.
Was erwartet Sie?
Die Veranstaltung bietet Interessierten aus Österreich, Spanien, Norwegen und Deutschland die Möglichkeit, sich kennenzulernen, auszutauschen und Projektideen kurz zu pitchen. Ziel ist es, internationale Kooperationen anzustoßen und passende Partner für zukünftige Forschungs- und Innovationsprojekte im Rahmen von Cluster 3 zu finden.
Was erwartet Sie?
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Kurzpitches von Teilnehmenden mit Projekt- oder Kooperationsideen
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Ein Überblick über das Arbeitsprogramm 2026/27
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Gezieltes digitales Matchmaking in den unterschiedlichen Destinationen
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Vernetzung mit Akteuren aus vier europäischen Ländern
Am 21. Januar 2026 bietet die Nationale Kontaktstelle Digitale und Industrielle Technologien (NKS DIT) von 10:00 bis 11:00 Uhr eine Online-Informationsveranstaltung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Antragstellung in europäischen Rahmenprogrammen an. Neben einem Überblick über typische Anwendungsszenarien sowie über Chancen und Grenzen KI-gestützter Arbeitsprozesse in der Antragstellung, werden praktische Hinweise und häufige Herausforderungen vorgestellt.
Das Webinar richtet sich an Antragstellende, die KI-Methoden in der Konzeption, Planung oder Erstellung ihrer Projektanträge nutzen möchten.
Das Webinar richtet sich an Antragstellende, die KI-Methoden in der Konzeption, Planung oder Erstellung ihrer Projektanträge nutzen möchten.
Am 22. Januar 2026 findet dann von 10:00 bis 11:30 Uhr die Online-Informationsveranstaltung „IP in Horizont Europa – Der Umgang mit Geistigem Eigentum aus HEU-Projekten“ statt. Hier klärt die NKS DIT gemeinsam mit dem European IP Helpdesk unter anderem folgende Fragen:
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Welchem Partner gehört welches Projektergebnis?
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Was kann patentiert werden?
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Wie und wo beschreibt man das alles im Antrag?
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Wie passt Open Science mit IP-Schutz zusammen?
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Welchem Partner gehört welches Projektergebnis?
Um ein „CEN Workshop Agreement“ (CWA) zu entwickeln, das Lösungen zur Katastrophenvorsorge (wie Tools, Plattformen, Methoden, Schulungsmaterialien und Datensätze) in Europa besser dokumentiert, präsentiert und nachhaltig gestaltet, haben die EU-Projekte SYNERGIES und PARATUS den „CEN Workshop“ ins Leben gerufen.
Doch was ist überhaupt ein CWA? Das ist ein öffentlich zugängliches Dokument, das im Rahmen eines gemeinsamen Workshop-Prozesses unter der Leitung des Europäischen Komitees für Normung (CEN) entwickelt wird. Dafür kommen interessierte Stakeholder zusammen, um sich auf bewährte Verfahren, Leitlinien oder technische Spezifikationen in einem bestimmten Bereich zu einigen.
Mit diesem CWA, das sich auf die Entwicklung von Leitlinien für Lösungen zur Katastrophenvorsorge konzertiert, sollen Anwender, Behörden, Kommunen, politische Entscheidungsträgerinnen und -träger und Forschende unterstützt werden, indem Folgendes verbessert wird:
Doch was ist überhaupt ein CWA? Das ist ein öffentlich zugängliches Dokument, das im Rahmen eines gemeinsamen Workshop-Prozesses unter der Leitung des Europäischen Komitees für Normung (CEN) entwickelt wird. Dafür kommen interessierte Stakeholder zusammen, um sich auf bewährte Verfahren, Leitlinien oder technische Spezifikationen in einem bestimmten Bereich zu einigen.
Mit diesem CWA, das sich auf die Entwicklung von Leitlinien für Lösungen zur Katastrophenvorsorge konzertiert, sollen Anwender, Behörden, Kommunen, politische Entscheidungsträgerinnen und -träger und Forschende unterstützt werden, indem Folgendes verbessert wird:
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Klarheit und Konsistenz bei der Beschreibung von Vorsorgelösungen
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Interoperabilität und Auffindbarkeit
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Zusammenarbeit und Sichtbarkeit zwischen Initiativen
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Langfristige Nachhaltigkeit über die Projektfinanzierung hinaus
Die Teilnahme am CEN Workshop steht allen interessierten Akteuren in ganz Europa offen. Es gibt keine feste Anmeldefrist. Eine frühzeitige Anmeldung wird jedoch für diejenigen empfohlen, die aktiv Kommentare verfassen oder an Sitzungen teilnehmen möchten.
Zu den bevorstehenden Meilensteinen des Workshops 2026 gehören:
Zu den bevorstehenden Meilensteinen des Workshops 2026 gehören:
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20. Januar 2026: Sitzung zur Ausarbeitung des Entwurfs
●
17. März 2026: Sitzung zur Ausarbeitung des Entwurfs
●
12. Mai 2026: Abschluss des Workshops und abschließende Überprüfung vor der Einreichung beim CEN
Im Rahmen der SICUR 2026 (International Security Exhibition), die vom 24. bis 27. Februar 2026 in Madrid stattfindet, organisiert die spanische Delegation im Cluster 3 von Horizont Europa zusammen mit der Fundación Madrimasd (Mitglied des Enterprise Europe Network) ein Matchmaking und Brokerage Event zu den Ausschreibungen für Horizont Europa Cluster 3 2026. Eine Teilnahme ist sowohl in Präsenz als auch online möglich. Die Veranstaltung zielt insbesondere darauf ab, Partnerschaften für die Umsetzung von F&E-Projekten im Rahmen des EU-Rahmenprogramms Horizont Europa - Cluster 3 „Zivile Sicherheit für die Gesellschaft“ zu bilden und zu stärken.
Die SICUR führt alle Bereiche des Sicherheitssektors zusammen und richtet sich an öffentliche und private Sicherheitsakteure wie Start-ups, Unternehmen, Forschungszentren, Verbände und Fachleute, Behörden und Anwender, um die neuesten technologischen Entwicklungen zu präsentieren und zu entdecken.
Die SICUR führt alle Bereiche des Sicherheitssektors zusammen und richtet sich an öffentliche und private Sicherheitsakteure wie Start-ups, Unternehmen, Forschungszentren, Verbände und Fachleute, Behörden und Anwender, um die neuesten technologischen Entwicklungen zu präsentieren und zu entdecken.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen des Fonds für die innere Sicherheit (ISF) einen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht, der zum Ziel hat, die Resilienz kritischer Einrichtungen gegenüber einer Reihe von Bedrohungen, einschließlich Naturgefahren, Terroranschlägen, Insiderbedrohungen, Sabotage und Notlagen zu stärken. Es handelt sich daher nicht um Forschungssausschreibungen, sondern der Aufruf soll die konkrete Implementierung von Maßnahmen und bei der Umsetzung der „ProtectEU: A European Internal Security Strategy“ sowie der „European Preparedness Union Strategy“ unterstützen. Insgesamt stehen 15 Millionen Euro zur Verfügung, die auf zwei Themenbereiche aufgeteilt sind:
●
Strengthening the Directive framework (6 Millionen Euro) und
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Cross-sector and cross-border resilience of critical infrastructure (9 Millionen Euro).
Vorschläge müssen bis zum 31. März 2026, 17:00 Uhr, eingereicht werden.
In den politischen Leitlinien der Europäischen Kommission für den Zeitraum 2024-2029 kündigte Präsidentin von der Leyen eine Überarbeitung der Richtlinien für die Vergabe öffentlicher Aufträge an. Die Überarbeitung soll die Bevorzugung europäischer Produkte bei der Vergabe öffentlicher Aufträge ermöglichen und so dazu beitragen, den Mehrwert der EU zu sichern sowie die Souveränität der EU bei der Versorgung mit wichtigen Technologien, Produkten und Dienstleistungen zu steigern. Darüber hinaus sollen die Vergaberegeln modernisiert und vereinfacht werden. Eine Teilnahme an der Umfrage ist bis zum 26. Januar 2026 möglich.
Seit über 10 Jahren ist das Telenotarztsystem fester Bestandteil des Aachener Rettungsdienstes. Immer mehr Städte und Kreise im gesamten Bundesgebiet setzen auf diese zusätzliche Ressource. Dabei handelt es sich um ein System, bei dem ein Telenotarzt (TNA) per Video im Rettungswagen zugeschaltet wird. So kann der TNA das am Einsatzort befindliche Dienstpersonal bei der Diagnostik, Behandlung, Medikamentengabe und bei einsatzrelevanten Entscheidungen digital unterstützen. Damit wird die knappe Ressource Notarzt breiter verfügbar gemacht.
Der Arbeitsalltag der Telenotärzte ist geprägt von parallelen Einsatzaufkommen, regionalen Unterschieden in der Ausstattung der anrufenden Rettungseinheiten und einer hohen Komplexität des Arbeitsbereichs. Trotzdem erfordern die Konsultationen eine schnelle und korrekte Hilfestellung für das vor Ort eingesetzte Rettungsteam, das anruft.
Von der Idee zur Erprobung
Der Grundgedanke des vom BMFTR geförderten Projekts „KI-unterstützter Telenotarzt (KIT²)“ ist daher folgender: Auf Basis der verfügbaren Einsatzinformationen soll das System mit Hilfe von KI die Rettungsteams vor Ort mit Vorschlägen bei der Diagnosefindung und bei Therapiemaßnahmen unterstützen, ohne den TNA hinzu zu schalten. Zusätzlich soll KIT² bei der Auswahl der Zielklinik helfen, wofür auf Informationen wie beispielsweise die Nähe zum Einsatzort, aber auch vorgehaltene Fachrichtungen und Bettenauslastung zurückgegriffen werden kann. Neben der technischen Umsetzung und Machbarkeit lag der weitere Fokus des Projektes auf ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen, welche elementar wichtig für eine gelungene und nachhaltige Systemetablierung sind.
Von der Idee zur Erprobung
Der Grundgedanke des vom BMFTR geförderten Projekts „KI-unterstützter Telenotarzt (KIT²)“ ist daher folgender: Auf Basis der verfügbaren Einsatzinformationen soll das System mit Hilfe von KI die Rettungsteams vor Ort mit Vorschlägen bei der Diagnosefindung und bei Therapiemaßnahmen unterstützen, ohne den TNA hinzu zu schalten. Zusätzlich soll KIT² bei der Auswahl der Zielklinik helfen, wofür auf Informationen wie beispielsweise die Nähe zum Einsatzort, aber auch vorgehaltene Fachrichtungen und Bettenauslastung zurückgegriffen werden kann. Neben der technischen Umsetzung und Machbarkeit lag der weitere Fokus des Projektes auf ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen, welche elementar wichtig für eine gelungene und nachhaltige Systemetablierung sind.

Bild: Projekt KIT2

Bild: Projekt KIT2
Projektabschluss und Hintergrund
Nach der dreijährigen Projektlaufzeit wurde der Demonstrator im November 2025 im Rahmen der Projektabschlusskonferenz in einer Live-Demonstration vor einem breiten Fachpublikum aus Forschung und Notfallmedizin präsentiert und die Zukunftsperspektiven von KI-Lösungen für die Notfallmedizin diskutiert. Dabei wurde hervorgehoben, dass das KIT²-Entscheidungsunterstützungssystem neben der Unterstützung der Notärzte auch für das rettungsdienstliche Personal eine erhöhte Versorgungssicherheit schaffen und langfristig auch die individuelle Patientensicherheit fördern kann.
Der Demonstrator stellt nun eine Basis da, von welcher aus das System durch weiteres Training der Module mit Einsatzdaten für den Realeinsatz optimiert werden kann. Auf dieser Basis sind wissenschaftliche Evaluierungen erforderlich, um eine Weiterentwicklung in Richtung eines Prototypen zur Nutzung in echter Einsatzumgebung voranzutreiben. Dabei ist es von Bedeutung, den sicheren Einsatz von generativer KI auch in Hinsicht auf die Selbsterklärung der Maßnahmen- und Diagnosevorschläge zu legen, welche in den ersten Evaluationen durch die Telenotärztinnen und Telenotärzte betont wurde. Angedacht ist, KIT² zeitnah in den Regelbetrieb des Telenotarzt-Systems zu überführen.
Das Projekt wurde von Juli 2022 bis Dezember 2025 im Rahmen der Förderrichtlinie „Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung“ vom BMFTR mit rund 2,3 Millionen Euro finanziert. Im Projektkonsortium beteiligt waren das Aachener Institut für Rettungsmedizin und zivile Sicherheit der Uniklinik RWTH Aachen; das Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Uniklinik RWTH Aachen; die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; die Palaimon GmbH sowie die Umlaut telehealthcare GmbH.
Nach der dreijährigen Projektlaufzeit wurde der Demonstrator im November 2025 im Rahmen der Projektabschlusskonferenz in einer Live-Demonstration vor einem breiten Fachpublikum aus Forschung und Notfallmedizin präsentiert und die Zukunftsperspektiven von KI-Lösungen für die Notfallmedizin diskutiert. Dabei wurde hervorgehoben, dass das KIT²-Entscheidungsunterstützungssystem neben der Unterstützung der Notärzte auch für das rettungsdienstliche Personal eine erhöhte Versorgungssicherheit schaffen und langfristig auch die individuelle Patientensicherheit fördern kann.
Der Demonstrator stellt nun eine Basis da, von welcher aus das System durch weiteres Training der Module mit Einsatzdaten für den Realeinsatz optimiert werden kann. Auf dieser Basis sind wissenschaftliche Evaluierungen erforderlich, um eine Weiterentwicklung in Richtung eines Prototypen zur Nutzung in echter Einsatzumgebung voranzutreiben. Dabei ist es von Bedeutung, den sicheren Einsatz von generativer KI auch in Hinsicht auf die Selbsterklärung der Maßnahmen- und Diagnosevorschläge zu legen, welche in den ersten Evaluationen durch die Telenotärztinnen und Telenotärzte betont wurde. Angedacht ist, KIT² zeitnah in den Regelbetrieb des Telenotarzt-Systems zu überführen.
Das Projekt wurde von Juli 2022 bis Dezember 2025 im Rahmen der Förderrichtlinie „Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung“ vom BMFTR mit rund 2,3 Millionen Euro finanziert. Im Projektkonsortium beteiligt waren das Aachener Institut für Rettungsmedizin und zivile Sicherheit der Uniklinik RWTH Aachen; das Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Uniklinik RWTH Aachen; die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; die Palaimon GmbH sowie die Umlaut telehealthcare GmbH.
Autorin: KIT2, Hanna Schröder (Uniklinik RWTH Aachen)
Wie können immersive Technologien dazu beitragen, Zivile Sicherheitsforschung zugänglicher zu machen? Das Zukunftslabor Sicherheit geht dieser Frage nach – und hat die Augmented Reality (AR) Anwendung „XR Security Lab“ veröffentlicht, die ab sofort im App Store verfügbar ist.
Die App bietet einen virtuellen Einblick in das Zukunftslabor und in die zentralen Entwicklungen der SifoLIFE-Projekte LifeGRID, RESCUEMATE, KriKom-LK-MEI, ADLeR und FreiburgRESIST. In der App können die digitalen Arbeitsschreibtische der Projekte besucht und ergänzende Erklärungen abgerufen werden, um die unterschiedlichen Forschungsansätze besser zu verstehen.
Mittels einer integrierten Virtual Reality (VR) Anwendung werden Krisenszenarien wie eine Sturmflut oder eine Stadt während eines Stromausfalls erlebbar gemacht. Durch die Übernahme der Einsatzleitungsperspektive wird deutlich, wie Lösungen aus den Projekten die Bewältigung kritischer Lagen unterstützen. So wird zivile Sicherheitsforschung nicht nur sichtbar, sondern auch begehbar.
Gefördert wurde die AR- und VR-Entwicklung im Rahmen des Projekts BeLIFE durch das BMFTR.
Nach einem LinkedIn-Beitrag des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit.
Die App bietet einen virtuellen Einblick in das Zukunftslabor und in die zentralen Entwicklungen der SifoLIFE-Projekte LifeGRID, RESCUEMATE, KriKom-LK-MEI, ADLeR und FreiburgRESIST. In der App können die digitalen Arbeitsschreibtische der Projekte besucht und ergänzende Erklärungen abgerufen werden, um die unterschiedlichen Forschungsansätze besser zu verstehen.
Mittels einer integrierten Virtual Reality (VR) Anwendung werden Krisenszenarien wie eine Sturmflut oder eine Stadt während eines Stromausfalls erlebbar gemacht. Durch die Übernahme der Einsatzleitungsperspektive wird deutlich, wie Lösungen aus den Projekten die Bewältigung kritischer Lagen unterstützen. So wird zivile Sicherheitsforschung nicht nur sichtbar, sondern auch begehbar.
Gefördert wurde die AR- und VR-Entwicklung im Rahmen des Projekts BeLIFE durch das BMFTR.
Nach einem LinkedIn-Beitrag des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit.
Durch Krisen und Katastrophen wie Pandemien, den Klimawandel bedingte Extremwetterereignisse oder geopolitische Lagen können nicht nur physische, sondern auch psychosoziale Folgen für die Bevölkerung entstehen. Daher ist eine systematische Beobachtung möglicher psychosozialer Auswirkungen und die Identifikation vulnerabler Bevölkerungsgruppen nötig. Ein wesentlicher Schwerpunkt besteht dabei in der evidenzbasierten Entwicklung von Strategien zur Minderung negativer Folgen und der Erhöhung gesamtgesellschaftlicher Resilienz.
Im Rahmen des vom BMFTR-geförderten Projekts „Bewältigung psychosozialer Lagen in Krisen und Katastrophen (PsychoKat)“ ist ein Sammelband im Rahmen der „Schriftenreihe Sicherheit“ des Forschungsforum Öffentliche Sicherheit entstanden. Unter dem Titel „Psychosoziale Lage im Bevölkerungsschutz – Grundlagen, Daten und technische Umsetzung: Ergebnisse aus dem Forschungsverbund PsychoKat“ (Technische Universität Braunschweig 2025; Herausgeber: Lars Gerhold, Sebastian Sterl, Elisabeth Glunz, Daniela Stelzmann und Johanna Karge) wird ein umfassender Einblick in das Thema aus verschiedenen theoretischen und multi-methodischen Blickwinkeln gegeben.
In der Veröffentlichung wird erläutert, wie ein psychosoziales Lagebildmonitoring entwickelt und visualisiert werden kann. Weitere Beiträge beinhalten u.a. die Themen der Wahrnehmung multipler Risiken, des Hilfesuchverhaltens, psychosozialen Krisenmanagements sowie Schutzverhaltensweisen und psychosoziale Notfallversorgung in Krisen.
Im Rahmen des vom BMFTR-geförderten Projekts „Bewältigung psychosozialer Lagen in Krisen und Katastrophen (PsychoKat)“ ist ein Sammelband im Rahmen der „Schriftenreihe Sicherheit“ des Forschungsforum Öffentliche Sicherheit entstanden. Unter dem Titel „Psychosoziale Lage im Bevölkerungsschutz – Grundlagen, Daten und technische Umsetzung: Ergebnisse aus dem Forschungsverbund PsychoKat“ (Technische Universität Braunschweig 2025; Herausgeber: Lars Gerhold, Sebastian Sterl, Elisabeth Glunz, Daniela Stelzmann und Johanna Karge) wird ein umfassender Einblick in das Thema aus verschiedenen theoretischen und multi-methodischen Blickwinkeln gegeben.
In der Veröffentlichung wird erläutert, wie ein psychosoziales Lagebildmonitoring entwickelt und visualisiert werden kann. Weitere Beiträge beinhalten u.a. die Themen der Wahrnehmung multipler Risiken, des Hilfesuchverhaltens, psychosozialen Krisenmanagements sowie Schutzverhaltensweisen und psychosoziale Notfallversorgung in Krisen.

Bild: Projekt PsychoKat
Zentrale Handlungsempfehlungen (entlang des sog. COPRA-Rahmenmodells) sind:
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COllect: Psychosoziale Prozesse sollten erfasst und in Lagebildern abgebildet werden.
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PRovide & understand: Die Informationen sollten verständlich für einen zielgruppenspezifischen Wissenstransfer aufbereitet werden.
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Act: Aus Lagebildern sollten Maßnahmen abgeleitet werden, welche die Lagebilddaten in effektive Kommunikation übersetzen, sowie Strukturen zur nachhaltigen Erhebung psychosozialer Lagebilder schaffen.
Der Sammelband adressiert Zielgruppen aus Praxis (Behörden und Politik) und Theorie und dient zur Ableitung praktischer und wissenschaftlicher Implikationen.
Nach einem LinkedIn-Beitrag des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit.
Nach einem LinkedIn-Beitrag des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit.
Welche Bedarfe haben die Einsatzkräfte im Katastrophenschutz? Welche Technologien bieten welche Optionen zu ihrer Unterstützung? Dazu haben die Partner des Projekts „Innovative Technologies for European Disaster Response (iTEK)“ geforscht. Nun haben sie ihre Studienergebnisse in zwei White Papern zu den Themen „Triage: What First Responders Really Need“ und „Escape Route: Technologies for First Responders“ veröffentlicht.
Diese liefern Einblicke in die Problematik, Analysen und erste Ansätze zu Lösungsmöglichkeiten. Die beiden iTEK-Papiere zeigen die tatsächlichen Bedarfe von Einsatzkräften im Katastrophenschutz auf und kartieren relevante, geeignete Technologiefelder, die Hilfen im Katastrophenfall erleichtern, verbessern sowie effizienter und effektiver gestalten können. Das erste White Paper basiert auf den Erfahrungen der Einsatzkräfte, das zweite geht auf die technologische Dimension des Katastrophenmanagements zur Unterstützung der Einsatzkräfte ein.
Bei dem einjährigen Projekt iTEK handelte es sich um die Vorbereitung für ein Horizont-Europa-Projekt zur innovativen Technologiebewertung für den europäischen Katastrophenschutz. Das Vorhaben wurde vom BMFTR gefördert.
Auszug aus der Pressemitteilung „Katastrophenschutz stärken und so die Bevölkerung bestmöglich schützen sowie Schäden begrenzen“ der BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH vom 19. Dezember 2025.
Diese liefern Einblicke in die Problematik, Analysen und erste Ansätze zu Lösungsmöglichkeiten. Die beiden iTEK-Papiere zeigen die tatsächlichen Bedarfe von Einsatzkräften im Katastrophenschutz auf und kartieren relevante, geeignete Technologiefelder, die Hilfen im Katastrophenfall erleichtern, verbessern sowie effizienter und effektiver gestalten können. Das erste White Paper basiert auf den Erfahrungen der Einsatzkräfte, das zweite geht auf die technologische Dimension des Katastrophenmanagements zur Unterstützung der Einsatzkräfte ein.
Bei dem einjährigen Projekt iTEK handelte es sich um die Vorbereitung für ein Horizont-Europa-Projekt zur innovativen Technologiebewertung für den europäischen Katastrophenschutz. Das Vorhaben wurde vom BMFTR gefördert.
Auszug aus der Pressemitteilung „Katastrophenschutz stärken und so die Bevölkerung bestmöglich schützen sowie Schäden begrenzen“ der BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH vom 19. Dezember 2025.
Veranstaltungen
• Sicherheit bei Großveranstaltungen aus psychologischer Sicht, Online-Vortrag, 03.02.2026
• Sicherheitsgipfel, Wien, 22.02.2026
• Crisis Tagung 2026 - Krise auf Abruf, Düsseldorf, 26.-27.02.2026
• MOTRA-K 2026, Wiesbaden, 04.-05.03.2026
• Open Confidential Computing Conference, Berlin, 12.03.2026
• Gender & Crime, Göttingen, 12. und 13.03.2026
• 15. Luftsicherheitstage, Berlin, 18.-19.03.2026
• Rethink IAM, Berlin, 19.-20.03.2026
• International Conference on Resilient Systems 2026, Bewerbungen für Projektpräsentationen können noch bis 27.08.2025 eingereicht werden, Delft (NL) 23.-26.03.2026
• Polizeitag Hamburg, 24.03.2026
• XPOTENTIAL Europe, Düsseldorf, 24.-26.03.2026
• 31. Deutscher Präventionstag, Hannover, 13.-14.04.2026
• 13. Symposium Leitstelle aktuell, Bremerhaven, 21.-22.04.2026
• BVSW SecTec, München, 22.-23.04.2026
• AERO Friedrichshafen, 22.-25.04.2026
• RETTmobil International, Fulda, 06.-08.05.2026
• 3. NIS-2-Congress, Frankfurt, 12.-13.05.2026
• Risk Management Congress, München, 18.-19.05.2026
• GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
• INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026
• PUBLIC IT-Security, Berlin, 16.-17.06.2026
• VdS-Sicherheitsfachtagung Köln, 18.-19.06.2026
• FeuerTrutz Nürnberg, 24.-25.06.2026
• Digitaler Katastrophenschutz-Kongress 2026, Digital, 09.-10.09.2026
• Security Essen (Weltleitmesse für zivile Sicherheit), Essen, 22.-25.09.2026
• FLORIAN - Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz, Dresden, 08.-10.10.2026
• Sicherheitsgipfel, Wien, 22.02.2026
• Crisis Tagung 2026 - Krise auf Abruf, Düsseldorf, 26.-27.02.2026
• MOTRA-K 2026, Wiesbaden, 04.-05.03.2026
• Open Confidential Computing Conference, Berlin, 12.03.2026
• Gender & Crime, Göttingen, 12. und 13.03.2026
• 15. Luftsicherheitstage, Berlin, 18.-19.03.2026
• Rethink IAM, Berlin, 19.-20.03.2026
• International Conference on Resilient Systems 2026, Bewerbungen für Projektpräsentationen können noch bis 27.08.2025 eingereicht werden, Delft (NL) 23.-26.03.2026
• Polizeitag Hamburg, 24.03.2026
• XPOTENTIAL Europe, Düsseldorf, 24.-26.03.2026
• 31. Deutscher Präventionstag, Hannover, 13.-14.04.2026
• 13. Symposium Leitstelle aktuell, Bremerhaven, 21.-22.04.2026
• BVSW SecTec, München, 22.-23.04.2026
• AERO Friedrichshafen, 22.-25.04.2026
• RETTmobil International, Fulda, 06.-08.05.2026
• 3. NIS-2-Congress, Frankfurt, 12.-13.05.2026
• Risk Management Congress, München, 18.-19.05.2026
• GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
• INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026
• PUBLIC IT-Security, Berlin, 16.-17.06.2026
• VdS-Sicherheitsfachtagung Köln, 18.-19.06.2026
• FeuerTrutz Nürnberg, 24.-25.06.2026
• Digitaler Katastrophenschutz-Kongress 2026, Digital, 09.-10.09.2026
• Security Essen (Weltleitmesse für zivile Sicherheit), Essen, 22.-25.09.2026
• FLORIAN - Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz, Dresden, 08.-10.10.2026
Soziale Medien
• LinkedIn-Beitrag zur zweiten Sitzung des Expertenkreises zivile Sicherheitsforschung des BMFTR, Dirk Aschenbrenner
• LinkedIn-Beitrag zur zweiten Sitzung des Expertenkreises zivile Sicherheitsforschung des BMFTR, Martin Bäumler
• LinkedIn-Beitrag zum Expertenkreis Sicherheitsforschung des BMFTR in Lübeck, Dräger
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt MOTRA - Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung, Rebecca Endtricht
• LinkedIn-Beitrag zur „Interaktive Sicherheitskarte ÖPNV“ der Düsseldorfer Rheinbahn und dem Viktimisierungssurveys „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland", Tim Lukas
• LinkedIn-Beitrag zum INSITU-Projekt und dem 1. Platz beim Berliner Verwaltungspreis, Juliane Joswig
• LinkedIn-Beitrag zur zweiten Sitzung des Expertenkreises zivile Sicherheitsforschung des BMFTR, Martin Bäumler
• LinkedIn-Beitrag zum Expertenkreis Sicherheitsforschung des BMFTR in Lübeck, Dräger
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt MOTRA - Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung, Rebecca Endtricht
• LinkedIn-Beitrag zur „Interaktive Sicherheitskarte ÖPNV“ der Düsseldorfer Rheinbahn und dem Viktimisierungssurveys „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland", Tim Lukas
• LinkedIn-Beitrag zum INSITU-Projekt und dem 1. Platz beim Berliner Verwaltungspreis, Juliane Joswig
SIFO-Projekte in den Medien
• Explosives Erbe, Artikel zum Projekt SchockAnalyst, Fraunhofer-Magazin 03/25
• Projekte AISTEC-PRO, IDAS-PRO, KABINE, KatHelfer-PRO und KIResQ in den VDI Nachrichten, Ausgabe Nummer 26 vom 26.12.2025 (nur Printausgabe), Rubrik „Technologies to watch“
• Projekte AISTEC-PRO, IDAS-PRO, KABINE, KatHelfer-PRO und KIResQ in den VDI Nachrichten, Ausgabe Nummer 26 vom 26.12.2025 (nur Printausgabe), Rubrik „Technologies to watch“
Videos von SIFO-Projekten
Videos aus der Forschungsarbeit des Projekts MENTHON auf YouTube, Kanal UniBwM-IFS-AILab:
• AUSPEX: Closed loop automated planning and acting for drones
• Challenge 1: Connecting heterogeneous drones to AUSPEX
• Challenge 2: Assigning waypoints
• Challenge 3: Automated routing
• Challenge 4: Automated planning and scheduling
• Challenge 5: Closed loop automated planning
• Challenge 6: Flying around no-fly zones
• AUSPEX: Closed loop automated planning and acting for drones
• Challenge 1: Connecting heterogeneous drones to AUSPEX
• Challenge 2: Assigning waypoints
• Challenge 3: Automated routing
• Challenge 4: Automated planning and scheduling
• Challenge 5: Closed loop automated planning
• Challenge 6: Flying around no-fly zones
Wussten Sie schon? Auf sifo.de finden Sie:
• Neuigkeiten rund um das aktuelle Förderprogramm mit Schlagwort-Suchfunktion oben rechts auf der Startseite
• Hinweise und Hilfestellungen zur Projektförderung mit dem Leitfaden „Von der Forschungsidee zum Förderprojekt“ sowie aktuelle Förderbekanntmachungen
• Informationen zu allen laufenden und abgeschlossenen Projekten, aufgelistet von A bis Z oder nach Themengebieten
• Newsletter "Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung" mit Ausgabenarchiv und Anmeldung
• Graduierten-Netzwerk „Zivile Sicherheit“: Informationsseiten zum Nachwuchs-Netzwerk in der zivilen Sicherheitsforschung mit Veranstaltungen, Anmeldung und Kontakten
• Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Informationen zur Sicherheitsforschung in Horizont Europa mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern sowie ein FAQ
• Neuigkeiten rund um das aktuelle Förderprogramm mit Schlagwort-Suchfunktion oben rechts auf der Startseite
• Hinweise und Hilfestellungen zur Projektförderung mit dem Leitfaden „Von der Forschungsidee zum Förderprojekt“ sowie aktuelle Förderbekanntmachungen
• Informationen zu allen laufenden und abgeschlossenen Projekten, aufgelistet von A bis Z oder nach Themengebieten
• Newsletter "Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung" mit Ausgabenarchiv und Anmeldung
• Graduierten-Netzwerk „Zivile Sicherheit“: Informationsseiten zum Nachwuchs-Netzwerk in der zivilen Sicherheitsforschung mit Veranstaltungen, Anmeldung und Kontakten
• Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Informationen zur Sicherheitsforschung in Horizont Europa mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern sowie ein FAQ
Ansprechpartner*innen und verantwortliche Redakteur*innen:
• Dr. Michael Klink - Projektträger Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-286, E-Mail: klink@vdi.de
• Dr. Christine Prokopf - Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-945, E-Mail: prokopf@vdi.de
Versanddatum: 16. Januar 2026
• Dr. Michael Klink - Projektträger Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-286, E-Mail: klink@vdi.de
• Dr. Christine Prokopf - Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-945, E-Mail: prokopf@vdi.de
Versanddatum: 16. Januar 2026
