Förderrichtlinie

Bereits im Oktober 2025 wurde die Änderung der Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Anwendungen in der zivilen Sicherheit“ veröffentlicht. Innerhalb der Förderrichtlinie ändern sich die Stichtage zur Skizzeneinreichung. Die Einreichungsstichtage werden ab sofort jeweils auf den 1. März und 1. September eines Jahres vorverlegt. Der letzte Einreichungsstichtag für Skizzen zum „Modul Anwender“ oder zum „Modul Unternehmen“ ist der 1. September 2029.

Der nächste anstehende Stichtag ist der 1. März 2026. Hier können Skizzen im Rahmen einer deutsch-österreichischen Kooperation (weiterhin nur einmal jährlich zum 1. März möglich) eingereicht werden. Der letzte Einreichungsstichtag für deutsch-österreichische Kooperationen ist der 1. März 2029.

Ansprechpartner:
Modul Anwender: Dr.-Ing. Frank Sicking, Projektträger Sicherheitsforschung, Tel.: +49 211 6214 – 587, E-Mail: sicking@vdi.de
Modul Unternehmen: Dr. Lars Winking, Projektträger Sicherheitsforschung, Tel.: +49 211 6214 – 323, E-Mail: winking@vdi.de
Bitte beachten Sie: Bei Beratungsfragen bitte bevorzugt zur Terminabstimmung die E-Mailadresse nutzen.
Veranstaltungen

Veranstaltungen

Im letzten Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung (siehe Nummer 01/26) haben wir den 14. und 15. Oktober 2026 als Datum für das BMFTR-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“ bekanntgegeben. Nun steht der Ort fest: Die führende Fachkonferenz für Akteurinnen und Akteure der zivilen Sicherheit in Deutschland findet unter dem Leitmotiv „Sicherheit neu denken - gemeinsam Innovationen fördern“ im World Conference Center WCC in Bonn statt.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in den kommenden Informationsbriefen und auf sifo.de.
Plenarsaal im WCCB
Bild: ©World Conference Center Bonn
Der Bahnhof ist weit mehr als ein Verkehrsknotenpunkt. Er ist Begegnungsraum, Lebensort, Arbeitsfeld – und zugleich sozialer Brennpunkt. Beim SiBa-Workshop am 15. und 16. Juni 2026 in Würzburg wird der Bahnhof als urbaner Sozialraum sichtbar gemacht, über aktuelle Herausforderungen diskutiert und praxisnahe Perspektiven für Zusammenarbeit und Weiterentwicklung gegeben.

Tag 1 Montag, 15. Juni: Praxis vor Ort & Rundgang (11:00 – 18:00 Uhr)
Am ersten Tag stehen Projekte und Akteurinnen und Akteure aus Würzburg im Mittelpunkt. Vorgestellt werden verschiedene Projekte und Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit und des Sozialraum Bahnhofs. Ergänzt wird der Tag durch einen gemeinsamen Rundgang, der Einblicke in den Sozialraum Bahnhof aus unterschiedlichen Perspektiven ermöglicht.
Tag 2, Dienstag, 16. Juni: Workshops (9:00 – 13:30 Uhr)
Zwei Workshops bieten Raum für Austausch, Reflexion und die Entwicklung von Handlungsansätzen für den professionellen Umgang mit sozialen Herausforderungen im urbanen Raum Bahnhof. Die Workshops finden parallel statt und alle Teilnehmenden können im Wechsel an beiden teilnehmen:
1. UNHOME – Eine Virtual Reality Erfahrung über Obdachlosigkeit
2. Urbane Toleranz, ihre Grenzen und wie wir sie stärken können
Für die Veranstaltung fällt ein Teilnehmerbeitrag in Höhe von 160 € an, der die Verpflegung während der Veranstaltung beinhaltet. Eine kostenfreie Absage ist nur bis zum 30. April 2026 möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt.
Am 2. und 3. Juli 2026 findet die Konferenz „Fünf Jahre nach der Flut 2021 –Forschungsperspektiven im Wandel“ in der Hochschule Remagen statt. Die Veranstaltung möchte eine kritische Bestandsaufnahme der Katastrophenforschung im deutschsprachigen Raum bieten: Welche Erkenntnisse konnten durch die wissenschaftliche Analyse der Flut gewonnen werden, welche Fragen sind offengeblieben? Welche Regionen und Themen sind gut untersucht, welche eher unterbelichtet? Wie lassen sich die durch die Flut beschleunigte (ökologische, soziale und institutionelle) Transformationen bestimmter Regionen erfassen und nachhaltig gestalten? Und welche Rolle spielt Katastrophenforschung in einer Zeit multipler Krisen? Die Konferenz möchte Raum für Austausch, Vernetzung und Reflexion schaffen – mit dem Ziel, die deutsche Katastrophenforschung strategisch weiterzuentwickeln, Forschungslücken sichtbar zu machen und gemeinsame Perspektiven für die kommenden Jahre zu entwerfen.

Horizont Europa

Die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung lädt herzlich am 19. Februar 2026 nach Köln in das Wasserturm Hotel zum Cluster 3 Netzwerktag ein. Hier steht der ganze Tag für den gemeinsamen Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte zur Verfügung. Neben spannenden Keynotes und zahlreichen Netzwerkmöglichkeiten, wird es auch eine Pitch-Session geben. Alle Programmhighlights des Netzwerktags finden Sie in der Agenda.

Die Anmeldung ist noch bis zum 11. Februar 2026 geöffnet.
Die Security Mission & Information Group (SMI2G) lädt am 23. und 24. April 2026 zum Brokerage Event nach Paris ein. Mit der Veranstaltung sollen europaweit Forschende und Anwender zusammengebracht werden, die auf der Suche nach Konsortialpartnern im Rahmen des Arbeitsprogramms „Zivile Sicherheit für die Gesellschaft 2026/2027” von Horizont Europa sind. Auf dem Programm stehen neben Keynotes, Podiumsdiskussionen und Pitch-Sessions zu den jeweiligen Ausschreibungen auch zahlreiche Networking-Möglichkeiten. Wer Interesse daran hat, Teil einer Pitch-Session zu sein, kann sich hierfür bis zum 6. März bewerben. Speziell für Endanwender wird die Möglichkeit einer allgemeineren Pitch-Präsentation angeboten, die die breiteren Interessen abdeckt. Darüber hinaus gibt es den „Marktplatz“: Hier können Projekte, Netzwerke und Organisationen ihre Arbeit und Ergebnisse präsentieren.

Aufgrund steigender Kosten gibt es dieses Mal eine Teilnahmegebühr in Höhe von 60 € für beide Tage.
Was ist Lump Sum Funding? Wie funktioniert es? Und wie schreibe ich einen Antrag dafür? Diese Fragen klärt die Europäische Kommission in einem Webinar am 11. Februar 2026 von 10 bis 12 Uhr. Es werden praktische Erfahrungen geteilt und es besteht die Möglichkeit in einer Q&A-Session seine Fragen zu stellen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Teilnehmer können sich am 11. Februar einfach zum YouTube Stream zuschalten
Für alle, die mehr über die Ausschreibungen 2026 im Cluster 3 „Zivile Sicherheit für die Gesellschaft“ von Horizont Europa erfahren möchten, organisiert die Europäische Kommission den „Info Day – Horizon Europe Cluster 3“ am 4. März 2026 in Brüssel. Neben Informationen zur Antragstellung erhalten die Teilnehmenden auch die Möglichkeit, neue internationale Kontakte zu knüpfen und das eigene Netzwerk so zu erweitern.
Am 5. und 6. März 2026 organisiert das Estonian Research Council gemeinsam mit mehreren Partnern die Konferenz „Borderless Border Management 2026” in Narva (Estland). Schwerpunktthemen des Programms sind:
Intelligente Grenzen
KI im Grenzmanagement und in der Grenzüberwachung
Menschen und Bildung
Unbemannte Systeme und Gegenmaßnahmen
Die Konferenz richtet sich an akademische Einrichtungen, Industrie und politische Entscheidungsträgerinnen und -träger.
Wie geht es mit der europäischen Sicherheitsforschung ab 2028 weiter? Die Antwort ist: mit dem 10. EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont Europa“ (FP10). Wie genau das aussehen soll, hat die EU-Kommission in einem Vorschlag aufgezeigt. Die Bundesregierung hat nun Stellung zu dem Vorschlag bezogen und ein Positionspapier veröffentlicht.
Zur Einordnung: FP10 ist eng verknüpft mit dem Europäischen Fonds für Wettbewerbsfähigkeit (European Competitiveness Fund – ECF) und soll mit Mitteln in Höhe von 175 Mrd. Euro ausgestattet werden. Ziel des ECF ist es, die technologische Souveränität, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und strategische Resilienz der Europäischen Union zu stärken. Forschung und Innovation werden dabei noch stärker an industrie-, sicherheits- und politischen Prioritäten ausgerichtet. Dabei kommt dem Cluster 3 „Zivile Sicherheit für die Gesellschaft“ eine besondere Bedeutung zu. Sicherheitsforschung wird im ECF nicht isoliert betrachtet, sondern als zentraler Bestandteil für Wettbewerbsfähigkeit und gesellschaftliche Stabilität verstanden. Der ECF stärkt damit die Rolle der Sicherheitsforschung als Brücke zwischen zivilen Sicherheitsbedarfen, industrieller Innovationsfähigkeit und europäischer strategischer Autonomie. Dabei soll das neue Programm auf vier Säulen beruhen, die Spitzenforschung und Innovation unterstützen, Forschungstalente und die internationale Zusammenarbeit fördern und die Wissenschaft mit der Gesellschaft verbinden.
Säulen des ECF
Bild: ©Positionspapier: Horizont Europa 2028–2034 - Deutsche Positionen zum Entwurf der Europäischen Kommission
Wie sich die Bundesregierung zu den Inhalten der einzelnen Säulen positioniert, lässt sich im Detail im Positionspapier nachlesen. Wir wollen an dieser Stelle näher auf das Thema „Sicherheit“ aus Säule II eingehen. Hierzu wird im Annex die Positionierung der Bundesregierung in Bezug zum ECF in den für die Verbindung mit FP10 relevanten Bereichen dargestellt. Zusammengefasst lässt sich sagen:
Die Bundesregierung bekennt sich zu einer starken europäischen Sicherheitsforschung.
Wichtige Themen und Prinzipien, wie KRITIS und Anwenderbeteiligung werden weiterführt. Außerdem finden auch Themen wie hybride Bedrohungen, kritische Infrastrukturen und die Vorbereitung auf Bedrohungen jeglicher Herkunft („civil preparedness“) Berücksichtigung.
Der ECF bringt die Bereiche Sicherheit und der Verteidigung zusammen. Im Sinne der Gesamtverteidigung ist es unerlässlich, die Synergien zwischen ziviler und militärischer Forschung zu stärken.
Horizont Europa hat sich zum Ziel gesetzt, die weitere Nutzung von Projektergebnissen noch stärker als in Vorgängerprogrammen zu fördern. Doch wie lässt sich die Wirkung von Forschungsergebnissen maximieren? Genau dieser Frage nimmt sich die Publikation „Disseminating and exploiting results“ an. Sie dient als Starterkit für Projekte, um Instrumente zur Verbreitung und Nutzung vorzustellen.
Die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung erhält regelmäßig Anfragen aus anderen Ländern von Institutionen, die sich einem Konsortium zu den aktuellen Ausschreibungen anschließen möchten oder Teilnehmende für ihr bereits existierendes Konsortium suchen. Diese Anfrage hat uns erreicht:
Tehnopol (Estland):
HORIZON-CL3-2027-01-SSRI-01: Accelerating uptake through open proposals for advanced SME innovation
Wenn Sie an den Unterlagen zu diesem Partner interessiert sind, kontaktieren Sie bitte formlos die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung. Sie suchen selbst noch europäische Partner für Ihr Verbundprojekt – ganz generell oder mit einem spezifischen Tätigkeitsprofil? Wir können Ihre Kurzpräsentation (pdf) oder Ihre spezifische Partnersuche gerne an die anderen Nationalen Kontaktstellen für Cluster 3 in Europa weiterleiten.

Informationen und Neuigkeiten

Eine verlässliche Energieversorgung ist für den Alltag unabdingbar. Jedoch werden die Systeme durch den Zuwachs an erneuerbarer Energie, zunehmend dezentralisierter Erzeugungsanlagen und die stärkere Einbindung verschiedener Sektoren immer komplexer. Gleichzeitig nehmen die Gefahreneinflüsse zu: Extremwetter, gezielte (Cyber-)Angriffe oder technische Störungen können die Versorgung beeinträchtigen. Besonders kritisch wird die Situation, wenn auch die Kommunikationssysteme ausfallen, denn ohne sie lassen sich Energienetze weder stabil steuern noch nach Störungen schnell und sicher wieder hochfahren.

Genau an diesem Punkt setzt das Forschungsverbundprojekt KRISNet an. Ziel ist es, eine besonders widerstandsfähige Versorgungsinfrastruktur zu entwickeln, die für digitalisierte Stromnetze und weitere kritische Infrastrukturen jederzeit eine verlässliche Kommunikation ermöglicht. Dafür verfolgt KRISNet den Aufbau eines eigenen, souveränen Satellitennetzwerks zur Satellitenkommunikation, das im ersten Schritt durch einen Demonstrationssatelliten erprobt wird. Das geplante spätere Satellitennetz in einer niedrigen Umlaufbahn (LEO = low Earth orbit) soll unter deutscher, beziehungsweise europäischer Kontrolle betrieben werden und die bestehende Kommunikationsinfrastruktur ergänzen, damit sie auch in Krisen- und Ausnahmesituationen funktionsfähig bleibt.

KRISNet erforscht, wie sich terrestrische Kommunikationsnetze mit Glasfaser und Mobilfunk mit LEO-Satelliten verbinden lassen, um auch in herausfordernden Krisensituationen einen durchgängigen Informationsaustausch sicherzustellen. In Notfällen soll automatisch und in Echtzeit zwischen den verfügbaren Netzwerken umgeschaltet werden, damit die Kommunikation jederzeit erhalten bleibt. Im Zentrum der Lösung steht eine sichere Kommunikationseinheit für schnelle Netzumschaltungen und zuverlässige Datenübertragung.

Darüber hinaus untersucht das Projekt Kommunikations- und Datenfusionstechnologien im Weltraum, bei denen Daten bereits direkt auf Satelliten verarbeitet werden. So können wichtige Informationen schneller bereitgestellt und neue Anwendungen für Krisenmanagement und den sicheren Betrieb von Energieanlagen mit geringstmöglicher Verzögerung ermöglicht werden. Um die Praxistauglichkeit sicherzustellen, wird gemeinsam mit Stromnetzbetreibern der Verteil- und Übertragungsnetzebenen dieses System unter realistischen Belastungs- und Störungsszenarien erprobt – sowohl in Simulationen als auch in Tests mit realen Demonstrationsanlagen.

KRISNet wird durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Rahmen des Sicherheitsforschungsprogramms mit 5,9 Mio. Euro gefördert.

Auszug aus der Pressemeldung der Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt vom 23.01.2026
Bei einem Besuch in Brüssel Ende Januar, konnte das Deutsche Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ) zeigen welchen gemeinsamen Beitrag sie zur Weiterentwicklung des EU-Abkommens „Union Civil Protection Mechanism“ leisten können. Ein besonders spannender Ansatz ist dabei, robotische Response-Teams als Ergänzung zu bestehenden Kapazitäten europaweit zu etablieren und miteinander zu vernetzen. Denn moderne Robotik und unbemannte Systeme können Einsatzkräfte wirkungsvoll unterstützen, etwa bei der Lageerkundung, der Bereitstellung von Echtzeitbild-/Sensordaten oder beim Arbeiten in gefährlichen Umgebungen. Entscheidend ist dabei, dass Training, Einsatzverfahren und Interoperabilität von Anfang an mitgedacht werden und dass Lösungen international skalierbar und übertragbar sind.

Als möglicher Einstieg wurden Waldbrandeinsätze diskutiert, bei denen schnelle Unterstützung sowie robuste Kommunikation und Erkundung besonders relevant sind. Auch der Einsatz in CBRN-Lagen wurde als hochrelevant hervorgehoben, als Ergänzung zu bestehenden rescEU-Kapazitäten.

Nach einem LinkedIn-Beitrag des DRZ.

Veranstaltungen

Navigating Humanity: Legal, Operational and Technological Challenges in Maritime SAR During Armed Conflict, Genf (Schweiz), 12.02.2026
Round Table „Luftgestützte Vegetationsbrandbekämpfung“, Rottenburg a.N. und Online, 20.02.2026
Sicherheitsgipfel, Wien, 22.02.2026
@risc-focus - Blackout: Wie widerstandsfähig sind wir wirklich?, Online, 24.02.2026
DRR Stammtisch Webinar: Avalanche and Glacier Research, Online, 25.02.2026
Crisis Tagung 2026 - Krise auf Abruf, Düsseldorf, 26.-27.02.2026
MOTRA-K 2026, Wiesbaden, 04.-05.03.2026
Open Confidential Computing Conference, Berlin, 12.03.2026
21. Forum Ostsee MV, Rostock, 12.03.2026
Gender & Crime, Göttingen, 12. und 13.03.2026
15. Luftsicherheitstage, Berlin, 18.-19.03.2026
Rethink IAM, Berlin, 19.-20.03.2026
International Conference on Resilient Systems 2026, Bewerbungen für Projektpräsentationen können noch bis 27.08.2025 eingereicht werden, Delft (NL) 23.-26.03.2026
Polizeitag Hamburg, 24.03.2026
XPOTENTIAL Europe, Düsseldorf, 24.-26.03.2026
31. Deutscher Präventionstag, Hannover, 13.-14.04.2026
13. Symposium Leitstelle aktuell, Bremerhaven, 21.-22.04.2026
BVSW SecTec, München, 22.-23.04.2026
AERO Friedrichshafen, 22.-25.04.2026
RETTmobil International, Fulda, 06.-08.05.2026
3. NIS-2-Congress, Frankfurt, 12.-13.05.2026
Risk Management Congress, München, 18.-19.05.2026
GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026
SiBa-Workshop, Würzburg, 15.-16.06.2026
PUBLIC IT-Security, Berlin, 16.-17.06.2026
VdS-Sicherheitsfachtagung Köln, 18.-19.06.2026
FeuerTrutz Nürnberg, 24.-25.06.2026
Fünf Jahre nach der Flut 2021 – Forschungsperspektiven im Wandel, Remagen, 02.-03.07.2026
VfS-Kongress, Berlin, 07.–08.07.2026
Digitaler Katastrophenschutz-Kongress 2026, Digital, 09.-10.09.2026
Security Essen (Weltleitmesse für zivile Sicherheit), Essen, 22.-25.09.2026
FLORIAN - Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz, Dresden, 08.-10.10.2026

Soziale Medien

LinkedIn-Beitrag zu den Projekten KatHelfer und KatRetter, KatX
LinkedIn-Beitrag zum Workshop des Projekts SMARTKRIS, FOES
LinkedIn-Beitrag zum SiBa-Workshop, DEFUS
LinkedIn-Beitrag zum 21. Forum Ostsee MV – Maritime Sicherheit, Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern
LinkedIn-Beitrag zur panel discussion, International Maritime Rescue Federation (IMRF)

SIFO-Projekte in den Medien

Berlin startet deutschlandweit einzigartige App für den Katastrophenfall, Artikel zum Projekt KatHelfer-PRO, Berliner Morgenpost, 28.01.2026
Zu sifo.de
SIFO.de – Informationsportal für die zivile Sicherheitsforschung in Deutschland