Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung 07/25
Förderrichtlinie
● Neue Förderrichtlinie des Bundesforschungsministeriums: „Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger deutscher Antragsteller in der europäischen Sicherheitsforschung“
Veranstaltungen
● Save the Date: Forschung für die zivile Sicherheit auf der INTERSCHUTZ 2026
● Bilaterales Online-Partnering-Event „Anwendungen in der zivilen Sicherheit“ am 9. Oktober 2025
● Veranstaltungsupdate: HERAKLION-Transferworkshop am 13. November 2025 in Efringen-Kirchen
● MOTRA-K 26: Call for Papers bis 30. September 2025
Graduierten-Netzwerk „Zivile Sicherheit“
● Nächstes Online-Treffen am 17. September 2025 zum Thema „Unterirdische und oberirdische Bunker, Schutzräume und sichere Räume in Israel – Politik und Regulierung“
Horizont Europa
● Erster Monitoring Report zur Integration von Sozial und Geisteswissenschaften (SSH) in Horizont Europa veröffentlicht
● CERIS Events: „Fight against Crime and Terrorism“ und „Disaster Resilience Days“
● Kooperationsanfragen für die Ausschreibungen 2025
Projekt des Infobriefs
● Forschungsprojekt IDAS-PRO demonstriert Drohnenabwehrsystem für Polizeien und KRITIS
Termine und SIFO-Pressespiegel
● Neue Förderrichtlinie des Bundesforschungsministeriums: „Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger deutscher Antragsteller in der europäischen Sicherheitsforschung“
Veranstaltungen
● Save the Date: Forschung für die zivile Sicherheit auf der INTERSCHUTZ 2026
● Bilaterales Online-Partnering-Event „Anwendungen in der zivilen Sicherheit“ am 9. Oktober 2025
● Veranstaltungsupdate: HERAKLION-Transferworkshop am 13. November 2025 in Efringen-Kirchen
● MOTRA-K 26: Call for Papers bis 30. September 2025
Graduierten-Netzwerk „Zivile Sicherheit“
● Nächstes Online-Treffen am 17. September 2025 zum Thema „Unterirdische und oberirdische Bunker, Schutzräume und sichere Räume in Israel – Politik und Regulierung“
Horizont Europa
● Erster Monitoring Report zur Integration von Sozial und Geisteswissenschaften (SSH) in Horizont Europa veröffentlicht
● CERIS Events: „Fight against Crime and Terrorism“ und „Disaster Resilience Days“
● Kooperationsanfragen für die Ausschreibungen 2025
Projekt des Infobriefs
● Forschungsprojekt IDAS-PRO demonstriert Drohnenabwehrsystem für Polizeien und KRITIS
Termine und SIFO-Pressespiegel
Forschungsprojekte auf europäischer Ebene ermöglichen Innovationen für die zivile Sicherheit in Europa und in Deutschland. Doch der Weg hin zum erfolgreichen Forschungsprojekt ist mitunter herausfordernd. Um den Weg zum EU-Antrag zu erleichtern und die deutsche Beteiligung im Cluster 3 „Zivile Sicherheit für die Gesellschaft“ des EU-Rahmenprogramms Horizont Europa zu verbessern, hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die Förderrichtline „Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger deutscher Antragsteller in der europäischen Sicherheitsforschung“ veröffentlicht.
Gegenstand der Förderung
Gefördert werden Aktivitäten, die zur Vorbereitung sowie zur konkreten Ausarbeitung eines EU-Antrags zu Cluster 3 erforderlich sind. Diese umfassen die Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Förderinstrument, die Entwicklung der Projektidee sowie die Ausarbeitung und finale Einreichung des EU-Antrags. Besonderer Wert wird auf frühzeitige Aufstellung eines Kernkonsortiums und den Aufbau themenspezifischer Netzwerke gelegt. Um die Qualität der Antragstellung zu sichern, wird ausdrücklich empfohlen, erfahrene Akteure aus der Sicherheitsforschung oder professionelle Dienstleister zur Unterstützung heranzuziehen – insbesondere bei formalen, administrativen und Managementaspekten. Auch die Weiterentwicklung nationaler Forschungsprojekte hin zu weiterführenden europäischen Forschungsvorhaben ist ausdrücklich erwünscht. Die Förderrichtlinie adressiert zwei Optionen:
Gegenstand der Förderung
Gefördert werden Aktivitäten, die zur Vorbereitung sowie zur konkreten Ausarbeitung eines EU-Antrags zu Cluster 3 erforderlich sind. Diese umfassen die Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Förderinstrument, die Entwicklung der Projektidee sowie die Ausarbeitung und finale Einreichung des EU-Antrags. Besonderer Wert wird auf frühzeitige Aufstellung eines Kernkonsortiums und den Aufbau themenspezifischer Netzwerke gelegt. Um die Qualität der Antragstellung zu sichern, wird ausdrücklich empfohlen, erfahrene Akteure aus der Sicherheitsforschung oder professionelle Dienstleister zur Unterstützung heranzuziehen – insbesondere bei formalen, administrativen und Managementaspekten. Auch die Weiterentwicklung nationaler Forschungsprojekte hin zu weiterführenden europäischen Forschungsvorhaben ist ausdrücklich erwünscht. Die Förderrichtlinie adressiert zwei Optionen:
●
Koordination eines EU-Antrags: Aufbauend auf bisherige europäische Forschungsbeteiligungen sollen deutsche Akteure darin unterstützt werden, die Koordination eines EU-Antrags zu übernehmen.
●
Beteiligung als Partner in europäischen Verbundprojekten: Deutsche Akteure mit keinen oder nur wenigen Erfahrungen sollen unterstützt werden, sich als Partner an einem europäischen Verbund zu beteiligen.
Es werden nur Einzelvorhaben gefördert. Die für den Verbund des Horizont Europa Projekts vorgesehenen Partner, insbesondere die europäischen, können assoziiert eingebunden werden.
Wann sind die Einreichungsstichtage?
Es gilt ein einstufiges Antragsverfahren. Vor Antragstellung ist eine Beratung durch die Nationale Kontaktstelle Sicherheit (NKS) verpflichtend. Projektanträge sind jeweils auf ein spezifisches Topic des künftigen Arbeitsprogramms von Horizont Europa Cluster 3 auszurichten. Auch wenn das jeweilige EU-Arbeitsprogramm zum Zeitpunkt der Einreichung noch nicht final vorliegt, ist eine Antragstellung zulässig. Die nächsten Stichtage zur Einreichung beim Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH lauten:
• 24. Oktober 2025 – für EU-Anträge zum Arbeitsprogramm 2026
• 13. Mai 2026 – für EU-Anträge zum Arbeitsprogramm 2027
Ansprechpartnerinnen:
Stella Nüschen, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI Technologiezentrum GmbH, Telefon: +49 211 6214-513, E-Mail: stella.nueschen@vdi.de
Julia Henn, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI Technologiezentrum GmbH, Telefon: +49 211 6214-315, E-Mail: julia.henn@vdi.de
Wann sind die Einreichungsstichtage?
Es gilt ein einstufiges Antragsverfahren. Vor Antragstellung ist eine Beratung durch die Nationale Kontaktstelle Sicherheit (NKS) verpflichtend. Projektanträge sind jeweils auf ein spezifisches Topic des künftigen Arbeitsprogramms von Horizont Europa Cluster 3 auszurichten. Auch wenn das jeweilige EU-Arbeitsprogramm zum Zeitpunkt der Einreichung noch nicht final vorliegt, ist eine Antragstellung zulässig. Die nächsten Stichtage zur Einreichung beim Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH lauten:
• 24. Oktober 2025 – für EU-Anträge zum Arbeitsprogramm 2026
• 13. Mai 2026 – für EU-Anträge zum Arbeitsprogramm 2027
Ansprechpartnerinnen:
Stella Nüschen, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI Technologiezentrum GmbH, Telefon: +49 211 6214-513, E-Mail: stella.nueschen@vdi.de
Julia Henn, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI Technologiezentrum GmbH, Telefon: +49 211 6214-315, E-Mail: julia.henn@vdi.de
Das BMFTR ist mit dem Programm „Forschung für die zivile Sicherheit“ von 01. bis 06. Juni 2026 auf der INTERSCHUTZ auf dem Gelände der Messe Hannover mit einem Messestand vertreten. Mit dabei sind dann auch wieder spannende Projekte aus der Sicherheitsforschung, die ihre Ergebnisse und Demonstratoren präsentieren.
Weitere Informationen folgen in einem der kommenden Informationsbriefe.
Weitere Informationen folgen in einem der kommenden Informationsbriefe.
Das deutsche Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und das österreichische Bundesministerium für Finanzen laden Sie herzlich zum bilateralen Online-Partnering-Event der bilateral zwischen Österreich und Deutschland geöffneten Förderrichtlinie „Anwendungen in der zivilen Sicherheit“ und “KIRAS -Ausschreibung 2025“ ein. Die Veranstaltung findet am 9. Oktober 2025 ab 10 Uhr per Zoom statt.
Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Sie neben detaillierte Informationen zur Förderrichtlinie „Anwendungen in der zivilen Sicherheit“ und der „KIRAS Ausschreibung 2025“, auch Hinweise und Informationen zu den bilateralen Fördermöglichkeiten. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Netzwerken und Austausch. In Kurzvorträgen können Teilnehmende ihre Institution, Bedarfe, Forschungsideen oder die Suche nach Projektpartnern vorstellen. Wenn Sie einen Kurzvortrag halten möchten, melden Sie diesen gerne über das Anmeldeformular an.
Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 06. Oktober 2025 an. Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Röhrig unter roehrig@vdi.de zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Sie neben detaillierte Informationen zur Förderrichtlinie „Anwendungen in der zivilen Sicherheit“ und der „KIRAS Ausschreibung 2025“, auch Hinweise und Informationen zu den bilateralen Fördermöglichkeiten. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Netzwerken und Austausch. In Kurzvorträgen können Teilnehmende ihre Institution, Bedarfe, Forschungsideen oder die Suche nach Projektpartnern vorstellen. Wenn Sie einen Kurzvortrag halten möchten, melden Sie diesen gerne über das Anmeldeformular an.
Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 06. Oktober 2025 an. Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Röhrig unter roehrig@vdi.de zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Am 13. November 2025 findet von 10:00 bis 16:00 Uhr ein Transferworkshop des Projekts „Heuristische Resilienzanalysen für Kommunen mittels Datenraumfunktionalitäten (HERAKLION)“ am Fraunhofer EMI in Efringen-Kirchen (inklusive Standortführung durch ausgewählte Labore und Anlagen) statt. Ein Bustransfer ab/bis Freiburg und Basel wird organisiert.
In dem Workshop werden anhand konkreter Beispiele zu Extremwetterereignissen die verschiedenen Anwendungsfelder des HERAKLION-Portals vorgestellt und Möglichkeiten zur Verbesserung diskutiert. Das Portal soll Kommunen dabei helfen, sich besser auf Krisen und deren Bewältigung vorzubereiten.
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Entscheidungsträgerinnen und -träger, Fachkräfte sowie Interessierte aus Kommunen, die aktiv an der Verbesserung der Krisenbewältigung und der Resilienz ihrer Gemeinden mitwirken möchten. Besonders angesprochen sind Personen aus den Bereichen Brand- und Katastrophenschutz, Klimaanpassung und Umweltämter.
In dem Workshop werden anhand konkreter Beispiele zu Extremwetterereignissen die verschiedenen Anwendungsfelder des HERAKLION-Portals vorgestellt und Möglichkeiten zur Verbesserung diskutiert. Das Portal soll Kommunen dabei helfen, sich besser auf Krisen und deren Bewältigung vorzubereiten.
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Entscheidungsträgerinnen und -träger, Fachkräfte sowie Interessierte aus Kommunen, die aktiv an der Verbesserung der Krisenbewältigung und der Resilienz ihrer Gemeinden mitwirken möchten. Besonders angesprochen sind Personen aus den Bereichen Brand- und Katastrophenschutz, Klimaanpassung und Umweltämter.
Welche neuen ideologischen Dynamiken fordern Praxis und Forschung heraus? Und wie lassen sich Radikalisierungsprozesse in ihrer Vielfalt besser verstehen, begleiten und unterbrechen? Für die nächste MOTRA-Konferenz, die am 4. und 5. März 2026 an der Hochschule Fresenius in Wiesbaden stattfindet, werden Beiträge gesucht, die sich mit aktuellen Herausforderungen der Extremismusforschung und -prävention befassen – praxisnah, forschungsbasiert, interdisziplinär. Einreichfrist ist der 30. September 2025.
Im Zentrum stehen u. a.:
Im Zentrum stehen u. a.:
●
neue Radikalisierungsphänomene
●
digitale Kommunikation und Subkulturen
●
genderbezogene Dynamiken und Co-Radikalisierung
●
Evaluation und Wissenstransfer
●
gesellschaftliche Resilienz in Zeiten multipler Krisen
Zielgruppe sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Praktikerinnen und Praktiker, Fachkräfte, Behörden, Projekte und Institutionen, die ihr Wissen, ihre Perspektiven und Erfahrungen teilen möchten. Neben Vorträgen können auch Abstracts zu Postern eingereicht werden.
Beim nächsten Online-Treffen des Graduierten-Netzwerk "Zivile Sicherheit" stehen israelische Luftschutzbunker-Systeme im Fokus: Wie funktionieren sie? Wie sieht die rechtliche Verankerung aus? Um diese Fragen genauer zu beleuchten, ist Herr Nir Mualam zu Gast, Professor für Stadt- und Regionalplanung sowie Leiter des Zentrums für Stadt- und Regionalstudien am Israel Institute of Technology. Er wird einen Überblick über verschiedene Typen von Schutzräumen und deren Entwicklung geben und aufzeigen, welche Rolle der Zivilschutz in der Stadtplanung spielt. Außerdem geht darauf ein, wie sich aktuelle und historische Angriffe auf die Stadtplanung in Bezug auf Schutzräume auswirken.
Die Veranstaltung findet am 17. September ab 19 Uhr via Zoom in englischer Sprache statt. Egal ob aus Forschung, Praxis oder Verwaltung – alle Interessierten sind willkommen und herzlich eingeladen, mitzudiskutieren.
Die Veranstaltung findet am 17. September ab 19 Uhr via Zoom in englischer Sprache statt. Egal ob aus Forschung, Praxis oder Verwaltung – alle Interessierten sind willkommen und herzlich eingeladen, mitzudiskutieren.
Wie sind Sozial- und Geisteswissenschaften (SSH) in Forschungs- und Innovationsprojekte im Rahmen von Horizont Europa eingebunden? Genau damit beschäftigt sich der erste Monitoring‑Bericht „Integration of social sciences and humanities in Horizon Europe“ der Europäischen Kommission. Im Fokus steht die SSH‑Integration innerhalb von Projekten, die im Zeitraum von 2021 bis 2023 hauptsächlich im Rahmen der Säule 2 „Global Challenges and European Industrial Leadership” finanziert wurden.
Die Community for European Research and Innovation for Security (CERIS) lädt vom 30. September bis zum 01. Oktober 2025 zur Konferenz „Fight against Crime and Terrorism“ nach Brüssel ein. Schwerpunkt am ersten Tag liegt auf dem Thema Jugendkriminalität. Neben Diskussionen über die verschiedenen Facetten der Beteiligung von Jugendlichen an Straftaten, wie z. B. Cyberkriminalität und bandenbezogene Straftaten, wird es Keynote-Vorträge, Podiumsdiskussionen und interaktive Vorführungen, in denen innovative Lösungen und Initiativen vorgestellt werden, geben.
Der zweite Veranstaltungstag widmet sich der Verbesserung der Ausbildungs- und Trainingsstrategien für Fachkräfte. Das Programm umfasst Beiträge von politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern, Podiumsdiskussionen zur aktuellen Lage der Sicherheitsausbildung sowie Vorführungen von neuen Tools für die Praxis.
Der zweite Veranstaltungstag widmet sich der Verbesserung der Ausbildungs- und Trainingsstrategien für Fachkräfte. Das Programm umfasst Beiträge von politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern, Podiumsdiskussionen zur aktuellen Lage der Sicherheitsausbildung sowie Vorführungen von neuen Tools für die Praxis.
Die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung erhält regelmäßig Anfragen aus anderen Ländern von Institutionen, die sich einem Konsortium zu den aktuellen Ausschreibungen anschließen möchten oder Teilnehmende für ihr bereits existierendes Konsortium suchen.
Diese Anfragen haben uns erreicht (Zum Weiterlesen bitte klicken)
Wenn Sie an den Unterlagen zu diesem Partner interessiert sind, kontaktieren Sie bitte formlos die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung. Sie suchen selbst noch europäische Partner für Ihr Verbundprojekt – ganz generell oder mit einem spezifischen Tätigkeitsprofil? Wir können Ihre Kurzpräsentation (pdf) oder Ihre spezifische Partnersuche gerne an die anderen Nationalen Kontaktstellen für Cluster 3 in Europa weiterleiten.
Wie können polizeiliche Sicherheitskräfte Drohnen erkennen und abwehren? Diese Frage beantwortet das BMFTR-Projekt „Innovatives Drohnenabwehrsystem (IDAS-PRO)“ im Rahmen einer großen Abschlussdemonstration im baden-württembergischen Mosbach. Über zweieinhalb Jahre lang hatten die Projektpartner ein umfangreiches System entwickelt, um neben polizeilich relevanten Situationen auch beispielsweise Kritische Infrastrukturen (KRITIS) oder industrielle Liegenschaften vor unerlaubtem Eindringen oder gar Angriffen von Drohnen zu schützen.
Nur selten sind die Nutzer dabei so umfangreich und eng in ein Projekt eingebunden wie in IDAS-PRO. So lieferten als Projektpartner neben dem Bundeskriminalamt (BKA) sechs weitere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben – die Bundespolizei, die Polizeien Baden-Württemberg, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie das LKA Bayern – Einblicke in ihre Erfahrungen aus dem polizeilichen Alltag und ließen diese kontinuierlich in die Entwicklung einfließen.
Nur selten sind die Nutzer dabei so umfangreich und eng in ein Projekt eingebunden wie in IDAS-PRO. So lieferten als Projektpartner neben dem Bundeskriminalamt (BKA) sechs weitere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben – die Bundespolizei, die Polizeien Baden-Württemberg, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie das LKA Bayern – Einblicke in ihre Erfahrungen aus dem polizeilichen Alltag und ließen diese kontinuierlich in die Entwicklung einfließen.

Was tun, wenn Drohnen unerlaubt in sensible Lufträume von Flughäfen oder Veranstaltungen eindringen? Bild: Fraunhofer FKIE

Der Jammer der Firma H.P. Wüst kann tragbar auf einem Stativ oder auf einem Fahrzeug eingesetzt werden. Bild: Fraunhofer FKIE
Die Architektur von IDAS-PRO
Eine der vielen Besonderheiten des Projekts: IDAS-PRO setzte auf den Ergebnissen aus gleich vier Projekten auf, die zuvor innerhalb des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ gefördert wurden. Im Rahmen eines sogenannten „Best-of-4“-Ansatzes wurden dafür die jeweils besten Abwehrlösungen aus den einzelnen Vorgängerprojekten identifiziert und anschließend durch die Arbeiten in IDAS-PRO zu einem möglichst produktnahen Demonstrator weiterentwickelt. Dieser umfasst im Kontext der Drohnenabwehr die drei Aufgaben Detektion, Verifikation und Intervention.
Das IDAS-PRO-System ist modular aufgebaut und besteht aus einer Kombination verschiedener Sensoren, wie unterschiedlicher Radarsysteme sowie Funkpeilern, Remote ID-Sensoren und miniaturisierten Kameras. Für die Kamerasensoren wurde eine automatisierte Kalibrierung implementiert. Zur Abwehr der Drohnen stehen unter anderem ein Jammer mit Kamera und eine Abfangdrohne bereit. Alle technischen Komponenten sind an ein Kernsystem aus Sensordatenfusion und Lagedarstellung angeschlossen. Das Kernsystem ist eine Entwicklung des Fraunhofer FKIE, das den Co-Lead und die wissenschaftliche Leitung des Projekts übernommen hat. Die Projektkoordination lag beim Industriepartner, der Elettronica GmbH.
Eine der vielen Besonderheiten des Projekts: IDAS-PRO setzte auf den Ergebnissen aus gleich vier Projekten auf, die zuvor innerhalb des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ gefördert wurden. Im Rahmen eines sogenannten „Best-of-4“-Ansatzes wurden dafür die jeweils besten Abwehrlösungen aus den einzelnen Vorgängerprojekten identifiziert und anschließend durch die Arbeiten in IDAS-PRO zu einem möglichst produktnahen Demonstrator weiterentwickelt. Dieser umfasst im Kontext der Drohnenabwehr die drei Aufgaben Detektion, Verifikation und Intervention.
Das IDAS-PRO-System ist modular aufgebaut und besteht aus einer Kombination verschiedener Sensoren, wie unterschiedlicher Radarsysteme sowie Funkpeilern, Remote ID-Sensoren und miniaturisierten Kameras. Für die Kamerasensoren wurde eine automatisierte Kalibrierung implementiert. Zur Abwehr der Drohnen stehen unter anderem ein Jammer mit Kamera und eine Abfangdrohne bereit. Alle technischen Komponenten sind an ein Kernsystem aus Sensordatenfusion und Lagedarstellung angeschlossen. Das Kernsystem ist eine Entwicklung des Fraunhofer FKIE, das den Co-Lead und die wissenschaftliche Leitung des Projekts übernommen hat. Die Projektkoordination lag beim Industriepartner, der Elettronica GmbH.
Erfolgreicher Einsatz bei Abschlussdemonstration
Am Tag der Abschlussdemonstration bewältigte IDAS-PRO alle gestellten Aufgaben erfolgreich. Diese waren an reale Einsatzszenarien angelehnt. Im Ernstfall fliegt eine unbekannte Drohne auf das zu schützende Gelände, wie beispielsweise das Gelände einer Großveranstaltung, befindet sich dann darüber und entfernt sich anschließend wieder – wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen wurden. Jede dieser Phasen hat ihre Herausforderungen, auf die IDAS-PRO reagierte. „Vor allem die Entscheidungsunterstützung ist ein Novum bei Drohnenabwehrsystemen. Die Polizeien haben im Einsatz im Falle einer Bedrohungslage nicht viel Zeit und benötigen Unterstützung bei der Frage: Kann ich einen Effektor zur Abwehr einer Drohne einsetzen?“, erklärte ein anwesender BKA-Sprecher.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die softwaretechnische Umsetzung der Lagedarstellung von IDAS-PRO in Form einer universell nutzbaren App. Sie hält das Gesamtsystem perspektivisch für alle Arten von Anwendergruppen und Szenarien offen und flexibel. Hans Peter Stuch, IDAS-PRO-Projektleiter am Fraunhofer FKIE, erläutert: „Die Lösung kann so auch in vielen verwandten Bereichen eingesetzt werden, zum Beispiel für den Schutz von KRITIS, öffentlichen und privaten Liegenschaften, großen Veranstaltungen oder auch im militärischen Bereich.“ Durch die wachsende Bedrohung durch Drohnen steigt die Nachfrage nach Systemen zur Detektion und Abwehr von Drohnen stetig. Stuch: „Wir gehen daher davon aus, dass die Ergebnisse schon bald als Produkte in den Einsatz gehen werden.“
Am Tag der Abschlussdemonstration bewältigte IDAS-PRO alle gestellten Aufgaben erfolgreich. Diese waren an reale Einsatzszenarien angelehnt. Im Ernstfall fliegt eine unbekannte Drohne auf das zu schützende Gelände, wie beispielsweise das Gelände einer Großveranstaltung, befindet sich dann darüber und entfernt sich anschließend wieder – wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen wurden. Jede dieser Phasen hat ihre Herausforderungen, auf die IDAS-PRO reagierte. „Vor allem die Entscheidungsunterstützung ist ein Novum bei Drohnenabwehrsystemen. Die Polizeien haben im Einsatz im Falle einer Bedrohungslage nicht viel Zeit und benötigen Unterstützung bei der Frage: Kann ich einen Effektor zur Abwehr einer Drohne einsetzen?“, erklärte ein anwesender BKA-Sprecher.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die softwaretechnische Umsetzung der Lagedarstellung von IDAS-PRO in Form einer universell nutzbaren App. Sie hält das Gesamtsystem perspektivisch für alle Arten von Anwendergruppen und Szenarien offen und flexibel. Hans Peter Stuch, IDAS-PRO-Projektleiter am Fraunhofer FKIE, erläutert: „Die Lösung kann so auch in vielen verwandten Bereichen eingesetzt werden, zum Beispiel für den Schutz von KRITIS, öffentlichen und privaten Liegenschaften, großen Veranstaltungen oder auch im militärischen Bereich.“ Durch die wachsende Bedrohung durch Drohnen steigt die Nachfrage nach Systemen zur Detektion und Abwehr von Drohnen stetig. Stuch: „Wir gehen daher davon aus, dass die Ergebnisse schon bald als Produkte in den Einsatz gehen werden.“

Das vom Fraunhofer FKIE entwickelte Kernsystem besteht aus Sensordatenfusion, Lagedarstellung und Entscheidungsunterstützung. Bild: Fraunhofer FKIE
Autorin: Christina Haberland, Fraunhofer FKIE
Veranstaltungen
• Tagung „Klimabedingte Katastrophen – Auswirkungen, Bewältigung und Resilienz“, Wien (AT), 15.-16.09.2025
• ko:mon (Kongress für Monitoring und Kontrollraumtechnik), Bremen, 16.-18.09.2025
• SicherheitsExpo, Berlin, 17.-18.09.2025
• RETTER - Die österreichische Leitmesse für Einsatzorganisationen, mit Fachtagung Katastrophenforschung 2025: Katastrophenforschung trifft Einsatzpraxis - Drohnen und Robotik im Fokus, Wels (AT), 18.-20.09.2025
• Crisis on Demand, Digital, 18.09.2025
• RESCUE DAYS, Güstrow, 18.-21.09.2025
• K3VR Anwendertreffen „VR-basiertes deeskalatives Kommunikationstraining“, Berlin, 19.09.2025, Weitere Informationen und Anmeldung unter k3vr@akkon-hochschule.de
• DKKV Lunchtalk-Reihe mit CEDIM: Risiko | Resilienz | Reaktion, Digital, zweiwöchentlich ab 22.09.2025
• Information Security Network DACH, Frankfurt, 22.-23.09.2025
• 5. FORSI-Sicherheitstagung „Schutz Kritischer Infrastrukturen“, Hamburg, 23.09.2025
• 27. Symposium Werkfeuerwehr Aktuell, Bad Dürkheim, 23.-24.09.2025
• ZFBS Kongress 2025 – Führung im Bevölkerungsschutz, Kempten, 24.-25.09.2025
• 10. Feuerwehr Symposium, Suhl, 25.09.2025
• Bundeskongress Kommunale Ordnung, Weimar, 25.09.2025
• Einführung in das Drohnenrecht und die EGRED 2, Digital, 25.09.2025
• Zufahrtsschutz mit System – Hintergründe, Bedrohungen und praxisnahe Lösungen, Online-Vortrag, 25.09.2025
• VSW-Sicherheitstag, Ginsheim-Gustavsburg, 29.09.2025
• Smart Country Convention, Berlin, 30.09-02.10.2025
• RID#11 - Robotik im Einsatz: Fähigkeitslücken schließen - Teil II, Digital, 01.10.2025
• Polizeitag Potsdam, 01.10.2025
• RISK-Jahreskolloquium, München, 07.10.2025
• it-sa Expo & Congress, Nürnberg, 07.-09.10.2025
• FLORIAN, Dresden, 09.-11.10.2025
• Intensiv-Coaching für kommunale Krisenstäbe, Siegburg, 14.-15.10.2025
• Nachrichtendienstkonferenz, Berlin, 15.-16.10.2025
• German Intelligence Community Conference, München, 16.-17.10.2025
• 3. Mannheimer Sicherheitstag, Mannheim, 17.10.2025
• Fachtagung FUNKE – Strategie und Einsatz – CBRN-Bewältigung im Rundumblick, Marktredwitz, 25.10.2025
• RMA-Konferenz Rating & Krisenmanagement 2025, München, 30.10.2025
• Techniktagung des Fachausschusses Technik des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft, Raunheim (bei Frankfurt a.M.), 04.-05.11.2025
• A+A, Düsseldorf, 04.-07.11.2025
• 6. KI-Kongress, Stuttgart, 05.11.2025
• BOS-Tag 2025: Zivil-Militärische Zusammenarbeit, Ludwigsburg, 11.11.2025
• OrgSpace 2025 - Die Jahresveranstaltung der gfo, Kassel, 11.11.2025
• Dortmunder Forum für Krisen-, Risiko- und Business Continuity Management, Dortmund, 11.-12.11.2025
• 12. KRITIS PRAXIS Forum, Würzburg, 11.-12.11.2025
• Brandschutz-Fachtagung, Hamburg, 11.-12.11.2025
• dikomm virtual (DFC), Digital, 12.-13.11.2025
• 26. EIPOS-Sachverständigentage Brandschutz, Dresden, 17.-18.11.2025
• Berlin Security Conference, 18.-19.11.2025
• Protekt 2025, Leipzig, 25.-26.11.2025
• PMRExpo 2025, Köln, 25.-27.11.2025
• Polizeitag München, 27.11.2025
• Security in Motion, Leipzig, 27.11.2025
• FutureHub: Sicherheit, Wien (AT), 02.12.2025
• vdS-BrandSchutzTage, Köln, 03.-04.12.2025
Veranstaltungen 2026
• Sicherheit bei Großveranstaltungen aus psychologischer Sicht, Online-Vortrag, 27.01.2026
• MOTRA-K 2026, Wiesbaden, 04.-05.03.2026
• International Conference on Resilient Systems 2026, Bewerbungen für Projektpräsentationen können noch bis 27.08.2025 eingereicht werden, Delft (NL) 23.-26.03.2026
• GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
• INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026
• ko:mon (Kongress für Monitoring und Kontrollraumtechnik), Bremen, 16.-18.09.2025
• SicherheitsExpo, Berlin, 17.-18.09.2025
• RETTER - Die österreichische Leitmesse für Einsatzorganisationen, mit Fachtagung Katastrophenforschung 2025: Katastrophenforschung trifft Einsatzpraxis - Drohnen und Robotik im Fokus, Wels (AT), 18.-20.09.2025
• Crisis on Demand, Digital, 18.09.2025
• RESCUE DAYS, Güstrow, 18.-21.09.2025
• K3VR Anwendertreffen „VR-basiertes deeskalatives Kommunikationstraining“, Berlin, 19.09.2025, Weitere Informationen und Anmeldung unter k3vr@akkon-hochschule.de
• DKKV Lunchtalk-Reihe mit CEDIM: Risiko | Resilienz | Reaktion, Digital, zweiwöchentlich ab 22.09.2025
• Information Security Network DACH, Frankfurt, 22.-23.09.2025
• 5. FORSI-Sicherheitstagung „Schutz Kritischer Infrastrukturen“, Hamburg, 23.09.2025
• 27. Symposium Werkfeuerwehr Aktuell, Bad Dürkheim, 23.-24.09.2025
• ZFBS Kongress 2025 – Führung im Bevölkerungsschutz, Kempten, 24.-25.09.2025
• 10. Feuerwehr Symposium, Suhl, 25.09.2025
• Bundeskongress Kommunale Ordnung, Weimar, 25.09.2025
• Einführung in das Drohnenrecht und die EGRED 2, Digital, 25.09.2025
• Zufahrtsschutz mit System – Hintergründe, Bedrohungen und praxisnahe Lösungen, Online-Vortrag, 25.09.2025
• VSW-Sicherheitstag, Ginsheim-Gustavsburg, 29.09.2025
• Smart Country Convention, Berlin, 30.09-02.10.2025
• RID#11 - Robotik im Einsatz: Fähigkeitslücken schließen - Teil II, Digital, 01.10.2025
• Polizeitag Potsdam, 01.10.2025
• RISK-Jahreskolloquium, München, 07.10.2025
• it-sa Expo & Congress, Nürnberg, 07.-09.10.2025
• FLORIAN, Dresden, 09.-11.10.2025
• Intensiv-Coaching für kommunale Krisenstäbe, Siegburg, 14.-15.10.2025
• Nachrichtendienstkonferenz, Berlin, 15.-16.10.2025
• German Intelligence Community Conference, München, 16.-17.10.2025
• 3. Mannheimer Sicherheitstag, Mannheim, 17.10.2025
• Fachtagung FUNKE – Strategie und Einsatz – CBRN-Bewältigung im Rundumblick, Marktredwitz, 25.10.2025
• RMA-Konferenz Rating & Krisenmanagement 2025, München, 30.10.2025
• Techniktagung des Fachausschusses Technik des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft, Raunheim (bei Frankfurt a.M.), 04.-05.11.2025
• A+A, Düsseldorf, 04.-07.11.2025
• 6. KI-Kongress, Stuttgart, 05.11.2025
• BOS-Tag 2025: Zivil-Militärische Zusammenarbeit, Ludwigsburg, 11.11.2025
• OrgSpace 2025 - Die Jahresveranstaltung der gfo, Kassel, 11.11.2025
• Dortmunder Forum für Krisen-, Risiko- und Business Continuity Management, Dortmund, 11.-12.11.2025
• 12. KRITIS PRAXIS Forum, Würzburg, 11.-12.11.2025
• Brandschutz-Fachtagung, Hamburg, 11.-12.11.2025
• dikomm virtual (DFC), Digital, 12.-13.11.2025
• 26. EIPOS-Sachverständigentage Brandschutz, Dresden, 17.-18.11.2025
• Berlin Security Conference, 18.-19.11.2025
• Protekt 2025, Leipzig, 25.-26.11.2025
• PMRExpo 2025, Köln, 25.-27.11.2025
• Polizeitag München, 27.11.2025
• Security in Motion, Leipzig, 27.11.2025
• FutureHub: Sicherheit, Wien (AT), 02.12.2025
• vdS-BrandSchutzTage, Köln, 03.-04.12.2025
Veranstaltungen 2026
• Sicherheit bei Großveranstaltungen aus psychologischer Sicht, Online-Vortrag, 27.01.2026
• MOTRA-K 2026, Wiesbaden, 04.-05.03.2026
• International Conference on Resilient Systems 2026, Bewerbungen für Projektpräsentationen können noch bis 27.08.2025 eingereicht werden, Delft (NL) 23.-26.03.2026
• GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
• INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026
Soziale Medien
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt DRZ auf dem Tag der offenen Tür des BMFTR
• LinkedIn-Beitrag des Projekts RESCUE-MATE auf der dronePORT CONNECT
• LinkedIn-Beitrag des Projekts EQuiP auf der European Community Psychology Association Conference
• LinkdeIn-Beitrag des Projekts SchockAnalyst zur ARD-Dokumentation „Explosives Erbe · Lena Ganschow und die Weltkriegsbomben“, Fraunhofer EMI
• LinkedIn-Beitrag des Projekts MOTRA zum Tagungsband der 18. Fachtagung der Kriminologischen Gesellschaft
• LinkedIn-Beitrag des Projekts MOTRA zum Newsletter und dem KoMo-Bericht „Hass, Hetze und Gewalt gegenüber Amtsträgerinnen und Amtsträgern“
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt Z-Lab mit dem BeLife-Projekt auf der langen Nacht der Wissenschaften Berlin, Zukunftslabor Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt Z-Lab und dem Szenario „Blackout“, Dr. Naomi Shulman
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt KABINE beim Parookaville-Festival, Uniklinik RWTH Aachen
• LinkedIn-Beitrag zum Webinar des Projekts SiBa, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt RESKON, Dirk Aschenbrenner
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt PolARett, Aachener Institut für Rettungsmedizin und zivile Sicherheit
YouTube
• „Eigenvorsorge in Krisensituationen, ein Grundschulprojekt im Landkreis Wesermarsch von LifeGRID“, YouTube-Film des Projekts LifeGRID, DRK Kreisverband Wesermarsch e.V.
• „Gemeinsam Stark in der Wesermarsch, der LifeGRID-Podcast, Folge 1“, YouTube-Podcast des Projekts LifeGRID, DRK Kreisverband Wesermarsch e.V.
• LinkedIn-Beitrag des Projekts RESCUE-MATE auf der dronePORT CONNECT
• LinkedIn-Beitrag des Projekts EQuiP auf der European Community Psychology Association Conference
• LinkdeIn-Beitrag des Projekts SchockAnalyst zur ARD-Dokumentation „Explosives Erbe · Lena Ganschow und die Weltkriegsbomben“, Fraunhofer EMI
• LinkedIn-Beitrag des Projekts MOTRA zum Tagungsband der 18. Fachtagung der Kriminologischen Gesellschaft
• LinkedIn-Beitrag des Projekts MOTRA zum Newsletter und dem KoMo-Bericht „Hass, Hetze und Gewalt gegenüber Amtsträgerinnen und Amtsträgern“
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt Z-Lab mit dem BeLife-Projekt auf der langen Nacht der Wissenschaften Berlin, Zukunftslabor Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt Z-Lab und dem Szenario „Blackout“, Dr. Naomi Shulman
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt KABINE beim Parookaville-Festival, Uniklinik RWTH Aachen
• LinkedIn-Beitrag zum Webinar des Projekts SiBa, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt RESKON, Dirk Aschenbrenner
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt PolARett, Aachener Institut für Rettungsmedizin und zivile Sicherheit
YouTube
• „Eigenvorsorge in Krisensituationen, ein Grundschulprojekt im Landkreis Wesermarsch von LifeGRID“, YouTube-Film des Projekts LifeGRID, DRK Kreisverband Wesermarsch e.V.
• „Gemeinsam Stark in der Wesermarsch, der LifeGRID-Podcast, Folge 1“, YouTube-Podcast des Projekts LifeGRID, DRK Kreisverband Wesermarsch e.V.
SIFO-Projekte in den Medien
• KriKom-LK-MEI: Virtuelle Info-Boards zur Lagebilderstellung, Crisis Prevention, 28.08.2025
• Explosives Erbe · Lena Ganschow und die Weltkriegsbomben, mit Beiträgen des Projekts SchockAnalyst, ARD-Mediathek, 05.08.2025
• Telemedizinische Kabine soll in Notfällen helfen, WDR Lokalszeit Aachen, 04.08.2025
• Auf Festival erprobt: Toilettenkabine wird telemedizinische Versorgungsstation (Bezahlschranke), heise, 04.08.2025
• Forschungsprojekt IDAS-PRO: Drohnenabwehr für Polizei & KRITIS, innoreports, 31.07.2025
• Praxis-Test bei Parookaville – ärztliche Sprechstunde in der Klokabine (Bezahlschranke), Rheinische Post, 30.07.2025
• Aachen: RWTH-Forscher testen Telemedizin-Kabine erfolgreich auf Festival, msn, 27.07.2025
• Uniklinik testet Telemedizin-Kabine erfolgreich auf Festival, t-online, 27.07.2025
• Pflegeregister ermöglicht ab September Hilfe im Katastrophenfall (Bezahlschranke), Meldung zum Projekt LifeGRID, Nordwest-Zeitung, 27.06.2025
• Explosives Erbe · Lena Ganschow und die Weltkriegsbomben, mit Beiträgen des Projekts SchockAnalyst, ARD-Mediathek, 05.08.2025
• Telemedizinische Kabine soll in Notfällen helfen, WDR Lokalszeit Aachen, 04.08.2025
• Auf Festival erprobt: Toilettenkabine wird telemedizinische Versorgungsstation (Bezahlschranke), heise, 04.08.2025
• Forschungsprojekt IDAS-PRO: Drohnenabwehr für Polizei & KRITIS, innoreports, 31.07.2025
• Praxis-Test bei Parookaville – ärztliche Sprechstunde in der Klokabine (Bezahlschranke), Rheinische Post, 30.07.2025
• Aachen: RWTH-Forscher testen Telemedizin-Kabine erfolgreich auf Festival, msn, 27.07.2025
• Uniklinik testet Telemedizin-Kabine erfolgreich auf Festival, t-online, 27.07.2025
• Pflegeregister ermöglicht ab September Hilfe im Katastrophenfall (Bezahlschranke), Meldung zum Projekt LifeGRID, Nordwest-Zeitung, 27.06.2025
Wussten Sie schon? Auf sifo.de finden Sie:
• Neuigkeiten rund um das aktuelle Förderprogramm mit Schlagwort-Suchfunktion oben rechts auf der Startseite
• Hinweise und Hilfestellungen zur Projektförderung mit dem Leitfaden „Von der Forschungsidee zum Förderprojekt“ sowie aktuelle Förderbekanntmachungen
• Informationen zu allen laufenden und abgeschlossenen Projekten, aufgelistet von A bis Z oder nach Themengebieten
• Newsletter "Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung" mit Ausgabenarchiv und Anmeldung
• Graduierten-Netzwerk „Zivile Sicherheit“: Informationsseiten zum Nachwuchs-Netzwerk in der zivilen Sicherheitsforschung mit Veranstaltungen, Anmeldung und Kontakten
• Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Informationen zur Sicherheitsforschung in Horizont Europa mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern sowie ein FAQ
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• Graduierten-Netzwerk „Zivile Sicherheit“: Informationsseiten zum Nachwuchs-Netzwerk in der zivilen Sicherheitsforschung mit Veranstaltungen, Anmeldung und Kontakten
• Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Informationen zur Sicherheitsforschung in Horizont Europa mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern sowie ein FAQ
Ansprechpartner*innen und verantwortliche Redakteur*innen:
• Dr. Michael Klink - Projektträger Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-286, E-Mail: klink@vdi.de
• Dr. Christine Prokopf - Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-945, E-Mail: prokopf@vdi.de
Versanddatum: 11. September 2025
• Dr. Michael Klink - Projektträger Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-286, E-Mail: klink@vdi.de
• Dr. Christine Prokopf - Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-945, E-Mail: prokopf@vdi.de
Versanddatum: 11. September 2025
