Innovation Hubs

Bundesforschungsministerin Bär testet im Resilienzlabor, wie gut sie im Notfall vorbereitet ist.
Bild: Berliner Feuerwehr
Deutschlands Fähigkeit, Krisen und schwierige Situationen bewältigen zu können, braucht Selbstvorsorge, zivil-militärische Zusammenarbeit und Handlungskompetenz im Bevölkerungsschutz. Am Berliner Ostbahnhof wurde nun ein stationäres Resilienzlabor zur Stärkung genau dieser gesamtgesellschaftlichen Resilienz eröffnet.

Im „Innovation Hub zur Stärkung der gesamtgesellschaftlichen Resilienz (RESILIA)“ entsteht eine neue Demonstrations- und Erprobungsumgebung. Sie umfasst ein mobiles und digitales Resilienzlabor sowie das stationäre Resilienzlabor in Berlin. In Escape Games, gemeinsamen Übungen und Realexperimenten, können realitätsnahe Krisenszenarien interaktiv erlebt und bewältigt werden. Dabei wird gezeigt, wie im Ernstfall das Zusammenspiel zwischen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (z. B. Feuerwehr, THW und DRK) mit Einheiten der Bundeswehr (z. B. dem Operativen Führungskommando) und den Bürgerinnen und Bürger funktioniert.

Ziel von RESILIA ist es, innerhalb der deutschen Präventions- und Schutzarchitektur einen bundesweit wirksamen Innovation Hub aufzubauen. In diesem Hub sollen alle relevanten Akteure zusammengebracht werden, insbesondere die Zivilgesellschaft, zivile Einsatz- und Rettungskräfte und die Bundeswehr.
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär macht bei der feierlichen Eröffnung deutlich: „RESILIA ist eine große Einladung. Wir üben hier für Krisenmomente, die hoffentlich nie eintreten. Wir entwickeln Strategien und konkrete technische Lösungen. Damit wir für den Ernstfall vorbereitet sind.“

RESILIA wird im Rahmen der „Innovation Hubs für Sicherheit und Verteidigung“ gefördert. Der Hub hat zum Ziel, die Zusammenarbeit zwischen ziviler und militärischer Forschung und die Entwicklung in ausgewählten Technologiefeldern zu stärken. Dabei arbeiten zivile und militärische Bedarfsträger, Anbieter von Sicherheitslösungen und Start-ups zusammen, um gemeinsame Synergien für innovative Lösungen zu nutzen. Das umfasst anwendungsnahe Forschungs- und Entwicklungsprojekte in einer Demonstrations- und Erprobungsumgebung und zielt auf eine dauerhafte Stärkung der zivil-militärischen Zusammenarbeit. Die Hubs sind als zentrale Maßnahme in der Hightech Agenda Deutschland verankert.

Zur Meldung des BMFTR vom 27.05.2026

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Die Partner des Projekts „Sicherung der Informations- und Kommunikationsstrukturen von Hilfsorganisationen durch Kompetenzaufbau (DeFenSIO)“ laden am 15. Juni 2026 von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr herzlich zur DeFenSIO Fachtagung in das Forum der Malteser Zentrale (Erna-Scheffler-Str. 2) nach Köln ein. Der inhaltliche Teil der Veranstaltung wird parallel über Teams gestreamt.

Auf der Veranstaltung werden zentrale Projektergebnisse vorgestellt und gezeigt, wie Informationssicherheit besonders im Ehrenamt einfach und wirkungsvoll gestärkt werden kann. Auf dem Programm stehen eine Keynote zum Thema „Deepfakes und Desinformation“ von Dr.-Ing. Hasan Tercan von der Bergischen Universität Wuppertal, ein Einblick in die DeFenSIO-Praxis mit Awareness-Formaten sowie ein interaktiver Marktplatz mit Projektständen, Praxisexponaten und Network-Möglichkeiten für den offenen Austausch.

Das DeFenSIO-Projekt wurde im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) von Mai 2023 bis April 2026 mit rund 1 Million Euro gefördert. Ziel des Projekts war, Hilfsorganisationen durch neue Sicherheitskonzepte, Schulungsmaßnahmen und Prozessoptimierungen widerstandsfähiger gegenüber Cybergefahren zu machen. Mit den Erkenntnissen soll ein Basismodell zum Aufbau von Schulungsmaßnahmen sowie eines Resilienzkonzepts für Hilfsorganisationen entwickelt werden, das soziale, prozessuale und technische Maßnahmen miteinander verknüpft.

Zur Anmeldung und bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Merle Medick unter Merle.Medick@malteser.org.
Der Digital Services Act ermöglicht es, Zugang zu Forschungsdaten zu erhalten. Wie dieser Zugang von sehr großen Online-Plattformen beantragt werden kann und welche Chancen und Herausforderungen es gibt, wird in der Informationsveranstaltung der Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung am 17. Juni 2026 von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr thematisiert.

Die Veranstaltung findet digital per WebEx statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.
Zwei Frauen erklären spielerisch der dritten Frau, wie das Spiel auf demMonitor zu bedienen ist.
Spielerisch resilienter werden mit der SifoLIFE-Ausstellung „Sicher, oder?“ in Bielefeld. Bild: Sarah Jonek
Stromausfall, Hochwasser oder ein Notfall zu Hause: Krisen und Katastrophen können im Großen wie im Kleinen passieren und lassen sich nicht immer verhindern. Aber wie können wir uns im Alltag besser auf sie vorbereiten, damit wir im Notfall wissen, was zu tun ist?

In der interaktiven Ausstellung „Sicher, oder?“ in der Wissenswerkstadt in Bielefeld kann noch bis zum 10. Juli 2026 (montags bis samstags zwischen 10 und 18 Uhr) an Mitmach-Stationen das eigene Verhalten im Ernstfall getestet werden. Die Ausstellung lädt dazu ein, verschiedene Szenarien selbst auszuprobieren, um in schwierigen Situationen den Überblick zu behalten und das Richtige zu tun. Außerdem erfahren die Besuchenden, wie Rettungs- und Einsatzkräfte mithilfe modernster Technik ihre Einsätze durchführen, um Menschen und die Gesellschaft besser zu schützen.

Die Exponate der Ausstellung wurden von den Projekten des SifoLIFE-Wettbewerbs des BMFTR entwickelt: ADLeR (Stadt Dortmund), FreiburgRESIST (Stadt Freiburg im Breisgrau), KriKom-LK-MEI (Landkreis Meißen), LifeGRID (Landkreis Wesermarsch), RESCUE-MATE (Hansestadt Hamburg) und BeLIFE (wissenschaftliches Begleitprojekt). Im Rahmen des Wettbewerbs arbeiten Kommunen, Forschungseinrichtungen und Organisationen daran, Lösungen für Krisen und Katastrophen zu entwickeln und unter realen Bedingungen zu testen.

Die Ausstellung „Sicher, oder?“ ist eine Wanderausstellung und bringt das Thema Resilienz und Vorsorge bundesweit in verschiedene Städte. Die nächsten Stationen sind Braunschweig, Freiburg, Bremerhaven, Dortmund und Berlin.
Das Projekt „Praxistransfer von Lokalisierungssystemen zur Unterstützung von Rettungskräften (CELIDON-PRO)“ lädt am 09. Juli 2026 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr zur Abschlussdemonstration in das Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund ein.

Bei der Abschlussveranstaltung wird das CELIDON-PRO-System in einer Live-Demonstration vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten exklusive Einblicke in die Technologie, ihre Funktionsweise und ihren praktischen Nutzen für mehr Sicherheit im Feuerwehreinsatz. Medienvertreterinnen und -vertreter erhalten die Gelegenheit, Bild- und Filmaufnahmen der Demonstration zu machen und mit den beteiligten Projektpartnern ins Gespräch zu kommen.

Das CELIDON-PRO-Projekt
Feuerwehreinsatzkräfte arbeiten bei Brandeinsätzen häufig unter extremen Bedingungen: dichter Rauch, hohe Temperaturen und Nullsicht erschweren Orientierung und Kommunikation. Gerät ein Atemschutztrupp in eine kritische Lage, zählt jede Sekunde; insbesondere dann, wenn Einsatzkräfte selbst gerettet werden müssen.

Genau hier setzt das Forschungsprojekt CELIDON-PRO an. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines innovativen Lokalisierungssystems, das Einsatzkräfte auch unter schwierigsten Sicht- und Einsatzbedingungen dabei unterstützt, sich gegenseitig in Echtzeit zu lokalisieren. Im Mittelpunkt steht die Kombination aus präziser Ultra-Wideband-Ortung sowie ein miniaturisiertes Display in Atemschutzmasken, welches per Augmented-Reality wichtige Daten über die Sichtebene projiziert. Dadurch können alle Einsatzkräfte auch bei dichter Rauchentwicklung und Nullsicht erkennen, wo sich weitere Mitglieder eines Löschtrupps in ihrer Umgebung befinden.

Anmeldung: Für eine Teilnahme melden Sie sich bitte bis zum 06. Juli 2026 bei Herrn Jakob Kleiner unter der E-Mailadresse jkleiner@stadtdo.de an. Bei Rückfragen erreichen Sie ihn unter der Nummer +49 231 50-29493.
Im März 2026 fand auf der „International Conference for Resilient Systems 2026“ (ICRS 2026) in Delft eine Session zum Thema „Resilience of Local Authorities“ statt. In der Session wurden u.a. die bisherigen Forschungsaktivitäten und Ergebnisse des vom BMFTR-geförderten Projekts „Krisenfitte Kommunalverwaltungen – Strategien und Instrumente zur Vorbereitung auf multiple Lagen (KRISENFIT)“ vorgestellt.

In Kooperation mit Kolleginnen und Kollegen der Mid Sweden University sowie der Luleå University of Technology wurde das Thema staatliche Resilienz dabei auf subnationaler Ebene in den Mittelpunkt gestellt. Neben KRISENFIT beteiligten sich die Schwesterprojekte ReVerSy, RESKON und EQuiP mit eigenen Fachbeiträgen. Gemeinsam verdeutlichten sie die thematische Breite der Förderrichtlinie „Sicherstellung und Verbesserung der Handlungsfähigkeit von Staat und Verwaltung bei Krisenhaften Ereignissen“ und den Mehrwert vernetzter Forschung.

Die sehr gut besuchte, ganztägige Session bot eine Plattform für den internationalen fachlichen Austausch zu aktuellen Herausforderungen und Lösungsansätzen. Ein zentrales Ergebnis der schwedisch-deutschen Zusammenarbeit ist die Initiierung einer Sonderausgabe der Fachzeitschrift „European Journal for Security Research“ (Springer). Diese soll sich der Resilienz lokaler oder regionaler Behörden widmen und zentrale Fragestellungen zur Resilienz von Staat und Verwaltung aufgreifen.

Aktuell ist hierzu ein Call for Papers geöffnet, der alle interessierten Forschenden einlädt, ihre wissenschaftlichen Beiträge für die geplante Sonderausgabe einzureichen.
Einreichungsstichtag ist der 14. August 2026.

Preise

Am 29. April 2026 wurde in München der Deutsche Computerspielpreis in 15 Kategorien vergeben. Mit dem Sonderpreis der Jury wurde dabei der Forschungsverbund „Radikalisierung auf Gaming-Plattformen und Messenger-Diensten (RadiGaMe)“ ausgezeichnet, der sich bei Themen wie Extremismusprävention in digitalen Räumen engagiert und die Instrumentalisierung von Gaming-Plattformen durch extremistische Propaganda untersucht.

Das RadiGaMe-Projekt wurde vom BMFTR im Rahmen der Förderinitiative „Zivile Sicherheit – Bedrohungen aus dem digitalen Raum“ von Mai 2023 bis April 2026 mit rund 2,4 Millionen Euro gefördert. Als Projektergebnis wurde eine rechtlich und ethisch geprüfte Software zur Früherkennung von Radikalisierungstendenzen innerhalb von Online-Gruppen entwickelt.

Horizont Europa

Die Nationale Kontaktstelle Sicherheit startet ab Juni 2026 ein neues Angebot: Zusätzlich zum Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung möchten wir Sie in Zukunft über die kurzfristigen und für die europäische Förderung spezifischen Aspekte in einem eigenen Newsletter informieren. Dieser soll in kürzeren Abständen erscheinen als der Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung und wird weniger redaktionelle Inhalte enthalten. Selbstverständlich wird der Informationsbrief in gewohnter Weise fortgeführt.

Das erwartet Sie im neuen Newsletter der NKS Sicherheit:
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Angebote der NKS Sicherheit
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Für die Sicherheitsforschung einschlägige Angebote anderer Nationaler Kontaktstellen
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Veranstaltungen und Angebote der Europäischen Kommission
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Für die Sicherheitsforschung relevante europäische Ausschreibungen über Cluster 3 hinaus
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Partnergesuche für die jeweils aktuellen Ausschreibungen
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Informationen aus aktuell laufenden EU-Projekten
Abonnieren Sie HIER den neuen Newsletter.

Sie möchten für die aktuellen Ausschreibungen auf Ihre Institution hinweisen oder Ergebnisse oder Veranstaltungen aus ihrem laufenden EU-Projekt mit der deutschen Community teilen? Wir nehmen Ihre Hinweise gerne unter nkssicherheit@vdi.de entgegen.
Die Nationale Kontaktstelle Sicherheit erhält regelmäßig Anfragen von Institutionen, die sich einem Konsortium zu den aktuellen Ausschreibungen anschließen möchten oder Teilnehmende für ihr bereits existierendes Konsortium suchen. Diese Anfragen haben uns erreicht:

Crisalyde (Frankreich)
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HORIZON-CL3-2026-01-INFRA-01: Tools and processes to support stress tests of critical infrastructure
Slovak University, Faculty of Informatics and Information technologies (Slowakei)
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HORIZON-CL3-2026-02-CS-ECCC - with a particular focus on cybersecurity, hardware secu-rity; cryptography and the use of blockchain technologies
Smart Rail Connectivity Campus e. V. (Deutschland)
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HORIZON-CL3-2026-01-INFRA-01: Tools and processes to support stress tests of critical infrastructure
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HORIZON-CL3-2027-01-INFRA-01: Enhancing physical protection of critical infrastructures
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HORIZON-CL3-2026-01-SSRI-01: Open topic on supporting disruptive technological innovations for civil security
Gerulata Technologies (Slowakei)
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HORIZON-CL3-2027-01-FCT-01: Online harms detection and investigation tools using a short development cycle model
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HORIZON-CL3-2027-01-FCT-03: Open topic on enhanced prevention, detection and deterrence of societal issues related to various forms of crime
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HORIZON-CL3-2026-01-FCT-02: Open topic on preventing and countering the misuse of emerging technologies for criminal purposes, including issues related to lawful access to data
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HORIZON-CL3-2027-01-INFRA-02: Impact of malicious use of Open-Source Intelligence on critical infrastructure business continuity
Technische Universität München (TUM)
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HORIZON-CL3-2026-01-DRS-04: Open topic on driving innovation uptake of disaster risk solutions

Interview

Ein Polizist erstellt Tatortprotokol
Bild: Polizei Berlin / Joachim Edler
Stift und Papier ade: Mit INSITU können Polizistinnen und Polizisten jetzt alle Spuren und Daten an einem Tatort einfach über das Diensthandy aufnehmen, ergänzen und untereinander austauschen.
Wie eine Idee aus der Forschung in die breite Praxis gelangt ist und warum die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Optimierung der Strafverfolgung durch Mobilcomputer-basierte Vor-Ort-Beschreibung komplexer Auffindesituationen (INSITU)“ für die Polizeiarbeit eine Revolution darstellen, erklären uns Juliane Joswig von der Polizei Berlin und Dr. Steffen Franz vom Bundeskriminalamt.
Frau Jöswig und Herr Franz
Im Interview mit Juliane Joswig (Polizei Berlin) und Dr. Steffen Franz (BKA).
Bild: Polizei Berlin / BKA
Frage: Wie läuft die Tatortdokumentation üblicherweise ab? Wie funktioniert das mit unterschiedlichen Medien, also Augenzeugenberichten, Notizen, Videos etc.?
Steffen Franz: Bei der Einsatz- und Tatortdokumentation hat sich in den letzten Jahrzehnten wenig verändert. Mittel der Wahl sind immer noch Kladde, Stift und Papier. In der Regel ist die Schutzpolizei, also die Polizeibeamtinnen und -beamten des Streifendienstes, als erste vor Ort. Bei größeren Delikten kommen Kriminalpolizei oder Kriminaltechnik hinzu. Dabei reichen die eingesetzten Mittel von Notizen über Fotografie, Audio- und Videoaufnahmen bis hin zu Laserscanner- und Panoramaaufnahmen als auch Drohnen- oder Robotereinsätzen. Der Großteil der Informationen wird aber weiterhin handschriftlich festgehalten.
Zurück auf der Dienststelle müssen alle Informationen in weitere Systeme überführt und sehr ausführlich dokumentiert werden. Das ist zeit- und arbeitsintensiv. Kurz gesagt: Eine einheitliche Lösung gibt es nicht. Zudem unterscheiden sich Abläufe und Mittel je nach Behörde und Dienstkraft. Genau hier setzte das vom Bundesforschungsministerium geförderte INSITU-Projekt an.
Frage: Was hat sich durch INSITU geändert? Was sind die Vorteile des Systems für die Polizeipraxis?
Juliane Joswig: Wir sind jetzt in der täglichen Polizeiarbeit in der digitalen Realität angekommen! Das INSITU-System ist in Berlin in ausgewählten Abschnitten in der Pilotphase. Zudem ist es beim Kriminaldauerdienst sowie in verschiedenen Abteilungen des Landeskriminalamtes, wie z.B. in den Bereichen der Organisierten Kriminalität und Staatsschutz im Einsatz. Stift und Kladde bleiben jetzt in der Dienststelle. Dabei führen wir das System iterativ ein, also nicht auf einen Schlag in der gesamten Behörde.
Der größte Vorteil ist, dass am Einsatzort alle Daten, Informationen und Asservate digital über das Diensthandy erfasst werden und dann per Knopfdruck ins Vorgangsbearbeitungssystem der Polizeien übertragen werden. Die Einheiten können zudem die Informationen direkt vor Ort austauschen bzw. übergeben. Beispiel Wohnungseinbruch: Die Schutzpolizei erfasst zunächst die Daten, der Kriminaldauerdienst kommt später hinzu und kann per QR-Code auf die bisherigen Informationen zugreifen. Das reduziert Fehler und spart Zeit. Doppelerfassung ade.
Viele Prozesse laufen dabei im Hintergrund automatisiert ab – etwa die Zusammenstellung der Fotodokumentation, für die früher zahlreiche Einzelschritte nötig waren. Mit INSITU geht das jetzt einfach per Knopfdruck.
Steffen Franz: In drei Jahren Forschungsprojekt haben wir viel ausprobiert – anfangs sogar die Idee, den Tatort per einmaligem „im Kreis drehen“ als 3D-Modell zu erfassen. Die Realität: jeder Tatort ist anders, die Erfassung sehr heterogen und die Geräteausstattung der Behörden reicht vom einfachen Smartphone bis hin zum Topmodell.
Wir haben uns daher auf die Kernfrage konzentriert: Was wird vor Ort tatsächlich aufgenommen und dokumentiert? Daraus ist eine Art Toolbox für die Arbeit am Einsatzort entstanden.
Beim Bundeskriminalamt ist INSITU aktuell in den Abteilungen Staatsschutz, Terrorismus, Kriminaltechnik sowie Schwere und Organisierte Kriminalität im Einsatz. Informationen, die für die Gerichtsverwertbarkeit wichtig sind – zum Beispiel „Wer hat das Asservat, also Beweisstück, eingetütet?“ und „Wann?“ – werden automatisch mitdokumentiert. Das entlastet die Einsatzkräfte deutlich.
Mehrere Polizeibeamten im Bild
INSITU ist bei der Polizei Berlin und beim BKA in unterschiedlichen Abteilungen bereits im Einsatz.
Bild: Polizei Berlin / Joachim Edler
Juliane Joswig: Die Zeitersparnis ist messbar, weil viele Schritte wegfallen. Natürlich braucht es zu Beginn etwas Übung, aber durch die tägliche Nutzung wird der Mehrwert schnell spürbar.

Steffen Franz: Ergänzend gibt es eine Web-Applikation, mit der auf der Dienststelle live verfolgt werden kann, was am Einsatzort dokumentiert wird. Ursprünglich gedacht, um den Tatort besser auf einem großen Bildschirm zu überblicken, hat sich gezeigt, dass sich das Tool hervorragend für die Einsatzunterstützung eignet – etwa bei bundesweiten Durchsuchungen an mehreren Standorten. Führungsstellen sehen in Echtzeit, was vor Ort passiert, und können schneller reagieren.
Auch im Bereich der Terrorismusbekämpfung ist das hilfreich: Dolmetscher können zentral vorgehalten werden, sich Dokumente per Foto ansehen und direkt Rückmeldung geben, welche Asservate relevant sind. Das entlastet und spart Ressourcen.

Juliane Joswig: Für uns ist es spannend zu sehen, dass sich die Web-Anwendung vom vermeintlichen Add-on zum echten Gamechanger entwickelt hat.

Frage: Was waren die größten Hürden in der Projektphase und in der Praxis?
Polizeibeamten tauschen die Daten aus.
INSITU ist bei der Polizei Berlin und beim BKA in unterschiedlichen Abteilungen bereits im Einsatz.
Bild: Polizei Berlin / Joachim Edler
Steffen Franz: Wir haben in Deutschland nicht „die eine Polizei“, sondern 20 unterschiedliche Polizeien – 16 auf Landesebene und 4 auf Bundesebene. Jede dieser Polizeien hat ihre eigene IT-Infrastruktur. Ein System für alle zu schaffen, ist eine große Herausforderung.
Mit INSITU nehmen wir alle Informationen am Tatort erstmals digital auf. Im Laufe des Ermittlungsverfahrens werden diese von verschiedenen Systemen weiterbearbeitet. Wir können standardkonforme Datensätze liefern, aber jede Behörde muss diese auch in ihre Systeme importieren können.
Juliane Joswig: Deshalb haben wir von Beginn an auf eine wirklich anwenderorientierte Entwicklung gesetzt. Rund 250 Dienstkräfte aus unterschiedlichen Polizeien deutschlandweit haben INSITU mit ihren Anforderungen und Prozessen mitgestaltet.
Bei 20 Polizeien könnte man meinen, am Einsatzort wird überall gleich gearbeitet – tatsächlich unterscheiden sich Zuständigkeiten, Systeme und rechtliche Vorgaben stark. Unsere Aufgabe war es, eine Anwendung zu schaffen, mit der am Ende alle arbeiten können.
In der Entwicklungsphase haben wir den beteiligten Dienstkräften alle drei Monate eine Testversion bereitgestellt. Sie haben das INSITU-System ausprobiert, Rückmeldungen gegeben, und wir haben über zehn Entwicklungsschleifen hinweg nachgeschärft. Wir können stolz darauf sein, dass wir mit INSITU jetzt länder- und behördenübergreifend eine bedarfsorientierte Anwendung haben, die auf dem Fundament aller Polizeien entwickelt wurde.
Eine weitere Hürde war die Umsetzung in die Praxis. INSITU ist zunächst eine externe Software, die auf bestehende Systeme aufsetzt – ohne Blaupause. Organisatorische Rahmenbedingungen mussten komplett neu geschaffen werden.
Eine weitere Hürde liegt im Bereich des „Changemanagements“: Für viele Beamtinnen und Beamte, die seit Jahrzehnten analog arbeiten, bedeutet der Schritt hin zur digitalen Dokumentation eine spürbare Veränderung ihrer gelebten Arbeitsprozesse und das ist auch mit Emotionen verbunden. Schulungen allein reichen hier nicht aus; es braucht vor allem Verständnis, Geduld und Zeit. Mit der Zeit setzt zwar ein positiver Dominoeffekt ein, dennoch zeigt sich, dass solche Veränderungen auch mit Unsicherheiten und Vorbehalten einhergehen können.

Steffen Franz: Das ist beim BKA ähnlich. INSITU wird in mehreren Abteilungen eingesetzt, der Umstieg erfolgt aber unterschiedlich schnell. Wir versuchen, alle mitzunehmen, reden dabei jedoch von Tausenden Dienstkräften. Am Ende muss das Produkt überzeugen.
Da aber alle Bundes- und Landespolizeien an der Entwicklung beteiligt waren, ist der Wunsch auch groß, INSITU breit einzusetzen – insbesondere bei Lagen, in denen mehrere Behörden landesübergreifend agieren, beispielsweise bei komplexen Großschadenslagen. Wenn alle mit demselben System arbeiten, statt parallel zu dokumentieren, beschleunigt das die Kommunikation und den Informationsfluss ungemein.

Juliane Joswig: Dass INSITU von Dienstkräften für Dienstkräfte entwickelt wurde, erhöht die Akzeptanz enorm. Es ist kein Tool „von oben“, sondern aus der Praxis heraus entstanden.
INSITU soll noch dieses Jahr bei weiteren Polizeien ausgerollt werden. In Rheinland-Pfalz gibt es beispielsweise bereits eine Projektgruppe, die den Einsatz konkret vorbereitet. Mit einem weiteren Dutzend Behörden sind wir im Gespräch.

Frage: Wie wichtig ist es, dass die Polizei sich in der Forschung aktiv beteiligt – insbesondere in Programmen wie dem Sicherheitsforschungsprogramm und dem Programm Polizei 20/20?
Juliane Joswig: INSITU zeigt, dass Forschung für die Polizei unverzichtbar ist. Wir sind der entscheidende Akteur bzw. Praxispartner und haben durch unsere aktive Mitwirkung das Projekt zur Praxistauglichkeit gebracht. Es muss in Forschungsprojekten immer gefragt werden: Welche Erfahrungen bringen wir aus der Praxis mit? Was brauchen wir wirklich? Unter welchen technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen arbeiten wir?
Angesichts neuer Täterstrukturen, enormer Datenmengen, immer mehr digitaler Spuren und begrenzter Ressourcen ist es wichtig, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und in die Forschung einzuspeisen. So können wir Prozesse besser gestalten und bessere Werkzeuge entwickeln. Deshalb sollte die Polizei in der Forschung dauerhaft eine aktive Rolle übernehmen.

Steffen Franz: Die aktive Beteiligung stärkt unsere Handlungsfähigkeit. INSITU ist eine komplette Eigenentwicklung. Ohne die vorgelagerte Evaluierung im Forschungsprojekt im Rahmen des Sicherheitsforschungsprogramms wäre das finanziell kaum machbar gewesen. Forschung hilft uns, technologisch am Ball zu bleiben und realistisch einzuschätzen, was sich in der Praxis umsetzen lässt. Und im P20-Projekt konnten wir die Erfahrungen aus der Forschung dann gezielt für die Umsetzung nutzen.
So bleiben wir digital souverän, können Dinge ausprobieren und – wenn sie passen – eigene Produkte entwickeln, statt teure Lösungen von Dritten einzukaufen und dauerhaft hohe Kosten für Anpassungen und Lizenzen zu tragen. Forschung erhöht unsere Unabhängigkeit und Selbstständigkeit.
Fotoaufnahme mit dem Smartphone
Bei der Entwicklung von INSITU hat die Polizei eine aktive Rolle übernommen.
Bild: Polizei Berlin / Joachim Edler
Frage: Welche Lektionen aus INSITU, beziehungsweise welchen Rat möchten Sie anderen Forschungsprojekten und Akteuren mit auf den Weg geben?

Juliane Joswig: INSITU hat gezeigt, wie wichtig aktive Zusammenarbeit ist. Wir haben früh klare Rollen definiert: technische Verantwortung beim BKA, fachliche Verantwortung bei uns. Das hat Entscheidungen beschleunigt. Ein gemeinsames Kollaborationstool, in dem wir unser „Projektleben“ dokumentiert haben, hat uns strukturell sehr geholfen.
Wesentlich war unsere offene Fehlerkultur: regelmäßige, ehrliche Retrospektiven, z. B. „Was war gut? Was nicht? Was ändern wir?“. So konnten wir das Projekt kontinuierlich justieren.
Wichtig ist außerdem das Dranbleiben. Mein Satz im Team lautet: „Wenn du immer wieder ein Nein hörst, musst du selbst fürs Ja sorgen.“ Man braucht viel Geduld und die Bereitschaft, in einer Behörde auch unübliche Wege zu gehen. Dadurch sind wir ein „exotisches“ Projekt innerhalb der Polizeiorganisationen geworden. Doch dieses Beharrungsvermögen war ein Schlüssel zum Erfolg.

Steffen Franz: Für uns war die Vielfalt im Projektteam entscheidend: von „Technik-Nerds“ bis zu sehr erfahrenen Polizistinnen und Polizisten, ergänzt um Öffentlichkeitsarbeit, Usability und weitere Perspektiven.
Technisch neigen wir manchmal zu „Elfenbeinturm-Lösungen“, die in der Praxis nicht funktionieren. In der Praxis gibt es umgekehrt Wunschbilder, die technisch oder organisatorisch unrealistisch sind. Unsere Aufgabe war, Erwartungen zu erden und gleichzeitig den Horizont zu erweitern.
Das Projekt Optimierung der Strafverfolgung durch mobilcomputerbasierte Vor-Ort-Beschreibung komplexer Auffindesituationen (INSITU) wurde vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ und dort innerhalb der Förderrichtlinie „Anwender innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit“ von Juli 2018 bis Juni 2021 mit rund einer Million Euro gefördert. Neben dem Bundeskriminalamt (BKA) als Projektkoordinator war als Partner die Technische Universität Darmstadt eingebunden. Assoziierte Partner waren das Landeskriminalamt Berlin, das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen, das Bayrische Landeskriminalamt, die Bundespolizei Potsdam sowie die Bayoonet AG.

Nach dem erfolgreichen Projektabschluss wurde INSITU vom BKA und der Polizei Berlin im Rahmen des Programms Polizei 20/20 fortgeführt. Hier wurde INSITU von mehr als 250 Testpersonen aus allen 20 Polizeiorganisationen weiterentwickelt und soll demnächst bei immer mehr Polizeien in den Roll-out gehen.

Im Dezember 2025 wurde INSITU beim Berliner Verwaltungspreis in der Kategorie „Prozess- und Qualitätsmanagement“ mit dem 1. Platz ausgezeichnet.
Veranstaltungen
SiBa-Workshop, Würzburg, 15.-16.06.2026
KRITIS 2026, Düsseldorf, 16.-17.06.2026
PUBLIC IT-Security, Berlin, 16.-17.06.2026
VdS-Sicherheitsfachtagung Köln, 18.-19.06.2026
Polizeitag Halle, 23.06.2026
NRW Sicherheitstag, 24.06.2026, Köln
FeuerTrutz Nürnberg, 24.-25.06.2026
Bevölkerungsschutztag 2026 Freiburg i. Br., 27.06.2026
8. Berliner Kongress wehrhafte Demokratie, Berlin, 29.-30.06.2026
Korea-EU Horizon Europe Researchers Networking Forum 2026 (Cluster 3&6) Brüssel (Belgien), 30.06.-01.07.2026
SicherheitsExpo, München, 01.-02.07.2026
riskcrisis-Konferenz „Fünf Jahre nach der Flut 2021 – Forschungsperspektiven im Wandel“, Remagen, 02.-03.07.2026
Drone Resilience Day, Berlin-Tegel, 07.07.2026
VfS-Kongress, Berlin, 07.–08.07.2026
KRIFA Münster – Fachkongress und Ausstellung Sicherheit und Krisenvorsorge, Münster, 15.-16.07.2026
Forum KOMMUNAL 2026, Bingen am Rhein, 25.–27.08.2026
Drone Days, Bremen Airport, 26.-28.08.2026
(Aus)Bildungskongress der Bundeswehr 2026 - Gesellschaftliche Resilienz, Hamburg 01.-03.09.2026
PartWiss 26, Berlin, 02.-04.09.2026
Polizeitag Düsseldorf, 09.09.2026
Digitaler Katastrophenschutz-Kongress 2026, Digital, 09.-10.09.2026
Security Essen (Weltleitmesse für zivile Sicherheit), Essen, 22.-25.09.2026
EURO DEFENCE EXPO, Essen, 22.-25.09.2026
FLORIAN - Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz Dresden, 08.-10.10.2026
RESCUE DAYS, Mosbach, 09.-11.10.2026
BMFTR-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“, Bonn, 14.-15.10.2026
Die Sicherheitsmesse in Klagenfurt | SicherheitsExpo Klagenfurt, 14.-15.10.2026
it-sa Expo&Congress Nürnberg, 27.-29.2026
Grenzenlose Sicherheit – Die Verschränkung von See und All, Darmstadt, 28.-29.10.2026
Berlin Security Conference Berlin, 03.-04.11.26
Protekt Leipzig, 10.-11.11.2026
DKMK Kongress – Deutscher Katastrophenmedizin Kongress Tübingen, 14.-15.11.2026
Ringvorlesung „Wehrhafte Demokratie – Resilienz, Sicherheit, Verteidigung“, Universität Heidelberg, diverse Termine im Juni und Juli 2026.

Meldungen aus SIFO-Projekten
Jahresbericht der Bergischen Universität Wuppertal mit Artikeln zu den Projekten KRISENFIT, PSync, ReVerSy, SiBa

SIFO-Projekte in den Medien
Eröffnung des Innovationhub RESILIA, Berlin.de
Training für Kriegs- und Krisenfall im "Resilienzlabor", Berlin.de
Berliner Feuerwehr: Einrichtung eines Resilienzlabors im Innovation Hub RESILIA, Berliner Echo, 27.06.2026
Bundesforschungsministerin Bär eröffnet Resilienz-Labor in Berlin, DKKV, 28.05.2026
Beitrag der WDR-Lokalzeit OWL zur SifoLIFE-Wissenswerkstatt „Sicher, oder?“ in Bielefeld vom 06.05.2026 (ca. Minute 18:18)
Lebensrettung in der Kita (Paywall), Artikel in der FAZ vom 19.05.2026 zu einem erfolgreichen Einsatz der KatRetter-App

Neue Webseiten von SIFO-Projekten
Webseite des RESILIA-Resilienzlabors
Soziale Medien:
LinkedIn-Post anlässlich der Eröffnung des RESILIA-Resilienzlabors mit Bundesministerin Bär, BMFTR
Instagram-Beitrag anlässlich der Eröffnung des RESILIA-Resilienzlabors, regberlin
LinkedIn-Post anlässlich der Eröffnung des Innovations-Hubs RESILIA, Berliner Feuerwehr
LinkedIn-Post anlässlich der Eröffnung des Innovations-Hubs RESILIA, AKFS
LinkedIn-Post anlässlich der Eröffnung des Innovations-Hubs RESILIA, FU Berlin
LinkedIn-Post anlässlich der Eröffnung des Innovations-Hubs RESILIA, Daniel Hiller
LinkedIn-Post anlässlich der Eröffnung des Innovations-Hubs RESILIA, Martin Bäumler,
LinkedIn-Post anlässlich der Eröffnung des Innovations-Hubs RESILIA, VDI Technologiezentrum
LinkedIn-Post des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums auf der INTERSCHUTZ, DRZ
LinkedIn-Post anlässlich des Gewinns des deutschen Computerspielpreises 2026, RadiGaMe
LinkedIn-Post anlässlich der Projektvorstellung am Runden Tisch Bevölkerungsschutz in der Stadt Coesfeld, KRISENFIT
LinkedIn-Post zur Veröffentlichung neuer Fact Sheets zu Projektergebnissen, KRISENFIT
LinkedIn-Post zum ReVerSy-Meilensteintreffen in Berlin, ReVerSy
LinkedIn-Post zu 40 Jahre Tschernobyl – Lehren für die Rettungsrobotik von heute, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
LinkedIn-Post anlässlich des Besuchs von Thomas Schnelle (CDU) im Zukunftslabor Sicherheit mit Fokus auf den SifoLIFE-Projekten ADLeR und LifeGrid, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
LinkedIn-Post anlässlich des Besuches des MdB Leon Eckert (Bündnis 90/Die Grünen) im Zukunftslabor Sicherheit mit Fokus auf den SifoLIFE-Projekten LifeGrid und PsychoKat, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
LinkedIn-Post anlässlich der Beteiligung des Konsortiums an der NEEDS2026 Conference “Societal Resilience in Times of Cascading Crises and Disasters” in Kaunas, Litauen, EQuiP
LinkedIn-Post RESCUE-MATE anlässlich des 5. Verbundtreffens, RESCUE-MATE
LinkedIn-Post zur Simulationssoftware VC BlastProtect, Fraunhofer-Gesellschaft
LinkedIn-Post anlässlich der Beteiligung von INSITU beim Europäischen Polizeikongress 2026, Juliane Joswig
LinkedIn-Post anlässlich WDR-Lokalzeitbeitrag zur Einführung des KatRetter-Systems in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis, KatX #KatWarn #KatRetter #KatHelfer #DeAlarm
LinkedIn-Post anlässlich der Beteiligung Projekt KABINE an der RETTmobil Messe 2026, Docs in Clouds TeleCare GmbH
LinkedIn-Post Beitrag für "Quarks – Wissenschaft und mehr" bezüglich Radikalisierung und Gaming, Constantin Winkler
LinkedIn-Post zum Projekt Telepik mit Hinweis auf Präsentation des Projekts auf der INTERSCHUTZ 2026 und anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden, Carolin Saltzmann
LinkedIn-Post anlässlich des Besuches des Forschungsnetzwerkes deutscher Anwender:innen (ForAn+) beim VDI Technologiezentrum in Berlin, Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit e.V. (DEFUS)
LinkedIn-Post zur Ankündigung des Messestandes des DRZ auf der INTERSCHUTZ 2026, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
LinkedIn-Post zur Ankündigung der Themeninsel 3 „Forschung im vfdb-Netzwerk“ auf der INTERSCHUTZ 2026, vfdb e.V.
LinkedIn-Post zur Vorstellung der Ergebnisse von KRISENFIT auf der NEEDS-Konferenz, die vom 27. bis 30. April in Kaunas, Litauen stattfand, Katastrophenforschungsstelle (KFS)/Disaster Research Unit (DRU)
LinkedIn-Post zur Erprobung entwickelter Roboter zur Bergung von Nuklearabfall, ROBDEKON - Robotersysteme für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen
LinkedIn-Post zur Bus-Exkursion zu verschiedene Einsatzstellen im Ahrtal im Rahmen des Projekts RESKON, Fraunhofer FKIE
LinkedIn-Post zur Sitzung des Expertenkreises Sicherheitsforschung am 19.–20. Mai 2026 bei Rohde & Schwarz in München, Carolin Saltzmann
LinkedIn-Post anlässlich der Sitzung des Expertenkreises Sicherheitsforschung am 19.–20. Mai 2026 bei Rohde & Schwarz in München, Martin Bäumler
LinkedIn-Post anlässlich der Eröffnung der SifoLIFE-Ausstellung in der Wissenswerkstadt Bielefeld, Lars Gerhold
LinkedIn-Post anlässlich des Workshops der NKS Sicherheit „Europa Forscht, Polizei profitiert“ am 19. und 20. Mai 2026 an der Deutsche Hochschule der Polizei in Münster, Julia Henn
LinkedIn-Post Ankündigung der Präsentation digitaler VR-Stabsraum aus dem Projekt RESCUE-MATE auf der INTERSCHUTZ 2026, Digital City Science
LinkedIn-Post zur Beteiligung am BMFTR-Stand im Rahmen der GPEC, IAMI Project
LinkedIn-Post zum neuen Projekt für ein teleoperiertes Bergungssystem mit Bezug zum Kompetenzzentrum ROBDEKON, Fraunhofer IOSB
LinkedIn-Post zum EQuiP Workshop in Berlin, EQuiP
LinkedIn-Post anlässlich Start bundesweite Umfrage zur Krisenfitness von Kommunen, KRISENFIT
LinkedIn-Post zur SifoLIFE-Austellung in Bielefeld bei der WDR LokalzeitOWL, Naomi Shulman
LinkedIn-Post anlässlich Podcast “TH Themen” zum SIFO-Projekt RESKON, TH Wildau
LinkedIn-Post zum XR Security Lab zu SifoLIFE-Projekten ADLeR, BeLIFE, FreiburgRESIST, KriKom, LifeGRID und RESCUEMATE im Reallusion Magazine, FOES
LinkedIn-Post mit Aufruf zur Beteiligung an Umfrage für eine Masterarbeit im Rahmen des Projekts TELEPIK, DGKM