Veranstaltungen

Veranstaltungen

Das deutsche Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und das österreichische Bundesministerium für Finanzen laden Sie herzlich zum bilateralen Online-Partnering-Event der bilateral zwischen Österreich und Deutschland geöffneten Förderrichtlinie „Anwendungen in der zivilen Sicherheit“ und “KIRAS -Ausschreibung 2025“ ein. Die Veranstaltung findet am 9. Oktober 2025 ab 10 Uhr per Zoom statt (siehe Informationsbrief 07/2025).

Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 06. Oktober 2025 an. Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Röhrig unter roehrig@vdi.de zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Den gemeinsamen Dialog RISKieren! Am 7. Oktober findet ab 09:00 Uhr das diesjährige RISK Jahreskolloquium „Systemrelevant?! Schnittstellen der Resilienz – Kritische Infrastruktur aus interdisziplinärer Sicht“ im Uni Casino der Universität der Bundeswehr München (Werner-Heisenberg-Weg 39 in Neubiberg) statt. Das Jahreskolloquium bietet ein offenes Forum für den Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und einer interessierten Öffentlichkeit. Interessierte sind herzlich eingeladen.
Der 31. Deutschen Präventionstag findet am 13. und 14. April 2026 im Hannover Congress Centrum (HCC) statt. Neben allen anderen Themen im weiten Feld der Gewalt- und Kriminalprävention ist das Schwerpunktthema dieser Ausgabe „KI in der Prävention“.

Die Bewerbungsphase für Vorträge, Workshops, Panels, Ausstellungsstände, Posterpräsentation uvm. ist ab sofort bis zum 31. Oktober 2025 geöffnet.

Graduierten-Netzwerk "Zivile Sicherheit"

Beim nächsten Online-Treffen des Graduierten-Netzwerks „Zivile Sicherheit“ wird Patricia John-Sánchez Einblicke in das Forschungsvorhaben HejFam geben, dessen Ziel es ist, die komplexen Pfade der Gewalttransmission besser zu verstehen. Das Projekt untersucht, wie Gewalt über Generationen hinweg weitergegeben oder auch unterbrochen wird – und verbindet dabei kriminologisch-soziologische Ansätze mit neurobiologischer Forschung.

Im Vortrag geht es um:
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die Konzeption des Projekts mit besonderem Fokus auf Interdisziplinarität
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das längsschnittliche Studiendesign und die Methodik
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erste Ergebnisse und Einblicke aus der bisherigen Forschung
Das Online-Treffen findet am 08. Oktober 2025 ab 19 Uhr via Zoom statt. Wer teilnehmen möchte, wendet sich bitte mit einer kurzen E-Mail an graduierten-netzwerk-zivile-sicherheit@posteo.de, um die Einwahldaten zu erhalten. Egal ob aus Forschung, Praxis oder Verwaltung – alle Interessierten sind willkommen und herzlich eingeladen, mitzudiskutieren.

Förderrichtlinie

Horizont Europa

Seit Februar 2024 wendet die Europäischen Union den Digital Service Act (Gesetz über digitale Dienste), kurz DSA, an. Der Fokus liegt darauf, illegale oder schädliche Online-Aktivitäten sowie die Verbreitung von Desinformation zu verhindern. So soll ein sicherer digitaler Raum entstehen, in dem die Grundrechte aller Nutzerinnen und Nutzer gewahrt werden. Außerdem ist der Rechtsakt zum Datenzugang Teil des DSA. Damit erhalten Forschende Zugang zu Daten sehr großer Online-Plattformen (VLOPs, Very Large Online Platforms) und Suchmaschinen (VLOSEs, Very Large Online Search Engines). Einen Überblick über die von der Kommission beaufsichtigten VLOPs und VLOSEs finden Sie HIER.

Anträge zum Datenzugang können von zugelassenen Forschenden gestellt werden. Zudem muss der Zweck der Datennutzung mit der Aufdeckung, Identifizierung und zum Verständnis systemischer Risiken zusammenhängen sowie unabhängig von kommerziellem Interesse sein. Darüber hinaus sind dem Antrag Nachweise über die Finanzierung der Forschung beizulegen.

Forschende können voraussichtlich im Oktober 2025 über das Data Access Portal Anträge auf Datenzugang nach Art. 40 Abs. 4 DSA bei einem nationalen Digital Services Coordinator (DSC) stellen.
Diese Anfragen haben uns erreicht (Zum Weiterlesen bitte klicken)
Wenn Sie an den Unterlagen zu diesem Partner interessiert sind, kontaktieren Sie bitte formlos die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung. Sie suchen selbst noch europäische Partner für Ihr Verbundprojekt – ganz generell oder mit einem spezifischen Tätigkeitsprofil? Wir können Ihre Kurzpräsentation (pdf) oder Ihre spezifische Partnersuche gerne an die anderen Nationalen Kontaktstellen für Cluster 3 in Europa weiterleiten.

Projekt des Infobriefs

Es begann mit einer mobilen Toilettenkabine, wie man sie sonst auf Veranstaltungen sieht und endete mit einer telemedizinischen KABINE, in der erste hausärztliche Versorgungen durchgeführt werden können. Das Projekt KABINE, das vom BMFTR von Anfang April 2024 bis März 2026 mit rund 700.000 Euro gefördert wird, entwickelt eine „Telemedizinische Untersuchungskabine zur Sicherstellung der ärztlichen Grundversorgung“ nach Katastrophen in zerstörter Infrastruktur.
Die Idee für das Konzept entstand in Verbindung mit den verheerenden Auswirkungen des Hochwassers im Ahrtal 2021. Viele Arztpraxen waren zerstört und die dringend notwendige ärztliche Versorgung damit erschwert. An wenigen zentralen und zugänglichen Orten wurden im Nachgang der Katastrophe sogenannte Mobile Medizinische Versorgungseinheiten (MMVEs) und ähnliche Behandlungseinrichtungen aufgebaut. Nach ersten Recherchen hätte rund 50% der dort geleisteten Versorgung auch telemedizinisch durchgeführt werden können, insbesondere was z.B. die Ausstellung von Rezepten für bekannte Medikationen angeht.
Einsatz der KABINE
Das KABINE-Team demonstriert als Patientin und Telearzt die Funktionsweise. Bild: VDI Technologiezentrum
Grundfunktion und Ausstattung der Kabine
Grundfunktion und Ausstattung. Bild: KABINE-Projekt
Mobile Mini-Arztpraxis
Warum also nicht eine Lösung entwickeln, mit der mobile telemedizinische Kabinen in Schadensgebieten verteilt werden können, die über eine solide Logistikkette verfügen, günstig verfügbar sind und durch integrierte Solarpaneele, einen angeschlossen Akku und Satellitenkommunikation autark verwendet und sogar mittels Helikopter angeliefert werden können? Die telemedizinische KABINE ist technisch darauf ausgelegt, dass direkt vor Ort akute und chronische Erkrankungen diagnostiziert und geeignete Therapien vorgeschlagen werden können. Dafür ist eine Vielzahl von Medizingeräten integriert: Ein Blutdruckmessgerät, ein Pulsoximeter, ein Thermometer, ein Stethoskop, ein EKG und eine Untersuchungskamera mit Aufsätzen für Wund-, Haut und Ohruntersuchungen. Alle Geräte werden durch die Patientinnen und Patienten unter telemedizinischer, von Ärztinnen und Ärzten durchgeführter Anleitung selbst verwendet. Die aufgenommenen Vitalparameter und Messwerte werden in eine Software übertragen, die der Telearzt direkt einsehen kann. So ist nicht nur die Ausstellung von Rezepten unkompliziert möglich, sondern auch andere Therapiemaßnahmen, die von den Patientinnen und Patienten nach Anleitung selbst durchgeführt werden können, bspw. das Anlegen von Creme-Verbänden.
Die KABINE im Praxiseinsatz
Nach der Entwicklung des ersten Demonstrators folgten nun zwei Studien zur Evaluation der KABINE. Für eine erste Studie wurden Fallbeispiele anhand von klassischen Versorgungsbedarfen in Hausarztpraxen entwickelt, die von verschiedenen Ärztinnen und Ärzten in der KABINE versorgt wurden. Beispiele sind hier fehlende Asthmamedikamente, Infekte bspw. der Augen oder des Harnwegs, akuter Bluthochdruck, aber auch psychiatrische Ereignisse wie Panikattacken. Auch die Versorgung von Kindern zwischen 3 und 16 Jahren wurde getestet, die in Begleitung Ihrer Eltern die KABINE nutzten.

In einer zweiten Studie fand eine reale Anwendung auf dem Parookaville-Festival statt, bei der Besucherinnen und Besucher telemedizinisch versorgt wurden. Eingebunden in den Sanitätsdienst wurden hier Behandlungen durchgeführt. Der erste Eindruck ist, dass die KABINE auch bei sommerlichen Außentemperaturen und hoher Auslastung robust verwendet werden kann. Beide Studien werden aktuell wissenschaftlich ausgewertet, um daraus Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der KABINE zu gewinnen. Die bisherige Resonanz von Patientinnen und Patienten sowie Einsatzkräften ist sehr positiv und zeigt, dass der Ansatz solcher telemedizinischen KABINEN weiterverfolgt werden sollte – insbesondere auch zur Entlastung von Krankenhäusern im Katastrophen- oder Verteidigungsfall.

Bis zum Projektende im März 2026 steht die Weiterentwicklung von KABINE und die Konzeption eines zweiten verbesserten Demonstrators im Fokus.

Kabine im Test beim Parookaville
Im Einsatz auf dem Parookaville-Festival. Bild: KABINE-Projekt
Projektkonsortium: Uniklinik RWTH Aachen, Docs in Clouds TeleCare GmbH, Rudolf Riester GmbH
Autoren: Anna Müller (Uniklinik RWTH Aachen), Dr. Andreas Follmann (Uniklinik RWTH Aachen)

Informationen und Neuigkeiten

Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung am 23. und 24 August 2025 präsentierte sich auch das Deutsche Rettungsrobotik-Zentrum (DRZ) im Herzen Berlins – direkt vor dem BMFTR-Gebäude. Hunderte Besucherinnen und Besucher informierten sich über die Rettungsroboter, stellten Fragen zur Technik und diskutierten über die Herausforderungen im Bevölkerungsschutz der Zukunft. Besonders gefreut hat sich das Team über den Besuch von Bundesforschungsministerin Dorothee Bär. Vor Ort nahm sie sich Zeit für Gespräche über die Rolle der Robotik in Forschung, Technologie und Sicherheit, und übernahm auch selbst die Steuerung des DRZ-Roboters ANYmal.

Wenige Wochen später hatte das DRZ an seinem Standort in Dortmund Feuerwehrkolleginnen und -kollegen aus der Ukraine zu Besuch. Diese nahmen zunächst bei Alpha Robotics Germany GmbH & Co KG in Vechta neue Robotersysteme in Betrieb. Anschließend nutzten sie die einzigartige Testinfrastruktur des DRZ Living Labs inklusive der Brandfläche des Außengeländes, um unterschiedliche Robotersysteme in verschiedenen Einsatzszenarien zu testen. Für die Techniker und Feuerwehrleute des DRZ war es besonders bewegend zu erleben, wie ihre ukrainischen Kolleginnen und Kollegen, die tagtäglich ihr Leben riskieren, mit Robotik neue Hoffnung und mehr Sicherheit für ihre Arbeit gewinnen. Gerade solche internationalen Kooperationen zeigen eindrucksvoll, wie Technologien der zivilen Sicherheit Leben retten können – und wie wichtig Testumgebungen für den Wissenstransfer zwischen Industrie und Einsatzkräften sind.
Die Eintragung des gemeinnützigen ROBDEKON e. V. ermöglicht dem seit 2018 vom BMFTR geförderten Kompetenzzentrum „Roboter für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen“ nun langfristig, Innovationen voranzutreiben und Industriepartner zu unterstützen. Neben Dekontaminationsaufgaben stehen dabei ähnlich geartete technologische Herausforderungen etwa in der zivilen Sicherheit, in der Landwirtschaft und im Bau im Fokus.

Interessierte Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen können ab sofort Mitglieder des Vereins werden. Gemäß seiner Satzung ist der ROBDEKON e.V. eine Anlaufstelle für Fragen rund um KI-basierte Robotersysteme für Dekontaminationsaufgaben. Er fördert Forschung, Wissenschaft und Praxistransfer, schafft Fortbildungsmöglichkeiten sowie eine neutrale Plattform für den Informations-, Meinungs- und Wissensaustausch.

Auszug aus der Pressemeldung des Fraunhofer IOSB vom 16.09.2025.
Im Frühjahr dieses Jahres hat das Projekt „KI-basierte Auswertung von Wärmebildern für ein schnelleres Auffinden vermisster Personen (KIResQ)“ das im Vorhaben entwickelte System während einer groß angelegten Abschlussübung im realen Einsatz getestet (siehe Informationsbrief 05/2025).

Die vielzählig anwesenden Einsatzkräfte nutzten zur Koordinierung der Drohnen ein sogenanntes Missionboard, das von der am Projekt beteiligten Eifert Systems GmbH speziell für die Koordination von Drohnen entwickelt wurde. Nun hat das Unternehmen das „Drohnen Missionboard“ zur Planung, Überwachung und Dokumentation von Drohneneinsätzen als Update in seine Software für Einsatzkräfte veröffentlicht.

Veranstaltungen

• RISK-Jahreskolloquium, München, 07.10.2025
• it-sa Expo & Congress, Nürnberg, 07.-09.10.2025
• Graduierten-Netzwerk „Zivile Sicherheit“, Online-Treffen, 08.10.2025
• FLORIAN, Dresden, 09.-11.10.2025
• Intensiv-Coaching für kommunale Krisenstäbe, Siegburg, 14.-15.10.2025
• Nachrichtendienstkonferenz, Berlin, 15.-16.10.2025
• vfbd-Workshop „Sichere Evakuierung mit Mobilitätseinschränkungen – Herausforderungen und Lösungsansätze“, Münster, 16.10.2025
• German Intelligence Community Conference, München, 16.-17.10.2025
• 3. Mannheimer Sicherheitstag, Mannheim, 17.10.2025
• Fachtagung FUNKE – Strategie und Einsatz – CBRN-Bewältigung im Rundumblick, Marktredwitz, 25.10.2025
• RMA-Konferenz Rating & Krisenmanagement 2025, München, 30.10.2025
• Techniktagung des Fachausschusses Technik des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft, Raunheim (bei Frankfurt a.M.), 04.-05.11.2025
• A+A, Düsseldorf, 04.-07.11.2025
• 6. KI-Kongress, Stuttgart, 05.11.2025
• BOS-Tag 2025: Zivil-Militärische Zusammenarbeit, Ludwigsburg, 11.11.2025
• OrgSpace 2025 - Die Jahresveranstaltung der gfo, Kassel, 11.11.2025
• Dortmunder Forum für Krisen-, Risiko- und Business Continuity Management, Dortmund, 11.-12.11.2025
• 12. KRITIS PRAXIS Forum, Würzburg, 11.-12.11.2025
• Brandschutz-Fachtagung, Hamburg, 11.-12.11.2025
• dikomm virtual (DFC), Digital, 12.-13.11.2025
• HERAKLION Transferworkshop Effektive Krisenbewältigung, Efringen-Kirchen, 13.11.2025
• 26. EIPOS-Sachverständigentage Brandschutz, Dresden, 17.-18.11.2025
• Berlin Security Conference, 18.-19.11.2025
• Digitaler Zolltag, Digital, 24.11.2025
• Protekt 2025, Leipzig, 25.-26.11.2025
• PMRExpo 2025, Köln, 25.-27.11.2025
• Polizeitag München, 27.11.2025
• Security in Motion, Leipzig, 27.11.2025
• FutureHub: Sicherheit, Wien (AT), 02.12.2025
• IT-Sicherheitstag NRW, Dortmund, 03.12.2025
• vdS-BrandSchutzTage, Köln, 03.-04.12.2025

Veranstaltungen 2026
• Sicherheit bei Großveranstaltungen aus psychologischer Sicht, Online-Vortrag, 27.01.2026
• Arbeitsschutztagung, Essen und Digital, 04.-05.02.2026
• MOTRA-K 2026, Wiesbaden, 04.-05.03.2026
• Gender & Crime, Göttingen, 12. und 13.03.2026
• 15. Luftsicherheitstage, Berlin, 18.-19.03.2026
• International Conference on Resilient Systems 2026, Bewerbungen für Projektpräsentationen können noch bis 27.08.2025 eingereicht werden, Delft (NL) 23.-26.03.2026
• GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
• INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026

Wettbewerbe

SPECTRA Challenge: Die Cyberagentur hat gemeinsam mit dem Cyber Innovation Hub der Bundeswehr und dem Innovationslabor System Soldat die SPECTRA Challenge gestartet – ein Innovationswettbewerb zur Entwicklung neuartiger Abwehrtechnologien gegen elektronische Bedrohungen. Gesucht werden Lösungen, egal in welchem Stadium sie sich befinden - von der ersten Idee bis zum fertigen Prototypen ist alles willkommen. Teilnehmen können Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Studierende und Einzelpersonen.

Soziale Medien

• LinkedIn-Beitrag zum Projekt AISTEC-PRO, Alexandra Hotter
• LinkedIn-Beitrag zum Magazin der Fraunhofer-Gesellschaft mit Beiträgen zu SIFO-Projekten IDAS-Pro und HERAKLION
• LinkedIn-Beitrag zur konstituierenden Sitzung des neuen Beirates des Zukunftsforums Öffentliche Sicherheit e.V., Lars Gerhold
• LinkedIn-Beitrag zum Workshop des HERAKLION-Projekts am 13.11.2025, Fraunhofer EMI
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt INSITU, Juliane Joswig
• LinkedIn-Beitrag zum DRZ-Projekt auf der INTERSCHUTZ 2026, INTERSCHUTZ
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt LegiNot anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisbroschüre, Frederik Kohler
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt MOTRA, Berghof Foundation
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt RESCUE-MATE, RESCUE-MATE beim bundesweiten Warntag in Hamburg
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt PsychoKat und dem Start des Projekts PSync, Sina Giesemann
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt SMARTKRIS, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt EQuiP, EQuiP

SIFO-Projektveröffentlichungen

SIFO-Projekte in den Medien

• Die Mischung macht's: KIResQ testet neue Technologien zur Vermisstensuche, Behörden Spiegel, September 2025
• Drohnen als Helfer: Wie die Bergwacht Rhön-Spessart Hightech für den Katastrophenschutz nutzt (Bezahlschranke; Projekt LARUS-PRO), Mainpost, 26.09.2025
• LegiNot (Legitimation des Notfalls – Legitimationswandel im Notfall 2025), Security-Network, 24.09.2025
• Robotik-Tage: Ein neues Highlight auf der INTERSCHUTZ 2026 (Projekt DRZ), Security-Network, 18.09.2025
• KriKom-LK-MEI: Virtuelle Info-Boards zur Lagebilderstellung, Security-Network, 28.08.2025
• Fraunhofer-Magazin 02/2025 mit Beiträgen zu SIFO-Projekten IDAS-PRO und HERAKLION (ab Seite 10)
Zu sifo.de
SIFO.de – Informationsportal für die zivile Sicherheitsforschung in Deutschland