Informationen und Neuigkeiten

Ende Februar 2026 hat im Fraunhofer-Forum in Berlin die Auftaktveranstaltung zum Joseph-von-Fraunhofer-Gedenkjahr unter Schirmherrschaft der UNESCO stattgefunden. Unter den zahlreichen Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik befand sich Bundesforschungsministerin Dorothee Bär.

In einer Begleitausstellung wurden dem Fachpublikum ausgewählte, anwendungsnahe Ergebnisse aus Forschungsprojekten präsentiert. Eine der gezeigten Lösungen war das BMFTR-Projekt „Innovatives Drohnenabwehrsystem (IDAS-PRO)“, aus dem ein wirksames und modular aufgebautes Drohnenabwehrsystem für Polizeien und Betreiber kritischer Infrastrukturen hervorgegangen ist. Die Projektverantwortlichen stellten im Rahmen der Veranstaltung das System auch dem Polizeibeauftragten des Deutschen Bundestages vor.
Drohne aus dm Projekt IDAS-PRO ausgestellt
Bild: Fraunhofer / Tom Maelsa
Das Kernsystem besteht aus unterschiedlichen Sensoren (Radar, Funkpeiler, Remote ID, Kameras) sowie Effektoren wie Jammer und Abfangdrohne. IDAS-PRO bietet Sicherheitsbehörden ein kosteneffizientes, offenes und einsatznahes System, das Detektion, Verifikation und Intervention gleichermaßen ermöglicht. Das Projekt wurde durch das BMFTR im Rahmen der Richtlinie „Innovationen im Einsatz – Praxisleuchttürme der zivilen Sicherheit“ gefördert und in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie, Forschung und vor allen Dingen zahlreichen Anwenderbehörden umgesetzt.

Nach einem Beitrag des Fraunhofer FKIE auf LinkedIn
Handy mit der KatHelfer-Pro App geöffnet
Bild: Projekt KatHelfer-PRO, Foto: Kevin Nehring
Es gibt Apps, die Leben retten – beispielsweise die KATRETTER-App der Berliner Feuerwehr, die direkt an die Rettungsleitstelle angebunden ist. Hier können sich alle Bürgerinnen und Bürger eintragen, die sich eine Herz-Lungen-Wiederbelebung zutrauen. Im Notfall werden sie parallel mit den Rettungskräften per App benachrichtigt und sind Aufgrund eines Alarmierungsradius von 500 Metern oft eher am Einsatzort – wo jede Minute zählt.

Bislang gibt es jedoch noch keine Apps, die Hilfe von Freiwilligen in Schadenslagen koordinieren, beispielsweise bei großflächigen Hochwasserereignissen oder langanhaltenden Stromausfällen wie jüngst in Berlin. Ein erfolgreich abgeschlossenes Projekt hat genau das entwickelt: Ein System zur „Koordination von Spontanhelfenden im Krisen- und Katastrophenfall (KatHelfer-PRO)“. Koordiniert wurde der Verbund von der T-Systems GmbH, die mit den Verbundpartnern die Ergebnisse auch nach Projektabschluss weiter vorangetrieben hat.
Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport führt das KatHelfer-System jetzt im Rahmen einer Politphase in Berlin ein, um es auf den Prüfstand zu stellen. So will die Hauptstadt bei der nächsten Krisenlage ungebundene Spontanhelfende effizient mobilisieren. Aber wie funktioniert das System? Bürgerinnen und Bürger müssen dazu keine App herunterladen. Sie können sich über einen der üblichen Messenger-Dienste (Telegram, Whats-App, etc.) als Spontanhelfende melden. Ein Chatbot führt durch die Registrierung. Die Freiwilligen können sich dabei selbst in verschiedene Kategorien eintragen, beispielsweise in die Kategorie „Starke Arme“. Während einer Schadenslage werden diese Personen von den katastrophenschutz-Behörden vor Ort bevorzugt für körperliche Arbeiten, wie zum Beispiel zur Befüllung oder dem Tragen von Sandsäcken eingeteilt. Freiwillige können aber auch als Dolmetscher fungieren, ihre Wohnung für Betroffene zur Verfügung stellen oder sich um ältere oder eingeschränkte Menschen kümmern.
Was ist zu tun, wenn Extremwetter, Hochwasser oder langandauernde Stromausfälle das tägliche Leben plötzlich lahmlegen? Genau hier setzt die neue Broschüre „Vorbereitet bei Hochwasser und Stromausfall in der Wesermarsch“ an. Der 56-seitige Ratgeber mit Checkliste richtet sich an die gesamte Bevölkerung – mit einem besonderen Fokus auf pflegende Angehörige und Menschen mit Unterstützungsbedarf. Die Broschüre bietet alltagstaugliche Hilfen für den Katastrophenfall: Hinweise zur Lebensmittelbevorratung werden ebenso zur Verfügung gestellt wie regionale Notrufnummern und Evakuierungsrouten. Zudem wird die Versorgung mit Medikamenten und Pflegehilfsmitteln thematisiert. Pflegende Angehörige erhalten Unterstützung, um für sich und ihre Nächsten einen individuellen Notfallplan zusammenzustellen.
Die Broschüre ist im Rahmen des Projektes „Lebensrettung in flut- und energiekritischen Gefährdungssituationen durch Realisierung von Insellösungen im Rahmen der Daseinsvorsorge (LifeGRID)“ erarbeitet worden, welches vom BMFTR im Rahmen der Richtlinie „SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen“ gefördert wird. Sie ist kostenfrei im Kreishaus des Landkreis Wesermarsch und digital auf der Projektwebseite erhältlich.
Cover der LifeGrid Borschüre
Bild: Projekt LifeGRID

Horizont Europa

Das Enterprise Europe Network organisiert vom 16. bis 27. März 2026 das Online-Event „Sustainable Solution Match”. Hier kommen internationale Teilnehmende zusammen, um Ideen auszutauschen, Innovationen zu entdecken und sich mit Partnern zu vernetzen, die dasselbe Ziel verfolgen: den Aufbau einer nachhaltigeren und kreislauforientierten europäischen Wirtschaft. Dabei besonders spannend für Forschende im Bereich der zivilen Sicherheitsforschung: Die Pitch-Session „Strengthening resilience: sustainable technologies for post-crisis infrastructure recovery“ am 18. März von 11:30 bis 12:30 Uhr. In der Session stellen acht Unternehmen ihre Lösungen vor. Das Themenspektrum reicht dabei von Verkehr über Energiesysteme und Wasserwirtschaft bis hin zur Kommunikation.
Wer Interesse daran hat, in Horizont Europa aktiv zu werden, sollte dieses Event nicht verpassen: Die Security Mission & Information Group (SMI2G) lädt am 23. und 24. April 2026 zum Brokerage Event nach Paris ein. Mit der Veranstaltung sollen europaweit Forschende und Anwender zusammengebracht werden, die auf der Suche nach Konsortialpartnern im Rahmen des Arbeitsprogramms „Zivile Sicherheit für die Gesellschaft 2026/2027” von Horizont Europa sind.

Und wer Teil der Pitch-Session sein möchte, muss schnell sein: Die Bewerbungsfrist endet am 12. März!
Die Europäische Kommission hat im Rahmen des Fonds für die innere Sicherheit (ISF) einen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Gefördert werden Projekte, die Radikalisierung, die zu gewaltbereitem Extremismus und Terrorismus führt, verhindern und bekämpfen. Hintergrund ist die wachsende Herausforderung der Online-Radikalisierung, insbesondere die gezielte Beeinflussung von Jugendlichen und vulnerablen Gruppen über digitale Plattformen.

Der Aufruf läuft parallel zur neuen Agenda „ProtectEU: Agenda to prevent and counter terrorism“, um die Umsetzung der hier festgelegten Prioritäten zu unterstützen.

Insgesamt stehen 5 Millionen Euro für Projekte zur Verfügung, die folgende Themenbereiche adressieren:
Digitale Resilienz
Schutzfaktoren der Gemeinschaft
Tragweite verschiedener Ideologien
Stärkung der Rolle der Jugend
Ko-Kreation und Inklusion
Vorschläge müssen bis zum 27. Mai 2026 eingereicht werden.
Extremwetterereignisse, Gesundheitskrisen oder gefährliche Situationen auf See nehmen weltweit zu. Zwar lassen sich viele dieser Ereignisse heute immer besser vorhersagen, ihre konkreten Auswirkungen sind jedoch oft schwer abzuschätzen. Entscheidungsträger stehen also vor der Herausforderung, Entscheidungen auf Basis riesiger Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen zu treffen. Hier kommt das EU-Projekt CREXDATA ins Spiel. CREXDATA steht für „Critical Action Planning over Extreme-Scale Data“ und verfolgt das Ziel, Einsatzkräfte und Entscheidungsträger in kritischen Situationen mit einer Entscheidungsplattform in Echtzeit zu unterstützen. Das Projekt entwickelt dafür eine Softwarelösung, die große und komplexe Datenmengen auswertet und visualisiert, um diese als Grundlage für schnelle Entscheidungen im Einsatz zu verwenden. Im Mittelpunkt von CREXDATA stehen drei Anwendungsfälle:
„Extremwetter“: Hier unterstützt das System Einsatzkräfte dabei, die Auswirkungen von Ereignissen wie Überflutungen oder Waldbränden frühzeitig abzuschätzen und geeignete Maßnahmen zu planen.
„Gesundheitskrisen“: Dieser Bereich fokussiert sich auf die Bewältigung dieser Krisen, etwa durch die Analyse von Infektionsdynamiken und die Bewertung möglicher Interventionsstrategien.
„Maritimer Bereich“: CREXDATA hilft dabei, gefährliche Situationen auf See vorherzusagen und die Navigation von Schiffen anzupassen.
Im Oktober 2025 fand in Dortmund ein Praxistest statt, in dem Einsatzkräfte der Feuerwehr in einem Szenario mit den entwickelten CREXDATA-Technologien arbeiteten. Neben der Vorstellung verschiedener Vorhersagemodelle kamen hierbei auch Drohnen zum Einsatz. Ein weiterer technologischer Meilenstein wurde im Dezember 2025 erreicht: CREXDATA stellte erstmals ein sogenanntes „Augmented Reality ecosystem“ vor, dass Datenanalysen direkt in die operative Entscheidungsfindung vor Ort integriert. Einsatzkräfte erhalten dadurch ein aktuelles Lagebild in Echtzeit, welches bei der Entscheidungsfindung in kritischen Situationen hilft und so Leben retten kann. Die bisher im Projekt entwickelten AR-Applications für Ersthelfende bei Brandbekämpfung und Hochwassereinsätzen sowie für Offiziere bei maritimen Einsätzen stehen zum Download zur Verfügung.
Zum Hintergrund: Das Projekt CREXDATA wird durch das EU-Forschungsrahmenprogramm Horizont Europa gefördert und ist im Cluster 4 „Digital, Industry and Space“ verortet. Unter den 16 Konsortialpartnern befinden sich unter anderem auch 5 deutsche Institutionen: die Universität Paderborn, das deutsche Rettungsrobotik-Zentrum e.V., der Softwareentwickler Rapidminer GmbH, die Stadt Dortmund sowie die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Damit zeigt CREXDATA, wie europäische Zusammenarbeit technologische Innovationen auch in Deutschland fördert und nationale sowie europäische Synergien schafft.
Die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung erhält regelmäßig Anfragen aus anderen Ländern von Institutionen, die sich einem Konsortium zu den aktuellen Ausschreibungen anschließen möchten oder Teilnehmende für ihr bereits existierendes Konsortium suchen. Diese Anfragen haben uns erreicht:
8peaks (Belgien):
HORIZON-CL3-2026-02-CS-ECCC-01: Approaches and tools for security in software and hardware development and assessment
HORIZON-CL3-2026-01-FCT-01: Improving capabilities of law enforcement to counter climate-related challenges
The Green Bridge (Deutschland):
Topics aus dem Bereich „Disaster Resilient Society“(DRS)
Wenn Sie an den Unterlagen zu diesem Partner interessiert sind, kontaktieren Sie bitte formlos die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung. Sie suchen selbst noch europäische Partner für Ihr Verbundprojekt – ganz generell oder mit einem spezifischen Tätigkeitsprofil? Wir können Ihre Kurzpräsentation (pdf) oder Ihre spezifische Partnersuche gerne an die anderen Nationalen Kontaktstellen für Cluster 3 in Europa weiterleiten.

Projekt des Infobriefs

Rund 40 Prozent der Emscher-Lippe-Region sind infolge des Steinkohlebergbaus abgesackt und müssen dauerhaft künstlich von Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) entwässert werden. Der EGLV betreibt mehr als 500 Pumpwerke – Anlagen der kritischen Infrastruktur –um diese sogenannten Polderflächen vor Überflutungen zu schützen. Was aber, wenn ein Pumpwerk während eines extremen Starkregenereignisses ausfällt?

Präzises Lagebild bei Hochwasser
Im Rahmen des vom BMFTR mit 500.000 Euro geförderten Projektes „Pumpwerkswarnung für Starkregen und Hochwasser im urbanen Raum (PuwaSTAR)“ hat der EGLV nun gemeinsam mit zahlreichen Partnern ein KI-gestütztes Vorhersagesystem entwickelt, das neben der Niederschlags- und Abflussvorhersage auch den Zustand des Pumpwerks – inklusive möglicher (Teil-)Ausfälle – berücksichtigt. Fließt dem Pumpwerk mehr Wasser zu, als es mit seiner Leistungsfähigkeit fördern kann, oder fällt das Pumpwerk ganz oder teilweise aus, kann das neue System innerhalb kürzester Zeit Vorhersagen zu potenziell überfluteten Gebieten und Wassertiefen im betroffenen Poldergebiet liefern.

„Im realen Notfall ermöglicht dies Einsatzkräften und Krisenstäben die Erstellung eines präzisen Lagebildes und eine frühzeitige Lageeinschätzung, die auch die dynamische Hochwassersituation erfassen kann“, sagt Prof. Dr. Frank Obenaus, Vorstand für Wassermanagement und Technik bei EGLV. „Für die strategische Planung des Katastrophenschutzes ist eine solche ereignisspezifische Überflutungsvorhersage damit von wesentlicher Bedeutung und ermöglicht auch eine zielgerichtete Warnung und Maßnahmeninitiierung.“

Starker Praxisbezug
Der enge Austausch mit den Kommunen und den Einsatzkräften vor Ort war ein wesentlicher Bestandteil der Projektarbeiten und hat maßgeblich zum starken Praxisbezug beigetragen. So konnte unter anderem gemeinsam der Entwurf eines Vorhersageberichts konzipiert werden, über den im Extremereignisfall alle relevanten Vorhersageinformationen gezielt kommuniziert werden können. Weiterhin konnten die Abläufe zur Integration dieser Überflutungsvorhersage in die Praxis gemeinsam diskutiert und abgestimmt werden. Es zeigte sich dabei ein klarer Mehrwert für die Lagebeurteilung und Katastrophenvorsorge. Die funktionsfähige KI-basierte Vorhersage für die Pilotanlage im Pumpwerk Dorsten-Hammbach wurde in ein beim EGLV bereits vorhandenes Hochwasservorhersagesystem integriert und läuft dort derzeit zur weiteren Erprobung in einer realen Testumgebung. Die erarbeiteten Erkenntnisse und die Methodik bieten nun die Grundlage für eine Integration in die operationelle Vorhersage und die Übertragung auf weitere Pumpwerksstandorte.

Aus der Pressemeldung zum Projekt PuwaSTAR, Emschergenossenschaft und Lippeverband, 26.02.2026

Veranstaltungen

Open Confidential Computing Conference, Berlin, 12.03.2026
21. Forum Ostsee MV, Rostock, 12.03.2026
Gender & Crime, Göttingen, 12.-13.03.2026
15. Luftsicherheitstage, Berlin, 18.-19.03.2026
Rethink IAM, Berlin, 19.-20.03.2026
International Conference on Resilient Systems 2026, Delft (NL) 23.-25.03.2026
Polizeitag Hamburg, 24.03.2026
XPOTENTIAL Europe, Düsseldorf, 24.-26.03.2026
31. Deutscher Präventionstag, Hannover, 13.-14.04.2026
13. Symposium Leitstelle aktuell, Bremerhaven, 21.-22.04.2026
BVSW SecTec, München, 21.-22.04.2026
AERO Friedrichshafen, 22.-25.04.2026
RETTmobil International, Fulda, 06.-08.05.2026
3. NIS-2-Congress, Frankfurt, 12.-13.05.2026
Risk Management Congress, München, 18.-19.05.2026
GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026
SiBa-Workshop, Würzburg, 15.-16.06.2026
PUBLIC IT-Security, Berlin, 16.-17.06.2026
VdS-Sicherheitsfachtagung Köln, 18.-19.06.2026
FeuerTrutz Nürnberg, 24.-25.06.2026
Fünf Jahre nach der Flut 2021 – Forschungsperspektiven im Wandel, Remagen, 02.-03.07.2026
VfS-Kongress, Berlin, 07.–08.07.2026
Digitaler Katastrophenschutz-Kongress 2026, Digital, 09.-10.09.2026
Security Essen (Weltleitmesse für zivile Sicherheit), Essen, 22.-25.09.2026
FLORIAN - Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz, Dresden, 08.-10.10.2026
BMFTR-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“, Bonn, 14.-15.10.2026
Die Sicherheitsmesse in Klagenfurt | SicherheitsExpo Klagenfurt, 14.-15.10.2026
it-sa Expo&Congress, Nürnberg, 27.-29.10.2026
Grenzenlose Sicherheit – Die Verschränkung von See und All, Darmstadt, 28.-29.10.2026
Berlin Security Conference, Berlin, 03.-04.11.26
Protekt Leipzig, 10.-11.11.2026
DKMK Kongress – Deutscher Katastrophenmedizin Kongress, Tübingen, 14.-15.11.2026

Preise

• Start der Bewerbungsphase: Das Bundesministerium des Innern ruft zur Bewerbung um den Förderpreis Helfende Hand 2026 auf

Meldungen aus SIFO-Projekten

KI-gestützte Überflutungsvorhersage für Pumpwerke, Pressemeldung zum Abschluss des Projekts PuwaSTAR, Emschergenossenschaft Lippeverband, 26.02.2026

Videos zu SIFO-Projekten

Soziale Medien

LinkedIn-Beitrag zur Pilotschulung zum Thema „Einsätze in Heimbatteriespeicheranlagen“ aus dem Projekt SEKUR, vfdb e.V.
LinkedIn-Beitrag zum neuen MOTRA-Monitor zum aktuelle Radikalisierungsgeschehen in Deutschland, MOTRA - Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung
LinkedIn-Beitrag zum Workshop “Reimagining Policing: Designing a Blueprint for the Digital Future“, Dominic Reese
LinkedIn-Beitrag zum europäischen Tag des Notrufs, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
LinkedIn-Beitrag zum Forschungsprojekt UMDenken, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
LinkedIn-Beitrag anlässlich des Berliner Verwaltungspreises, Juliane Joswig
LinkedIn-Beitrag zum Executive Breakfast auf der MSC, Stefan Taing
LinkedIn-Beitrag zum Executive Breakfast auf der MSC, Tim Stuchtey
LinkedIn-Beitrag zum Vortrag des Projekts RESCUE-MATE, Marten Borchers
LinkedIn-Beitrag zum SiBa-Vortrag beim Online-Seminar „Prävention von Anschlägen und schwerer zielgerichteter Gewalt im Bahnverkehr“, BuK
LinkedIn-Beitrag zum SEE-2L-Demonstrator in der WDR-Sendung Markt
LinkedIn-Beitrag zum Projekt KatHelfer-PRO auf der niedersächsischen Landeskonferenz „Gut vorbereitet? Bevölkerung und Pflege im Katastrophenfall“, KatX
LinkedIn-Beitrag zum Einsatz von KatHelfer-PRO, Martin Bäumler
LinkedIn-Beitrag zur Veröffentlichung von zwei wissenschaftlichen Papern im Rahmen des Projekts RESCUE-MATE, Marten Borchers
LinkedIn-Beitrag des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums e.V. (DRZ) zum Start der Vorstellung der Vereinsmitglieder
LinkedIn-Beitrag zum Projekt CELIDON-PRO, Feuerwehr Dortmund
LinkedIn-Beitrag zum Verbundtreffen des Projekts TELEPIK, Hannah Offermanns
LinkedIn-Beitrag zum Abschlusstreffen des Projekts SMARTKRIS, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit

SIFO-Projekte in den Medien

• Vor Krisen Köpfe kennen; Artikel zum Projekt RESKON, Behörden Spiegel Newsletter „Rettung. Feuer. Katastrophe“, Nr. 161 vom 19. Februar 2026
• Ratgeber gibt alltagstaugliche Tipps - wie man sich für den Katastrophenfall wappnen kann, Meldung zum Projekt LifeGRID (Artikel nur in Zeitungsausgabe), Bremer Nachrichten vom 23.02.2026
Berlin startet deutschlandweit einzigartige App für den Katastrophenfall, Meldung zum Projekt KatHelfer-PRO, Berliner Morgenpost vom 28.01.2026
Zu sifo.de
SIFO.de – Informationsportal für die zivile Sicherheitsforschung in Deutschland