Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung 05/26
Förderrichtlinie
● BMFTR veröffentlicht Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Stärkung maritimer Sicherheit und Verbesserung des Schutzes maritimer Infrastrukturen“
Veranstaltungen
● Konflikte und Krisen durch Kommunikation deeskalieren: K3VR-Abschlussveranstaltung
● Save the Date: Fachkongress „Forschung für den Bevölkerungsschutz“, 27.-29. Januar 2027 im WCC Bonn und Call for Papers
Horizont Europa
● ACTIVE PCP: Preliminary Open Market Consultation für persönliche Schutzausrüstung von Einsatzkräften
● Fördermittel kompakt Edition Sicherheit: EVF & Horizont Europa am 5. Mai 2026
● „So what does "Gender Dimension in Research" actually mean? - An overview across disciplines“: Online-Veranstaltung am 9. Juni 2026
● Call for projects: Cluster 2 Culture, Creativity and Inclusive Society mit Bezug zur Sicherheitsforschung
● Kooperationsanfragen für die Ausschreibungen 2026
Termine und SIFO-Pressespiegel
● BMFTR veröffentlicht Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Stärkung maritimer Sicherheit und Verbesserung des Schutzes maritimer Infrastrukturen“
Veranstaltungen
● Konflikte und Krisen durch Kommunikation deeskalieren: K3VR-Abschlussveranstaltung
● Save the Date: Fachkongress „Forschung für den Bevölkerungsschutz“, 27.-29. Januar 2027 im WCC Bonn und Call for Papers
Horizont Europa
● ACTIVE PCP: Preliminary Open Market Consultation für persönliche Schutzausrüstung von Einsatzkräften
● Fördermittel kompakt Edition Sicherheit: EVF & Horizont Europa am 5. Mai 2026
● „So what does "Gender Dimension in Research" actually mean? - An overview across disciplines“: Online-Veranstaltung am 9. Juni 2026
● Call for projects: Cluster 2 Culture, Creativity and Inclusive Society mit Bezug zur Sicherheitsforschung
● Kooperationsanfragen für die Ausschreibungen 2026
Termine und SIFO-Pressespiegel

Sichere Seewege und die Funktionsfähigkeit von Häfen sind die Grundlage für den internationalen Seehandel und somit für die Versorgung der Bevölkerung und der Industrie mit elementaren Gütern und Rohstoffen. Vor dem Hintergrund aktueller geopolitischer Spannungen und zunehmender hybrider Bedrohungen, wie z. B. Sabotageakte auf Unterseekabel, kommt Technologien der Detektion, der Überwachung und des Schutzes maritimer kritischer Infrastrukturen eine wachsende Bedeutung zu.
Seien es Offshore Windenergieanlagen, Unterseekabel, Häfen oder Schifffahrtswege: Viele maritime Infrastrukturen sind kritische Infrastrukturen, die entscheidend für unsere Versorgung sind. Ihr Schutz stellen Gesellschaft, Wirtschaft und Staat vor immer neue Herausforderungen – insbesondere vor dem Hintergrund einer geänderten geopolitischen Sicherheitslage und ständig angepasster, rechtswidriger Vorgehensweisen.
Seien es Offshore Windenergieanlagen, Unterseekabel, Häfen oder Schifffahrtswege: Viele maritime Infrastrukturen sind kritische Infrastrukturen, die entscheidend für unsere Versorgung sind. Ihr Schutz stellen Gesellschaft, Wirtschaft und Staat vor immer neue Herausforderungen – insbesondere vor dem Hintergrund einer geänderten geopolitischen Sicherheitslage und ständig angepasster, rechtswidriger Vorgehensweisen.
Dabei erschweren die Weitläufigkeit und Unübersichtlichkeit des maritimen Umfelds die Aufrechterhaltung von Sicherheit und machen eine enge Zusammenarbeit der beteiligten zivilen und nicht-zivilen Akteure unbedingt notwendig. All diesen Herausforderungen gilt es, unter Einsatz neuer und innovativer Technologien, Prozesse und Strukturen zu begegnen.
Das BMFTR hat daher am 24. April 2026 die Förderrichtlinie „Stärkung maritimer Sicherheit und Verbesserung des Schutzes maritimer Infrastrukturen“ veröffentlicht.
Förderinhalt
Ziel der Förderrichtlinie ist es, auf Basis einer Analyse bestehender und zukünftiger Bedrohungslagen sowie ihrer Folgeeffekte durch die Entwicklung und den Einsatz innovativer Technologien, geeigneter präventiver und reaktiver Maßnahmen sowie akteursübergreifender strategischer Konzepte die Sicherheit der Seewege und maritimen Infrastrukturen nachhaltig zu erhöhen. Dabei soll die Sicherheit auch unter sich wandelnden zukünftigen Rahmenbedingungen langfristig und zuverlässig gewährleistet werden.
Dabei werden insbesondere die Erhöhung der Sicherheit maritimer kritischer Infrastrukturen, die technologische Unterstützung von Einsatz- und Rettungskräften sowie die allgemeine Erhöhung der Resilienz maritimer Akteure gegenüber Störungen und Bedrohungen sowie auch zukünftige Herausforderungen adressiert. Zudem soll ein wirksamer Transfer von Forschungsergebnissen in die praktische Anwendung sowie deren kontinuierliche Weiterentwicklung erreicht werden.
Themenschwerpunkte sind unter anderem:
Das BMFTR hat daher am 24. April 2026 die Förderrichtlinie „Stärkung maritimer Sicherheit und Verbesserung des Schutzes maritimer Infrastrukturen“ veröffentlicht.
Förderinhalt
Ziel der Förderrichtlinie ist es, auf Basis einer Analyse bestehender und zukünftiger Bedrohungslagen sowie ihrer Folgeeffekte durch die Entwicklung und den Einsatz innovativer Technologien, geeigneter präventiver und reaktiver Maßnahmen sowie akteursübergreifender strategischer Konzepte die Sicherheit der Seewege und maritimen Infrastrukturen nachhaltig zu erhöhen. Dabei soll die Sicherheit auch unter sich wandelnden zukünftigen Rahmenbedingungen langfristig und zuverlässig gewährleistet werden.
Dabei werden insbesondere die Erhöhung der Sicherheit maritimer kritischer Infrastrukturen, die technologische Unterstützung von Einsatz- und Rettungskräften sowie die allgemeine Erhöhung der Resilienz maritimer Akteure gegenüber Störungen und Bedrohungen sowie auch zukünftige Herausforderungen adressiert. Zudem soll ein wirksamer Transfer von Forschungsergebnissen in die praktische Anwendung sowie deren kontinuierliche Weiterentwicklung erreicht werden.
Themenschwerpunkte sind unter anderem:
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Einsatzunterstützung von Search-and-Rescue-Teams und Krisenmanagement
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Verbesserte und robuste Positionsbestimmung
●
Erhöhung der Resilienz relevanter maritimer Akteure
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Gemeinsames und ganzheitliches Lagebild sowie kooperative Zusammenarbeit und Kommunikation relevanter ziviler und nicht-ziviler maritimer Akteure
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Einsatz und Detektion unbemannter und ggf. autonomer Systeme über und unter Wasser
●
Herausforderungen durch autonome Schifffahrt
In den vorwettbewerblichen Verbundprojekten soll eine interdisziplinäre und kooperative Zusammenarbeit zwischen Anwendern, Wirtschaft und Wissenschaft wirksam werden. Die Ergebnisse dürfen nur in der Bundesrepublik Deutschland oder dem Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz genutzt werden. Die Laufzeit der jeweiligen Vorhaben ist auf einen Zeitraum von drei Jahren angelegt.
Einreichungsstichtag für die Forschungsvorhaben ist der 5. Juni 2026.
Ansprechpartner
Vor Einreichung einer Projektskizze wird dringend empfohlen, sich zur Beratung an einen Ansprechpartner bei dem vom BMFTR beauftragten Projektträger zu wenden:
Einreichungsstichtag für die Forschungsvorhaben ist der 5. Juni 2026.
Ansprechpartner
Vor Einreichung einer Projektskizze wird dringend empfohlen, sich zur Beratung an einen Ansprechpartner bei dem vom BMFTR beauftragten Projektträger zu wenden:
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Dr. Christian Fenster, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI Technologiezentrum GmbH, Telefon: +49 211 6214 378, E-Mail: fenster@vdi.de
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Sabrina van Hall, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI Technologiezentrum GmbH, Telefon: +49 211 6214 910, E-Mail: hall@vdi.de
Welche Formen sozialer Interaktion und Kommunikation sind tatsächlich (de-)eskalativ? Welche Verhaltensweisen hängen mit Aggression, Stress und emotionalen Reaktionen zusammen? Und wie muss eine Virtual-Reality (VR)-Trainingsumgebung für Einsatzkräfte gestaltet sein, um unterschiedliches Szenarien möglichst effektiv abzubilden?
Am 29. Juni 2026 werden diese und weitere Fragestellungen auf dem Abschlusstreffen des Projekts „KONFLIKTE und KRISEN durch KOMMUNIKATION deeskalieren (K3VR)“ beantwortet. Die Veranstaltung findet von 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Forum Digitale Technologien des Fraunhofer Heinrich Hertz Institut (HHI) in Berlin statt. Auf dem Programm steht die Präsentation der Projektergebnisse anhand interaktiver Demonstratoren, sowie Anwendungsbeispiele der im Projekt entwickelten KI-gestützten VR-Trainingsumgebung für Einsatzkräfte. Zudem werden Möglichkeiten zum Austausch und Networking geboten.
Expertinnen und Experten als auch Interessierte aus dem Bereich der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und der Industrie sind herzlich willkommen. Um vorherige Anmeldung bis zum 15. Mai 2026 unter k3vr@akkon-hochschule.de wird gebeten. Wenden Sie sich bei Rückfragen gerne an Frau Steffi Kowalski unter steffi.kowalski@akkon-hochschule.de.
Über das K3VR-Projekt
Ziel des dreijährigen Forschungsprojektes war die Entwicklung einer innovativen, multisensorischen und künstlicher Intelligenz (KI)-gestützten Virtual-Reality (VR)- Trainingsumgebung, in der die Einsatzkräfte der Polizei explizit deeskalierende Kommunikation trainieren können. Innovativ ist dabei die Erfassung unbewusster Körperreaktionen, die über eine KI-gestützte Sensorauswertung nutzbar gemacht werden und einen grundlegend neuen Ansatz der Mensch-Maschine-Interaktion darstellt.
K3VR wurde vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Rahmen der Förderrichtlinie „Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung“ gefördert. Projektpartnerinnen und Partner sind die Akkon Hochschule, das Fraunhofer HHI, die Aspekteins GmbH, die Polizei Berlin. Assoziierte Partnerinnen und Partner sind die Bayerische Polizei und das Bayerische Zentrum für besondere Einsatzlagen (BayZBE).
Am 29. Juni 2026 werden diese und weitere Fragestellungen auf dem Abschlusstreffen des Projekts „KONFLIKTE und KRISEN durch KOMMUNIKATION deeskalieren (K3VR)“ beantwortet. Die Veranstaltung findet von 09:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Forum Digitale Technologien des Fraunhofer Heinrich Hertz Institut (HHI) in Berlin statt. Auf dem Programm steht die Präsentation der Projektergebnisse anhand interaktiver Demonstratoren, sowie Anwendungsbeispiele der im Projekt entwickelten KI-gestützten VR-Trainingsumgebung für Einsatzkräfte. Zudem werden Möglichkeiten zum Austausch und Networking geboten.
Expertinnen und Experten als auch Interessierte aus dem Bereich der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und der Industrie sind herzlich willkommen. Um vorherige Anmeldung bis zum 15. Mai 2026 unter k3vr@akkon-hochschule.de wird gebeten. Wenden Sie sich bei Rückfragen gerne an Frau Steffi Kowalski unter steffi.kowalski@akkon-hochschule.de.
Über das K3VR-Projekt
Ziel des dreijährigen Forschungsprojektes war die Entwicklung einer innovativen, multisensorischen und künstlicher Intelligenz (KI)-gestützten Virtual-Reality (VR)- Trainingsumgebung, in der die Einsatzkräfte der Polizei explizit deeskalierende Kommunikation trainieren können. Innovativ ist dabei die Erfassung unbewusster Körperreaktionen, die über eine KI-gestützte Sensorauswertung nutzbar gemacht werden und einen grundlegend neuen Ansatz der Mensch-Maschine-Interaktion darstellt.
K3VR wurde vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Rahmen der Förderrichtlinie „Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung“ gefördert. Projektpartnerinnen und Partner sind die Akkon Hochschule, das Fraunhofer HHI, die Aspekteins GmbH, die Polizei Berlin. Assoziierte Partnerinnen und Partner sind die Bayerische Polizei und das Bayerische Zentrum für besondere Einsatzlagen (BayZBE).
Vom 27. bis 29. Januar 2027 findet der dritte Fachkongress „Forschung für den Bevölkerungsschutz“ im World Conference Center Bonn statt. Der Kongress richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachdisziplinen, die zu Themen des Bevölkerungsschutzes und insbesondere des Zivilschutzes arbeiten.
Das endgültige Kongressprogramm wird am 13. Oktober 2026 veröffentlicht. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist ab dem 14. Oktober 2026 möglich.
Call for Papers
Interessierte können sich mit empirischen wie konzeptionellen Vorträgen aus geplanten, laufenden und abgeschlossenen Forschungsprojekten aus dem gesamten Bereich des Bevölkerungsschutzes und der zivilen Verteidigung ins Konferenzprogramm einbringen.
Hierfür reichen Sie bis zum 19. August 2026 Abstracts mit max. 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen ein. Die Vortragslänge ist auf 15 Minuten mit anschließender Diskussion begrenzt.
Das endgültige Kongressprogramm wird am 13. Oktober 2026 veröffentlicht. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist ab dem 14. Oktober 2026 möglich.
Call for Papers
Interessierte können sich mit empirischen wie konzeptionellen Vorträgen aus geplanten, laufenden und abgeschlossenen Forschungsprojekten aus dem gesamten Bereich des Bevölkerungsschutzes und der zivilen Verteidigung ins Konferenzprogramm einbringen.
Hierfür reichen Sie bis zum 19. August 2026 Abstracts mit max. 2.000 Zeichen inkl. Leerzeichen ein. Die Vortragslänge ist auf 15 Minuten mit anschließender Diskussion begrenzt.
Einsatzkräfte sind mit immer komplexeren Bedrohungen konfrontiert – sei es vom Menschen verursacht oder natürlichen Ursprungs. Damit auch die persönliche Schutzausrüstung (PSA) diesen neuen Bedrohungen gerecht wird, hat das EU-Projekt ACTIVE PCP (Pre-Commercial Procurement of Innovative Personal Protective Equipment for First Responders) zum Ziel, innovative Beschaffungsmethoden zu nutzen, um Forschung und Entwicklung im privaten Sektor anzuregen und die Entwicklung modernster PSA-Lösungen zu fördern.
In diesem Zusammenhang startet aktuell die Phase der Open Market Consultation (OMC). Diese dient dazu, Anwender der Organisationen zu informieren, die sich im Rahmen der PCP als zukünftige Beschaffer der Lösungen zusammengetan haben (Technologieanbieter, Forschungseinrichtungen als auch Endnutzer wie z. B. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste) sowie andere Interessengruppen über die Bedürfnisse und Anforderungen der Beschaffer zu informieren und deren Rückmeldungen einzuholen.
Ein Teil der OMC ist eine Online-Befragung: Hier werden Technologieanbieter gebeten, Informationen über den Stand der Technik, den Reifegrad und die Machbarkeit innovativer Lösungen zu teilen. Eine Teilnahme ist bis zum 20. Mai 2026 möglich.
Darüber hinaus findet für Deutschland und Österreich am 28. April 2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr ein Webinar zur OMC statt. Am 7. Mai 2026 findet in Brüssel ebenfalls ein OMC-Event statt – hier wird es auch eine Matchmaking- und Pitch-Session für Anbieter, Forschende und Ersthelfenden geben.
In diesem Zusammenhang startet aktuell die Phase der Open Market Consultation (OMC). Diese dient dazu, Anwender der Organisationen zu informieren, die sich im Rahmen der PCP als zukünftige Beschaffer der Lösungen zusammengetan haben (Technologieanbieter, Forschungseinrichtungen als auch Endnutzer wie z. B. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste) sowie andere Interessengruppen über die Bedürfnisse und Anforderungen der Beschaffer zu informieren und deren Rückmeldungen einzuholen.
Ein Teil der OMC ist eine Online-Befragung: Hier werden Technologieanbieter gebeten, Informationen über den Stand der Technik, den Reifegrad und die Machbarkeit innovativer Lösungen zu teilen. Eine Teilnahme ist bis zum 20. Mai 2026 möglich.
Darüber hinaus findet für Deutschland und Österreich am 28. April 2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr ein Webinar zur OMC statt. Am 7. Mai 2026 findet in Brüssel ebenfalls ein OMC-Event statt – hier wird es auch eine Matchmaking- und Pitch-Session für Anbieter, Forschende und Ersthelfenden geben.
Das Cluster Mobility & Logistics lädt am 5. Mai 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr zur Online-Veranstaltung „Fördermittel kompakt Edition Sicherheit: EVF & Horizon“ ein. Hier geben Stella Nüschen von der NKS Sicherheitsforschung und Linus Piesch von der NKS für den Europäischen Verteidigungsfonds einen Überblick über die Förderprogramme Horizont Europa (Cluster 3 – zivile Sicherheitsforschung) und Europäischer Verteidigungsfonds (EDF/EVF).
Was Sie erwartet:
Was Sie erwartet:
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Sicherheitsforschung in Horizont Europa
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Bewerbungsanforderungen und –Modalitäten im EVF
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Dual-Use-Potenziale im EVF
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Hinweise zur Anwendereinbindung und Konsortialbildung
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Praktische Hinweise für eine erfolgreiche Antragstellung
In dieser englischsprachigen Online-Veranstaltung am 9. Juni 2026 von 9.30 bis 13:00 Uhr der Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung (FiF) erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über Genderaspekte in Horizont Europa, Beispiele aus verschiedenen Disziplinen zur Berücksichtigung von Genderaspekten sowie Tipps zur Antragstellung in Projekten in Horizont Europa.
Der Workshop richtet sich an Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, aber auch Personen mit einer Multiplikatorenrolle, wie etwa diejenigen, die beim Schreiben von Projektanträgen beraten.
Der Workshop richtet sich an Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, aber auch Personen mit einer Multiplikatorenrolle, wie etwa diejenigen, die beim Schreiben von Projektanträgen beraten.
Am 12. Mai 2026 öffnen die Calls im Rahmen des Cluster 2 von Horizont Europa (Culture, Creativity and Inclusive society). Darunter gibt es auch drei Calls, die für Akteure aus der Sicherheitsforschung interessant sind:
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HORIZON-CL2-2026-01-HERITAGE-07: Preventing and fighting illicit trafficking of cultural goods (Budget: 5 Mio. Euro)
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HORIZON-CL2-2026-01-TRANSFO-06: Making Europe a global magnet for talent - Attracting and retaining students, researchers and high-skilled workers from outside the EU (Budget: 10 Mio. Euro)
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HORIZON-CL2-2026-01-TRANSFO-08: Strengthened implementation of the EU Pact on Migration and Asylum and a focus on inclusion, integration, and health (Budget: 12 Mio. Euro)
Die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung erhält regelmäßig Anfragen aus anderen Ländern von Institutionen, die sich einem Konsortium zu den aktuellen Ausschreibungen anschließen möchten oder Teilnehmende für ihr bereits existierendes Konsortium suchen. Diese Anfrage hat uns erreicht:
idalab und die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP):
idalab und die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP):
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HORIZON-CL3-2026-01-FCT-06: Prevention and mitigation of misuse of synthetic biology for bioterrorism purposes
University of Žilina – Safety Research Laboratory, Faculty of Safety Engineering (Slowakei):
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HORIZON-CL3-2027-01-INFRA-01: Enhancing physical protection of critical infrastructures
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HORIZON-CL3-2026-01-FCT-05: Enhancing the security of citizens against terrorism and lone-actor violence in confined spaces such as schools
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HORIZON-CL3-2026-01-DRS-01: Designing new ways of risk awareness and enhanced disaster preparedness
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HORIZON-CL3-2027-01-DRS-02: Societal resilience, engagement of the younger generations and digital innovation for disaster resilience
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HORIZON-CL3-2026-01-DRS-05: Climate security and civil preparedness – new ways to develop pre- and post-crisis climate-change related scenarios for a more resilient Europe
Storks Inc. (Armenien):
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HORIZON-CL3-2026-DRS-01: Enhanced situational awareness for first responders.
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HORIZON-CL3-2026-DRS-03: Next-generation 1st responder equipment (Robotics/AI)
Veranstaltungen
• EPC Europäischer Polizeikongress, Berlin, 06.-07.05.2026
• RETTmobil International, Fulda, 06.-08.05.2026
• 3. NIS-2-Congress, Frankfurt, 12.-13.05.2026
• Risk Management Congress, München, 18.-19.05.2026
• GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
• INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026
• SiBa-Workshop, Würzburg, 15.-16.06.2026
• PUBLIC IT-Security, Berlin, 16.-17.06.2026
• VdS-Sicherheitsfachtagung Köln, 18.-19.06.2026
• FeuerTrutz Nürnberg, 24.-25.06.2026
• Fünf Jahre nach der Flut 2021 – Forschungsperspektiven im Wandel, Remagen, 02.-03.07.2026
• VfS-Kongress, Berlin, 07.–08.07.2026
• Drone Days, Bremen Airport, 26.-28.08.2026
• PartWiss 26, Berlin, 02.-04.09.2026
• Digitaler Katastrophenschutz-Kongress 2026, Digital, 09.-10.09.2026
• Security Essen (Weltleitmesse für zivile Sicherheit), Essen, 22.-25.09.2026
• FLORIAN - Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz, Dresden, 08.-10.10.2026
• BMFTR-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“, Bonn, 14.-15.10.2026
• Die Sicherheitsmesse in Klagenfurt | SicherheitsExpo Klagenfurt, 14.-15.10.2026
• it-sa Expo&Congress, Nürnberg, 27.-29.10.2026
• Grenzenlose Sicherheit – Die Verschränkung von See und All, Darmstadt, 28.-29.10.2026
• Berlin Security Conference, Berlin, 03.-04.11.26
• Protekt Leipzig, 10.-11.11.2026
• DKMK Kongress – Deutscher Katastrophenmedizin Kongress, Tübingen, 14.-15.11.2026
• RETTmobil International, Fulda, 06.-08.05.2026
• 3. NIS-2-Congress, Frankfurt, 12.-13.05.2026
• Risk Management Congress, München, 18.-19.05.2026
• GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
• INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026
• SiBa-Workshop, Würzburg, 15.-16.06.2026
• PUBLIC IT-Security, Berlin, 16.-17.06.2026
• VdS-Sicherheitsfachtagung Köln, 18.-19.06.2026
• FeuerTrutz Nürnberg, 24.-25.06.2026
• Fünf Jahre nach der Flut 2021 – Forschungsperspektiven im Wandel, Remagen, 02.-03.07.2026
• VfS-Kongress, Berlin, 07.–08.07.2026
• Drone Days, Bremen Airport, 26.-28.08.2026
• PartWiss 26, Berlin, 02.-04.09.2026
• Digitaler Katastrophenschutz-Kongress 2026, Digital, 09.-10.09.2026
• Security Essen (Weltleitmesse für zivile Sicherheit), Essen, 22.-25.09.2026
• FLORIAN - Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz, Dresden, 08.-10.10.2026
• BMFTR-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“, Bonn, 14.-15.10.2026
• Die Sicherheitsmesse in Klagenfurt | SicherheitsExpo Klagenfurt, 14.-15.10.2026
• it-sa Expo&Congress, Nürnberg, 27.-29.10.2026
• Grenzenlose Sicherheit – Die Verschränkung von See und All, Darmstadt, 28.-29.10.2026
• Berlin Security Conference, Berlin, 03.-04.11.26
• Protekt Leipzig, 10.-11.11.2026
• DKMK Kongress – Deutscher Katastrophenmedizin Kongress, Tübingen, 14.-15.11.2026
SIFO-Projekte in den Medien
• Katastrophenschutz der Wesermarsch probt Evakuierung in Ovelgönne (Bezahlschranke), Projekt LifeGRID, Nordwest Zeitung, 23.04.2026Humanistischer Pressedienst (hpd)
Soziale Medien
• LinkedIn-Post zur Eröffnung der SifoLIFE-Ausstellung „Sicher, oder?“, RESCUE-MATE
• LinkedIn-Post zur Eröffnung der SifoLIFE-Ausstellung „Sicher, oder?“, HafenCity Universität Hamburg (HCU)
• LinkedIn-Post zur Vorstellung des Instituts der Feuerwehr NRW als DRZ-Mitglied, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zur DRZ-Kooperation mit IMBOS e.V. (Informations-Management für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben), Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zur Einführung der KatRetter-App in den Landkreisen Nordsachsen und Leipzig, KatX
• LinkedIn-Post zum Start des Projekts PreKris, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit (BuK)
• LinkedIn-Post zum Start des Projekts PreKris, DLR Institut für den Schutz terrestrischer Infrastrukturen
• LinkedIn-Post zur Eröffnung der SifoLIFE-Ausstellung „Sicher, oder?“, HafenCity Universität Hamburg (HCU)
• LinkedIn-Post zur Vorstellung des Instituts der Feuerwehr NRW als DRZ-Mitglied, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zur DRZ-Kooperation mit IMBOS e.V. (Informations-Management für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben), Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zur Einführung der KatRetter-App in den Landkreisen Nordsachsen und Leipzig, KatX
• LinkedIn-Post zum Start des Projekts PreKris, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit (BuK)
• LinkedIn-Post zum Start des Projekts PreKris, DLR Institut für den Schutz terrestrischer Infrastrukturen
Wussten Sie schon? Auf sifo.de finden Sie:
• Neuigkeiten rund um das aktuelle Förderprogramm mit Schlagwort-Suchfunktion oben rechts auf der Startseite
• Hinweise und Hilfestellungen zur Projektförderung mit dem Leitfaden „Von der Forschungsidee zum Förderprojekt“ sowie aktuelle Förderbekanntmachungen
• Informationen zu allen laufenden und abgeschlossenen Projekten, aufgelistet von A bis Z oder nach Themengebieten
• Newsletter "Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung" mit Ausgabenarchiv und Anmeldung
• Graduierten-Netzwerk „Zivile Sicherheit“: Informationsseiten zum Nachwuchs-Netzwerk in der zivilen Sicherheitsforschung mit Veranstaltungen, Anmeldung und Kontakten
• Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Informationen zur Sicherheitsforschung in Horizont Europa mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern sowie ein FAQ
• Neuigkeiten rund um das aktuelle Förderprogramm mit Schlagwort-Suchfunktion oben rechts auf der Startseite
• Hinweise und Hilfestellungen zur Projektförderung mit dem Leitfaden „Von der Forschungsidee zum Förderprojekt“ sowie aktuelle Förderbekanntmachungen
• Informationen zu allen laufenden und abgeschlossenen Projekten, aufgelistet von A bis Z oder nach Themengebieten
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• Graduierten-Netzwerk „Zivile Sicherheit“: Informationsseiten zum Nachwuchs-Netzwerk in der zivilen Sicherheitsforschung mit Veranstaltungen, Anmeldung und Kontakten
• Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Informationen zur Sicherheitsforschung in Horizont Europa mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern sowie ein FAQ
Ansprechpartner*innen und verantwortliche Redakteur*innen:
• Dr. Michael Klink - Projektträger Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-286, E-Mail: klink@vdi.de
• Dr. Christine Prokopf - Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-945, E-Mail: prokopf@vdi.de
Versanddatum: 28. April 2026
• Dr. Michael Klink - Projektträger Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-286, E-Mail: klink@vdi.de
• Dr. Christine Prokopf - Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-945, E-Mail: prokopf@vdi.de
Versanddatum: 28. April 2026
