Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung 11/25
Veranstaltungen
● DRZ: Rettungsrobotik im Dialog – nächster Online-Termin am 3. Dezember 2025
● LifeGRID lädt zur Niedersächsischen Landeskonferenz zum Thema „Gut vorbereitet? Bevölkerung und Pflege im Katastrophenfall“ am 28. Januar 2026 nach Oldenburg ein
Horizont Europa
● Save the Date: Online-Informationstag und Cluster 3 Netzwerktag 2026 zu den Ausschreibungen 2026
● VernetzBar: Online-Veranstaltungen zu SSH-geflaggten Topics aus den Clustern 1 und 3-6 sowie zum Matchmaking
● ISCRAM 2026: Jetzt Beiträge einreichen
● Neue EUSPA Ausschreibungen für den Bereich Space in Horizont Europa geöffnet
Projekt des Infobriefs
●AISTEC-PRO: System zur Sicherheitsbewertung von Infrastrukturbauwerken im Praxistest
Informationen und Neuigkeiten
● Immer im Blick: CELIDON-PRO zeigt Bundesforschungsministerin Dorothee Bär neue Ortungstechnologie für Feuerwehreinsatzkräfte
● PanReflex-Broschüre „Handlungsfähigkeit in Krisen stärken - Stellschrauben kommunaler Resilienz“
● Besuch im Zukunftslabor Sicherheit
Termine und SIFO-Pressespiegel
● DRZ: Rettungsrobotik im Dialog – nächster Online-Termin am 3. Dezember 2025
● LifeGRID lädt zur Niedersächsischen Landeskonferenz zum Thema „Gut vorbereitet? Bevölkerung und Pflege im Katastrophenfall“ am 28. Januar 2026 nach Oldenburg ein
Horizont Europa
● Save the Date: Online-Informationstag und Cluster 3 Netzwerktag 2026 zu den Ausschreibungen 2026
● VernetzBar: Online-Veranstaltungen zu SSH-geflaggten Topics aus den Clustern 1 und 3-6 sowie zum Matchmaking
● ISCRAM 2026: Jetzt Beiträge einreichen
● Neue EUSPA Ausschreibungen für den Bereich Space in Horizont Europa geöffnet
Projekt des Infobriefs
●AISTEC-PRO: System zur Sicherheitsbewertung von Infrastrukturbauwerken im Praxistest
Informationen und Neuigkeiten
● Immer im Blick: CELIDON-PRO zeigt Bundesforschungsministerin Dorothee Bär neue Ortungstechnologie für Feuerwehreinsatzkräfte
● PanReflex-Broschüre „Handlungsfähigkeit in Krisen stärken - Stellschrauben kommunaler Resilienz“
● Besuch im Zukunftslabor Sicherheit
Termine und SIFO-Pressespiegel
Das Deutsche Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ) lädt alle zwei Monate jeweils am ersten Mittwoch des Monats zu der Online-Veranstaltungsreihe „Rettungsrobotik im Dialog“ ein. Hier erfahren Sie neuste Entwicklungen aus der Rettungsrobotik-Forschung und -Entwicklung und erhalten Einblicke in das DRZ-Innovationsnetzwerk.
Der nächste Online-Termin findet am 3. Dezember 2025 von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr zum Thema „unter Wasser (Teil 2)“ statt. Drei spannende Vorträge warten auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Ein ROV ist wie ein U-Boot!“ zur Unterwassernavigation von Guido Steijaert (CEO Dieperzicht), „Taucheinsatzleitung und Tauchersicherung mittels ROV“ von Dr. Sven Thomas (Wasserrettungsdienst Halle/Saale e.V.) sowie „Unterwasserrettungsrobotik – Stand der Technik und Zukunftsperspektiven“ von Prof. Dr.-Ing. habil. T. Rauschenbach (Fraunhofer IOSB).
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
Der nächste Online-Termin findet am 3. Dezember 2025 von 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr zum Thema „unter Wasser (Teil 2)“ statt. Drei spannende Vorträge warten auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Ein ROV ist wie ein U-Boot!“ zur Unterwassernavigation von Guido Steijaert (CEO Dieperzicht), „Taucheinsatzleitung und Tauchersicherung mittels ROV“ von Dr. Sven Thomas (Wasserrettungsdienst Halle/Saale e.V.) sowie „Unterwasserrettungsrobotik – Stand der Technik und Zukunftsperspektiven“ von Prof. Dr.-Ing. habil. T. Rauschenbach (Fraunhofer IOSB).
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
Auf der Niedersächsischen Landeskonferenz wird am 28. Januar 2026 im Kulturzentrum PFL Oldenburg diskutiert, wie sich Kommunen, Bevölkerung und Einrichtungen der pflegerischen Versorgung auf langanhaltende Katastrophenlagen vorbereiten können. Die wichtigste Fragestellung lautet dabei, wie die Versorgung von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen im Krisenfall gesichert werden kann. Eingeladen sind Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung, Gesundheitswesen, Pflege und Wissenschaft.
Die Konferenz findet im Rahmen des Verbundprojektes „Lebensrettung in flut- und energiekritischen Gefährdungssituationen durch Realisierung von Insellösungen im Rahmen der Daseinsvorsorge (LifeGRID)“ statt und wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
Die Konferenz findet im Rahmen des Verbundprojektes „Lebensrettung in flut- und energiekritischen Gefährdungssituationen durch Realisierung von Insellösungen im Rahmen der Daseinsvorsorge (LifeGRID)“ statt und wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
LifeGRID-Informationsfilm zum Pflegeregister für die Bevölkerung, DRK Kreisverband Wesermarsch e.V.
Holen Sie jetzt schon Ihren Kalender für 2026 hervor: Am 11. Februar 2026 lädt die Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung zum Online-Informationstag zu den Ausschreibungen 2026 im Cluster „Zivile Sicherheit für die Gesellschaft“ ein. Das Besondere im kommenden Jahr: Der Informationstag findet online statt – so können Sie sich gezielt zu den Themen zuschalten, die für Sie relevant sind.
Doch auch das persönliche Networking soll nicht zu kurz kommen. Deshalb folgt am 19. Februar 2026 in Köln der Cluster 3 Netzwerktag 2026, der den Austausch, Kooperationen und das Knüpfen neuer Kontakte in den Mittelpunkt stellt.
Die Möglichkeit zur Anmeldung sowie die Agenda folgen bald.
Doch auch das persönliche Networking soll nicht zu kurz kommen. Deshalb folgt am 19. Februar 2026 in Köln der Cluster 3 Netzwerktag 2026, der den Austausch, Kooperationen und das Knüpfen neuer Kontakte in den Mittelpunkt stellt.
Die Möglichkeit zur Anmeldung sowie die Agenda folgen bald.
Auch in den kommenden Arbeitsprogrammen der einzelnen Cluster von Horizont Europa spielen die Sozial- und Geisteswissenschaften (SSH) wieder eine entscheidende Rolle, denn ihre Expertise ist für eine ganzheitliche und nachhaltige Forschung unerlässlich. Die „SSH-STEM VernetzBar“ ist eine Plattform für die interdisziplinäre Vernetzung der Forschenden aus den Sozial- und Geisteswissenschaften und aus den MINT-Disziplinen (STEM). Die Nationalen Kontaktstelle Gesellschaft bietet in Kooperation mit den Nationalen Kontaktstellen der Themen Cluster 1 und 3 bis 6 eine Veranstaltungsreihe rund um die SSH-STEM VernetzBar und die Einbindung der Sozial- und Geisteswissenschaften in den Ausschreibungen 2026 an:
1. Dezember 2025, 10:00-12:30 Uhr
VernetzBar InfoSession - Überblick über SSH-relevante Themen in 2026:
Die Nationalen Kontaktstellen zu den Clustern 1 und 3-6 stellen die Topics vor, die für die Sozial- und Geisteswissenschaften relevant sind.
18. Dezember 2025, 11:00-15:00 Uhr
VernetzBar MatchMaking - Interdisziplinärer Austausch:
Vorstellung eines Best-Practice-Beispiels, Pitch Session mit bis zu acht Pitches und aktives Match Making.
1. Dezember 2025, 10:00-12:30 Uhr
VernetzBar InfoSession - Überblick über SSH-relevante Themen in 2026:
Die Nationalen Kontaktstellen zu den Clustern 1 und 3-6 stellen die Topics vor, die für die Sozial- und Geisteswissenschaften relevant sind.
18. Dezember 2025, 11:00-15:00 Uhr
VernetzBar MatchMaking - Interdisziplinärer Austausch:
Vorstellung eines Best-Practice-Beispiels, Pitch Session mit bis zu acht Pitches und aktives Match Making.
Vom 31. Mai bis 2. Juni 2026 findet die ISCRAM Konferenz (Information Systems for Crisis Response and Management) in Den Haag unter dem Thema „Building Stronger Futures“ statt. Ein Ziel der Konferenz ist es, das Verständnis für sektorübergreifende Verbundrisiken zu verbessern und das Verständnis für einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz zur Bewältigung von Krisen zu vertiefen. Spezifische Schwerpunkte sind Klimawandel, Cybersicherheit, Zivilschutz, kritische Infrastruktur und öffentliche Gesundheit.
Wer Interesse daran hat, einen Beitrag bei der ISCRAM 2026 vorzustellen, hat aktuell die Chance, einen Vorschlag einzureichen. Möglich sind Beiträge in folgenden Kategorien:
Wer Interesse daran hat, einen Beitrag bei der ISCRAM 2026 vorzustellen, hat aktuell die Chance, einen Vorschlag einzureichen. Möglich sind Beiträge in folgenden Kategorien:
●
CoRe: Completed Research: CoRe-Papers sollen abgeschlossene Forschungsstudien beschreiben. Stichtag für die Einreichung: 9. Januar 2026
●
WiP: Work in Progress: WiP-Papers dienen dazu, kleinere, fokussiertere Forschungsergebnisse oder noch laufende Forschungsarbeiten zu präsentieren. Stichtag für die Einreichung: 23. Februar 2026
●
PiP: Practitioner Insights & Perspectives: PiP-Papers sind prägnante, praxisorientierte Beiträge, die Erkenntnisse und Lehren aus realen Erfahrungen im Krisenmanagement zusammenfassen. Stichtag für die Einreichung: 23. Februar 2026
Im Rahmen von Cluster 4 von Horizont Europa (Digitalisierung, Industrie und Raumfahrt) wurde kürzlich der Call „HORIZON-EUSPA-2026-SPACE“ veröffentlicht. Der Call wird von European Union Agency for the Space Programme (EUSPA) verwaltet und umfasst zwei Topics, die zur Hauptpriorität die Förderung der Weltraumdatenwirtschaft sowie die Stärkung der Widerstandsfähigkeit Europas haben.
Für die zivile Sicherheitsforschung ist folgendes Topic interessant mit einer Einreichungsfrist am 24. Februar 2026:
HORIZON-EUSPA-2026-SPACE-02-52: Innovative space-based applications enhancing capabilities for a resilient Europe: Gefördert werden Projekte, die innovative Anwendungen entwickeln, die Galileo, EGNOS und andere Komponenten des EU-Weltraumprogramms, (insbesondere Copernicus und/oder GOVSATCOM) nutzen, um die Widerstandsfähigkeit Europas durch ein verbessertes Katastrophenrisikomanagement, effiziente Notfallmaßnahmen, den Schutz kritischer Infrastrukturen und sichere, integrierte Kriseneinsätze zu stärken.
Für alle Interessenten veranstaltet die EUSPA am 5. Dezember 2025 eine Informationsveranstaltung zu der Ausschreibung. Eine Teilnahme ist sowohl online als auch in Prag möglich.
Für die zivile Sicherheitsforschung ist folgendes Topic interessant mit einer Einreichungsfrist am 24. Februar 2026:
HORIZON-EUSPA-2026-SPACE-02-52: Innovative space-based applications enhancing capabilities for a resilient Europe: Gefördert werden Projekte, die innovative Anwendungen entwickeln, die Galileo, EGNOS und andere Komponenten des EU-Weltraumprogramms, (insbesondere Copernicus und/oder GOVSATCOM) nutzen, um die Widerstandsfähigkeit Europas durch ein verbessertes Katastrophenrisikomanagement, effiziente Notfallmaßnahmen, den Schutz kritischer Infrastrukturen und sichere, integrierte Kriseneinsätze zu stärken.
Für alle Interessenten veranstaltet die EUSPA am 5. Dezember 2025 eine Informationsveranstaltung zu der Ausschreibung. Eine Teilnahme ist sowohl online als auch in Prag möglich.
Allein im Netz der deutschen Autobahnen und Bundesstraßen gibt es rund 40.000 Brücken, hinzu kommen 25.700 Eisenbahnbrücken sowie diverse Tunnel und andere Bauwerke. Viele dieser Infrastrukturbauwerke sind sanierungsbedürftig. Deren Kontrolle und Instandhaltung stellt eine entsprechend große Herausforderung dar.
Das Projekt „Sicherheitsbewertung von Infrastrukturbauwerken mit digitalen Technologien – Takeoff für die Praxis (AISTEC-PRO)“ entwickelt dafür eine Lösung: Ein System, das mit Hilfe von Drohnen, KI und 3D-Visualisierung Schäden an Bauwerken frühzeitig erkennen und bewerten kann. Die Vorarbeiten dafür wurden im Projekt „Bewertung alternder Infrastrukturbauwerke mit digitalen Technologien (AISTEC)“ geleistet. Nun werden die Techniken in AISTEC-PRO verbessert und einem umfangreichen Praxistest unterzogen.
Von der Datenerfassung zum digitalen Zwilling
Wie funktioniert das AISTEC-PRO-System? Der Zustand des zu untersuchenden Bauwerkes wird zuerst möglichst detailliert erfasst. Das kann z.B. per Drohne mit einer hochauflösenden Kamera oder einem Laserscanner erfolgen. Ergänzend kann auch diverse andere Sensorik genutzt werden, wie etwa akustische oder faseroptische Zustandsüberwachungssysteme. Die erfassten Bilder und Daten werden anschließend zu einem 3D-Modell des Bauwerks zusammengefügt. In diesem digitalen Zwilling können Schäden wie Rissstrukturen exakt abgebildet werden – inklusive Struktur, Länge und Breite der entstandenen Risse im Beton.
In wiederkehrenden Zeitabständen fliegen Drohnen automatisiert die gleichen Routen ab, während die am Bauwerk befestigten Sensoren weiterhin Daten erfassen. Die so mehrfach gescannten Bauwerke lassen sich mit einer speziellen Software virtuell überlagern. Eine implementierte KI kann in der 3D-Visualisierung zeitlich bedingte Veränderungen der Oberflächenstruktur und Verformungen viel besser als das menschliche Auge erkennen und auswerten. Die hinterlegte Cloudinfrastruktur und VR-Technologie ermöglichen die zeit- und ortsungebundene Begutachtung durch Expertinnen und Experten.
Das Projekt „Sicherheitsbewertung von Infrastrukturbauwerken mit digitalen Technologien – Takeoff für die Praxis (AISTEC-PRO)“ entwickelt dafür eine Lösung: Ein System, das mit Hilfe von Drohnen, KI und 3D-Visualisierung Schäden an Bauwerken frühzeitig erkennen und bewerten kann. Die Vorarbeiten dafür wurden im Projekt „Bewertung alternder Infrastrukturbauwerke mit digitalen Technologien (AISTEC)“ geleistet. Nun werden die Techniken in AISTEC-PRO verbessert und einem umfangreichen Praxistest unterzogen.
Von der Datenerfassung zum digitalen Zwilling
Wie funktioniert das AISTEC-PRO-System? Der Zustand des zu untersuchenden Bauwerkes wird zuerst möglichst detailliert erfasst. Das kann z.B. per Drohne mit einer hochauflösenden Kamera oder einem Laserscanner erfolgen. Ergänzend kann auch diverse andere Sensorik genutzt werden, wie etwa akustische oder faseroptische Zustandsüberwachungssysteme. Die erfassten Bilder und Daten werden anschließend zu einem 3D-Modell des Bauwerks zusammengefügt. In diesem digitalen Zwilling können Schäden wie Rissstrukturen exakt abgebildet werden – inklusive Struktur, Länge und Breite der entstandenen Risse im Beton.
In wiederkehrenden Zeitabständen fliegen Drohnen automatisiert die gleichen Routen ab, während die am Bauwerk befestigten Sensoren weiterhin Daten erfassen. Die so mehrfach gescannten Bauwerke lassen sich mit einer speziellen Software virtuell überlagern. Eine implementierte KI kann in der 3D-Visualisierung zeitlich bedingte Veränderungen der Oberflächenstruktur und Verformungen viel besser als das menschliche Auge erkennen und auswerten. Die hinterlegte Cloudinfrastruktur und VR-Technologie ermöglichen die zeit- und ortsungebundene Begutachtung durch Expertinnen und Experten.

Die alte Brücke über die Schwarze Elster in Brandenburg wurde mit Sensoren bestückt und dann mit tonnenschweren Betonplatten belastet. Bild: VDI Technologiezentrum
AISTEC-PRO im Praxiseinsatz
Zwei AISTEC-PRO-Projektpartner, der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, haben Ende Oktober 2025 im brandenburgischen Senftenberg einen ganz besonderen Praxistest durchgeführt: Im Rahmen des Rückbaus einer alten, baufälligen Brücke über die Schwarze Elster haben beide Projektpartner sowie weitere Akteure sowohl aus dem Projekt als auch von extern ihre Messetechnik in Stellung gebracht. Das Bauwerk aus den 1980er Jahren wies erhebliche Schäden auf, insbesondere infolge von sogenannter Spannungsrisskorrosion. Bis Oktober 2026 soll hier ein Ersatzneubau entstehen.
Der Rückbau der Brücke bot die einmalige Gelegenheit, das Materialverhalten unter realen Bedingungen zu untersuchen. Dafür wurde ein Teil der Brücke nach und nach immer weiter mit Betonplatten belastet, um einen lokalen Überlastbruch zu provozieren. Durch die Sensorik an der Brücke in Kombination mit regelmäßigen Drohnen-Befliegungen wurden dabei kleinste Veränderungen in der Bauwerkssubstanz aufgezeichnet. Aus den gesammelten Daten lassen sich später wichtige Schlüsse ziehen und Fragen beantworten wie: Unter wieviel Tonnen Belastung zeigen sich welche Schäden und wie breiten sie sich aus? Im Endeffekt konnte an dem 1,20 Meter breiten und 27 Meter langen Brückenstück mit über 70 Tonnen punktueller Belastung eine massive Verformung von 20 Zentimetern gemessen werden.
Über das Projekt & Ausblick
Die AISTEC-PRO-Verbundpartner werten die Ergebnisse nun wissenschaftlich aus. Ziel der Untersuchungen ist es, das Versagensverhalten von Bauteilen mit Spannungsrisskorrosion besser zu verstehen. Die Erkenntnisse daraus werden nicht nur in die künftige Bauwerksprüfung einfließen, sondern helfen langfristig, die Sicherheit unserer Verkehrsinfrastrukturen zu erhöhen.
AISTEC-PRO wird vom BMFTR von Oktober 2024 bis September 2026 im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ und der zugehörigen Förderrichtlinie „Innovationen im Einsatz – Praxisleuchttürme der zivilen Sicherheit“ mit rund 3 Millionen Euro gefördert. Insgesamt sind neun Projektpartner und zwölf assoziierte Partner an dem Verbund beteiligt.
Zwei AISTEC-PRO-Projektpartner, der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, haben Ende Oktober 2025 im brandenburgischen Senftenberg einen ganz besonderen Praxistest durchgeführt: Im Rahmen des Rückbaus einer alten, baufälligen Brücke über die Schwarze Elster haben beide Projektpartner sowie weitere Akteure sowohl aus dem Projekt als auch von extern ihre Messetechnik in Stellung gebracht. Das Bauwerk aus den 1980er Jahren wies erhebliche Schäden auf, insbesondere infolge von sogenannter Spannungsrisskorrosion. Bis Oktober 2026 soll hier ein Ersatzneubau entstehen.
Der Rückbau der Brücke bot die einmalige Gelegenheit, das Materialverhalten unter realen Bedingungen zu untersuchen. Dafür wurde ein Teil der Brücke nach und nach immer weiter mit Betonplatten belastet, um einen lokalen Überlastbruch zu provozieren. Durch die Sensorik an der Brücke in Kombination mit regelmäßigen Drohnen-Befliegungen wurden dabei kleinste Veränderungen in der Bauwerkssubstanz aufgezeichnet. Aus den gesammelten Daten lassen sich später wichtige Schlüsse ziehen und Fragen beantworten wie: Unter wieviel Tonnen Belastung zeigen sich welche Schäden und wie breiten sie sich aus? Im Endeffekt konnte an dem 1,20 Meter breiten und 27 Meter langen Brückenstück mit über 70 Tonnen punktueller Belastung eine massive Verformung von 20 Zentimetern gemessen werden.
Über das Projekt & Ausblick
Die AISTEC-PRO-Verbundpartner werten die Ergebnisse nun wissenschaftlich aus. Ziel der Untersuchungen ist es, das Versagensverhalten von Bauteilen mit Spannungsrisskorrosion besser zu verstehen. Die Erkenntnisse daraus werden nicht nur in die künftige Bauwerksprüfung einfließen, sondern helfen langfristig, die Sicherheit unserer Verkehrsinfrastrukturen zu erhöhen.
AISTEC-PRO wird vom BMFTR von Oktober 2024 bis September 2026 im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ und der zugehörigen Förderrichtlinie „Innovationen im Einsatz – Praxisleuchttürme der zivilen Sicherheit“ mit rund 3 Millionen Euro gefördert. Insgesamt sind neun Projektpartner und zwölf assoziierte Partner an dem Verbund beteiligt.
Das vom BMFTR geförderte Projekt „Praxistransfer von Lokalisierungssystemen zur Unterstützung von Rettungskräften (CELIDON-PRO)“ hat sich am 29. Oktober 2025 auf der Auftaktveranstaltung der Hightech Agenda Deutschland in Berlin präsentiert.
Vor Ort erlebte Bundesforschungsministerin Dorothee Bär mit Staatssekretär Dr. Rolf-Dieter Jungk und dem Parlamentarischen Staatssekretär Matthias Hauer, wie Feuerwehreinsatzkräfte künftig auch unter vollständig eingeschränkten Sichtbedingungen (sogenannter „Nullsicht“) sicher lokalisiert werden können. Dafür zeigte das Projektteam in einer immersiven Demonstration, wie sich über Augmented-Reality-Displays (AR), die in Atemschutzmasken integriert sind, die Position von Einsatzkräften in Echtzeit visualisieren lässt. Dadurch erhalten Trupps selbst in dichtem Rauch eine zuverlässige Orientierung. Die Technologie kombiniert hochpräzise Ultra-Wideband-Ortung (UWB) mit intuitiver AR-Visualisierung – und kommt dabei vollständig ohne zusätzliche Infrastruktur aus.
CELIDON-PRO verdeutlicht beispielhaft, wie Forschung, Industrie und Einsatzpraxis gemeinsam Lösungen entwickeln, die die Sicherheit im Feuerwehreinsatz nachhaltig verbessern. Der Verbund wird vom BMFTR im Rahmen der Richtlinie „Innovationen im Einsatz – Praxisleuchttürme der zivilen Sicherheit“ von Mai 2024 bis April 2026 mit 1,3 Millionen Euro gefördert. Umgesetzt wird das Projekt unter der Konsortialführung von Dräger in Zusammenarbeit mit der TU Dortmund (Lehrstuhl für Kommunikationsnetze), der Westsächsischen Hochschule Zwickau, der Feuerwehr Dortmund sowie dem Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW).
Vor Ort erlebte Bundesforschungsministerin Dorothee Bär mit Staatssekretär Dr. Rolf-Dieter Jungk und dem Parlamentarischen Staatssekretär Matthias Hauer, wie Feuerwehreinsatzkräfte künftig auch unter vollständig eingeschränkten Sichtbedingungen (sogenannter „Nullsicht“) sicher lokalisiert werden können. Dafür zeigte das Projektteam in einer immersiven Demonstration, wie sich über Augmented-Reality-Displays (AR), die in Atemschutzmasken integriert sind, die Position von Einsatzkräften in Echtzeit visualisieren lässt. Dadurch erhalten Trupps selbst in dichtem Rauch eine zuverlässige Orientierung. Die Technologie kombiniert hochpräzise Ultra-Wideband-Ortung (UWB) mit intuitiver AR-Visualisierung – und kommt dabei vollständig ohne zusätzliche Infrastruktur aus.
CELIDON-PRO verdeutlicht beispielhaft, wie Forschung, Industrie und Einsatzpraxis gemeinsam Lösungen entwickeln, die die Sicherheit im Feuerwehreinsatz nachhaltig verbessern. Der Verbund wird vom BMFTR im Rahmen der Richtlinie „Innovationen im Einsatz – Praxisleuchttürme der zivilen Sicherheit“ von Mai 2024 bis April 2026 mit 1,3 Millionen Euro gefördert. Umgesetzt wird das Projekt unter der Konsortialführung von Dräger in Zusammenarbeit mit der TU Dortmund (Lehrstuhl für Kommunikationsnetze), der Westsächsischen Hochschule Zwickau, der Feuerwehr Dortmund sowie dem Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW).

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär im Gespräch mit den Mitarbeitenden des CELIDON-PRO-Projekts auf der Auftaktveranstaltung der Hightech Agenda Deutschland. Bild: CELIDON-PRO / Institut der Feuerwehr NRW
Der Verbund "Stärkung städtischer Resilienz am Beispiel von Pandemien: Reflexionsraum für kommunales Krisenmanagement (PanReflex)" hat die Broschüre „Handlungsfähigkeit in Krisen stärken: Stellschrauben kommunaler Resilienz“ veröffentlicht.
Die Broschüre fasst kurz und prägnant die Ergebnisse des PanReflex-Projektes zusammen und gibt Kommunen konkrete Hinweise, wie sie die Resilienz der Verwaltung stärken und in langanhaltenden Krisen die Handlungsfähigkeit sichern. Die zentrale Botschaft lautet: Kommunen müssen Krisen nicht nur reaktiv bewältigen, sondern Resilienz frühzeitig strategisch aufbauen, verankern und kontinuierlich weiterentwickeln. Der Fokus liegt dabei auf Fragen der Organisation, des Mindsets und der Fähigkeiten des Personals.
Neben den Befunden und sich daraus ableitenden Handlungsempfehlungen sind in der Publikation Praxisbeispiele aufgeführt und methodische Leitfäden aufgelistet. Mit der Broschüre sollen Kommunen dazu angeregt werden, Resilienz als fortlaufenden Prozess der Weiterentwicklung zu verstehen und voneinander zu lernen.
Die Broschüre fasst kurz und prägnant die Ergebnisse des PanReflex-Projektes zusammen und gibt Kommunen konkrete Hinweise, wie sie die Resilienz der Verwaltung stärken und in langanhaltenden Krisen die Handlungsfähigkeit sichern. Die zentrale Botschaft lautet: Kommunen müssen Krisen nicht nur reaktiv bewältigen, sondern Resilienz frühzeitig strategisch aufbauen, verankern und kontinuierlich weiterentwickeln. Der Fokus liegt dabei auf Fragen der Organisation, des Mindsets und der Fähigkeiten des Personals.
Neben den Befunden und sich daraus ableitenden Handlungsempfehlungen sind in der Publikation Praxisbeispiele aufgeführt und methodische Leitfäden aufgelistet. Mit der Broschüre sollen Kommunen dazu angeregt werden, Resilienz als fortlaufenden Prozess der Weiterentwicklung zu verstehen und voneinander zu lernen.
Die Welt der zivilen Sicherheitsforschung mit interaktiven und immersiven Exponaten erlebbar machen – das ist das Ziel des Zukunftslabors Sicherheit im Einstein Center Digital Future in Berlin. Ganz neu sind hierbei Exponate mit Augmented Reality und Virtual Reality, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus den fünf Forschungsprojekten der Förderrichtlinie „SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen“ aufbauen (LifeGRID, RESCUE-MATE, KriKom-LK-MEI, ADLeR und FreiburgRESIST).
Diese Exponate feierten Ende Oktober 2025 Premiere, als das Zukunftslabor wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus den Büros von Irene Mihalic, Konstantin von Notz, Marcel Emmerich, Marlene Schönberger und Lukas Benner sowie den innenpolitischen Referenten der Grünen, Wanja Schubert, zu Besuch hatte.
Die neuen virtuellen Ausstellungsstücke beschäftigen sich mit den Fragen:
Diese Exponate feierten Ende Oktober 2025 Premiere, als das Zukunftslabor wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus den Büros von Irene Mihalic, Konstantin von Notz, Marcel Emmerich, Marlene Schönberger und Lukas Benner sowie den innenpolitischen Referenten der Grünen, Wanja Schubert, zu Besuch hatte.
Die neuen virtuellen Ausstellungsstücke beschäftigen sich mit den Fragen:
●
Was sind die Auswirkungen von realistischen Krisenszenarios wie Sturmflut, Stromausfall oder Massenpanik?
●
Welche Handlungsoptionen gibt es?
●
Wie kann sich die Politik und Gesellschaft besser auf solche Krisen und Katastrophen vorbereiten?
Das Zukunftslabor Sicherheit ist ein Dialograum für Wissenschaft, Politik und Praxis zu den Themen der zivilen Sicherheitsforschung. Dort zeigt das Forschungsforum Öffentliche Sicherheit, ein Zusammenschluss der AG Technische Informatik (FU Berlin) und der Abteilung Psychologie soziotechnischer Systeme (TU Braunschweig), zukunftsträchtige und wegweisende Forschungserkenntnisse aus der zivilen Sicherheitsforschung und diskutiert mit Besucherinnen und Besuchern ihre Relevanz für den gesellschaftlichen Umgang mit Krisen und Katastrophen.
Wer die neuen immersiven Exponate selbst aus erster Hand erleben möchte, ist herzlich eingeladen, das Zukunftslabor Sicherheit zu besuchen. Schicken Sie Ihre Anfrage an die E-Mailadresse kontakt@sicherheit-forschung.de.
Nach einem LinkedIn-Beitrag des Forschungsforum Öffentliche Sicherheit.
Wer die neuen immersiven Exponate selbst aus erster Hand erleben möchte, ist herzlich eingeladen, das Zukunftslabor Sicherheit zu besuchen. Schicken Sie Ihre Anfrage an die E-Mailadresse kontakt@sicherheit-forschung.de.
Nach einem LinkedIn-Beitrag des Forschungsforum Öffentliche Sicherheit.
Veranstaltungen
Veranstaltungen 2025
• 15. Praxisdialog@vfdb: Resilient im Notfall - Aufklärung zur Hilfe und Selbsthilfe, Online, 27.11.2025
• Polizeitag München, 27.11.2025
• Cybersecurity, Düsseldorf & Digital, 27.11.2025
• Security in Motion, Leipzig, 27.11.2025
• FutureHub: Sicherheit, Wien (AT), 02.12.2025
• IT-Sicherheitstag NRW, Dortmund, 03.12.2025
• Rettungsrobotik im Dialog, 03.12.2025
• vdS-BrandSchutzTage, 03.-04.12.2025
Veranstaltungen 2026
• Sicherheit bei Großveranstaltungen aus psychologischer Sicht, Online-Vortrag, 03.02.2026
• Sicherheitsgipfel, Wien, 22.02.2026
• MOTRA-K 2026, Wiesbaden, 04.-05.03.2026
• Open Confidential Computing Conference, Berlin, 12.03.2026
• Gender & Crime, Göttingen, 12. und 13.03.2026
• 15. Luftsicherheitstage, Berlin, 18.-19.03.2026
• Rethink IAM, Berlin, 19.-20.03.2026
• International Conference on Resilient Systems 2026, Delft (NL) 23.-26.03.2026
• Polizeitag Hamburg, 24.03.2026
• XPOTENTIAL Europe, Düsseldorf, 24.-26.03.2026
• 31. Deutscher Präventionstag, Hannover, 13.-14.04.2026
• 13. Symposium Leitstelle aktuell, Bremerhaven, 20.-22.05.2026
• BVSW SecTec, München, 22.-23.04.2026
• AERO Friedrichshafen, 22.-25.04.2026
• RETTmobil International, Fulda, 06.-08.05.2026
• 3. NIS-2-Congress, Frankfurt, 12.-13.05.2026
• Risk Management Congress, München, 18.-19.05.2026
• GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
• INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026
• 15. Praxisdialog@vfdb: Resilient im Notfall - Aufklärung zur Hilfe und Selbsthilfe, Online, 27.11.2025
• Polizeitag München, 27.11.2025
• Cybersecurity, Düsseldorf & Digital, 27.11.2025
• Security in Motion, Leipzig, 27.11.2025
• FutureHub: Sicherheit, Wien (AT), 02.12.2025
• IT-Sicherheitstag NRW, Dortmund, 03.12.2025
• Rettungsrobotik im Dialog, 03.12.2025
• vdS-BrandSchutzTage, 03.-04.12.2025
Veranstaltungen 2026
• Sicherheit bei Großveranstaltungen aus psychologischer Sicht, Online-Vortrag, 03.02.2026
• Sicherheitsgipfel, Wien, 22.02.2026
• MOTRA-K 2026, Wiesbaden, 04.-05.03.2026
• Open Confidential Computing Conference, Berlin, 12.03.2026
• Gender & Crime, Göttingen, 12. und 13.03.2026
• 15. Luftsicherheitstage, Berlin, 18.-19.03.2026
• Rethink IAM, Berlin, 19.-20.03.2026
• International Conference on Resilient Systems 2026, Delft (NL) 23.-26.03.2026
• Polizeitag Hamburg, 24.03.2026
• XPOTENTIAL Europe, Düsseldorf, 24.-26.03.2026
• 31. Deutscher Präventionstag, Hannover, 13.-14.04.2026
• 13. Symposium Leitstelle aktuell, Bremerhaven, 20.-22.05.2026
• BVSW SecTec, München, 22.-23.04.2026
• AERO Friedrichshafen, 22.-25.04.2026
• RETTmobil International, Fulda, 06.-08.05.2026
• 3. NIS-2-Congress, Frankfurt, 12.-13.05.2026
• Risk Management Congress, München, 18.-19.05.2026
• GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
• INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026
SIFO-Projekte in den Medien
• Marode Brücke als Studienobjekt in Senftenberg, Meldung zum Projekt AISTEC-PRO, Die Zeit, 29.10.2025
• Forscher und Praktiker bringen marode Brücke kontrolliert zum Einsturz, Meldung zum Projekt AISTEC-PRO, rbb24, 29.10.2025
• THW & Landesbetrieb untersuchen Brückenrückbau in Senftenberg, Meldung zum Projekt AISTEC-PRO, Niederlausitz aktuell, 29.10.2025
• Darum wird die alte Elsterbrücke mit Absicht zerstört, Meldung zum Projekt AISTEC-PRO, Lausitzer Rundschau, 30.10.2025
• Senftenberg: Kein kontrollierter Brückeneinsturz auf der B 96, Meldung zum Projekt AISTEC-PRO, Lausitzwelle, 30.10.2025
• Pflegeregister für Katastrophenfälle – Optimismus nach dem ersten Monat, Meldung zum Projekt LifeGRID, NWZ Online, 27.10.2025
• Wesermarsch: Damit Helfer im Notfall wissen, wo Pflegebedürftige leben, Meldung zum Projekt LifeGRID, Weser Kurier, 21.10.2025
• Register für Hilfe im Ernstfall: Wo leben in der Wesermarsch Pflegebedürftige? (Bezahlschranke), Meldung zum Projekt LifeGRID, Kreiszeitung Wesermarsch, 25.09.2025
• Kombination aus KI und Drohnen, Jahrbuch Moderner Katastrophenschutz Epochenwende Gefahrenabwehr, Behörden Spiegel Spezial (Artikel nur in Printausgabe)
• Forscher und Praktiker bringen marode Brücke kontrolliert zum Einsturz, Meldung zum Projekt AISTEC-PRO, rbb24, 29.10.2025
• THW & Landesbetrieb untersuchen Brückenrückbau in Senftenberg, Meldung zum Projekt AISTEC-PRO, Niederlausitz aktuell, 29.10.2025
• Darum wird die alte Elsterbrücke mit Absicht zerstört, Meldung zum Projekt AISTEC-PRO, Lausitzer Rundschau, 30.10.2025
• Senftenberg: Kein kontrollierter Brückeneinsturz auf der B 96, Meldung zum Projekt AISTEC-PRO, Lausitzwelle, 30.10.2025
• Pflegeregister für Katastrophenfälle – Optimismus nach dem ersten Monat, Meldung zum Projekt LifeGRID, NWZ Online, 27.10.2025
• Wesermarsch: Damit Helfer im Notfall wissen, wo Pflegebedürftige leben, Meldung zum Projekt LifeGRID, Weser Kurier, 21.10.2025
• Register für Hilfe im Ernstfall: Wo leben in der Wesermarsch Pflegebedürftige? (Bezahlschranke), Meldung zum Projekt LifeGRID, Kreiszeitung Wesermarsch, 25.09.2025
• Kombination aus KI und Drohnen, Jahrbuch Moderner Katastrophenschutz Epochenwende Gefahrenabwehr, Behörden Spiegel Spezial (Artikel nur in Printausgabe)
Pressemeldungen aus SIFO-Projekten
• B 96: LS und THW untersuchen kontrollierten Rückbau einer Brücke in Senftenberg, Meldung zum Projekt AISTEC-PRO, Land Brandenburg und Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, 29.10.2025
Soziale Medien
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt AISTEC-PRO und dem Brückenversuch, Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt AISTEC-PRO und dem Brückenversuch, Mike Koehler
• LinkedIn-Beitrag zum Abschluss des Projekts CarveDL, Jens Wiechering
• LinkedIn-Beitrag zum DRZ und dem EU-Projekt CREXDATA, Feuerwehr Dortmund
• LinkedIn-Beitrag zum DRZ auf dem SSRR2025 Symposium in Irland, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e. V.
• LinkedIn-Beitrag zum DRZ auf der Messe A+A, Feuerwehr Dortmund
• LinkedIn-Beitrag des DRZ zum Integrationssprint
• LinkedIn-Beitrag des Projekts EQuiP auf dem Symposium Qualitätssicherung in der Psychosozialen Notfallversorgung, EQuiP
• LinkedIn-Beitrag zum HERAKLION-Projekt im Fraunhofer-Magazin, Fraunhofer EMI
• LinkedIn-Beitrag zum KRISENFIT-Konsortialtreffen, KRISENFIT
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt ReVerSy auf der Stabsrahmenübung Aqua Ignis an der BABZ, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt KABINE im Infobrief, Docs in Clouds TeleCare GmbH
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt LifeGRID im Zukunftslabor Sicherheit, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum Politik-Besuch im Zukunftslabor Sicherheit, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum RESCUE-MATE-Verbundtreffen, RESCUE-MATE
• LinkedIn-Beitrag zu SifoLIFE auf der Tagung „Risikonarrative im Feld Privacy, Surveillance und Datenschutz“, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum Politik-Besuch im Zukunftslabor Sicherheit, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zur MOTRA-Veröffentlichung „Freiwillige vor? Was die Deutschen von einer neuen Dienst- oder Wehrpflicht halten“
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt KISPER und Austausch mit Japan, Theresa Preuß
• LinkedIn-Beitrag zur Abschlusskonferenz des Projekts KIT2, PD Dr. med. Hanna Schröder
• Facebook-Beitrag zum Projekt AISTEC-PRO, THW Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
• LinkedIn-Beitrag zum Politik-Besuch im Zukunftslabor Sicherheit, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum PanReflex-Webinar "Auf dem Weg zur resilienten Kommune – gute Beispiele und neue Ideen", Deutsches Institut für Urbanistik
• LinkedIn-Beitrag des Projekts KRISENFIT
• LinkedIn-Beitrag zum ReVerSy-Newsletter
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt AISTEC-PRO und dem Brückenversuch, Mike Koehler
• LinkedIn-Beitrag zum Abschluss des Projekts CarveDL, Jens Wiechering
• LinkedIn-Beitrag zum DRZ und dem EU-Projekt CREXDATA, Feuerwehr Dortmund
• LinkedIn-Beitrag zum DRZ auf dem SSRR2025 Symposium in Irland, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e. V.
• LinkedIn-Beitrag zum DRZ auf der Messe A+A, Feuerwehr Dortmund
• LinkedIn-Beitrag des DRZ zum Integrationssprint
• LinkedIn-Beitrag des Projekts EQuiP auf dem Symposium Qualitätssicherung in der Psychosozialen Notfallversorgung, EQuiP
• LinkedIn-Beitrag zum HERAKLION-Projekt im Fraunhofer-Magazin, Fraunhofer EMI
• LinkedIn-Beitrag zum KRISENFIT-Konsortialtreffen, KRISENFIT
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt ReVerSy auf der Stabsrahmenübung Aqua Ignis an der BABZ, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt KABINE im Infobrief, Docs in Clouds TeleCare GmbH
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt LifeGRID im Zukunftslabor Sicherheit, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum Politik-Besuch im Zukunftslabor Sicherheit, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum RESCUE-MATE-Verbundtreffen, RESCUE-MATE
• LinkedIn-Beitrag zu SifoLIFE auf der Tagung „Risikonarrative im Feld Privacy, Surveillance und Datenschutz“, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum Politik-Besuch im Zukunftslabor Sicherheit, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zur MOTRA-Veröffentlichung „Freiwillige vor? Was die Deutschen von einer neuen Dienst- oder Wehrpflicht halten“
• LinkedIn-Beitrag zum Projekt KISPER und Austausch mit Japan, Theresa Preuß
• LinkedIn-Beitrag zur Abschlusskonferenz des Projekts KIT2, PD Dr. med. Hanna Schröder
• Facebook-Beitrag zum Projekt AISTEC-PRO, THW Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
• LinkedIn-Beitrag zum Politik-Besuch im Zukunftslabor Sicherheit, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Beitrag zum PanReflex-Webinar "Auf dem Weg zur resilienten Kommune – gute Beispiele und neue Ideen", Deutsches Institut für Urbanistik
• LinkedIn-Beitrag des Projekts KRISENFIT
• LinkedIn-Beitrag zum ReVerSy-Newsletter
Publikationen
• White Paper“ des Projekts iTEK (Innovative Technologies for European Disaster Response):
- Part 1: „Triage: What first responders really need“
- Part 2: „Escape route: Technologies for First Responders“
• MOTRA-Veröffentlichung UHH MOTRA Spotlight No. 15 „Freiwillige vor? Was die Deutschen von einer neuen Dienst- oder Wehrpflicht halten“
- Part 1: „Triage: What first responders really need“
- Part 2: „Escape route: Technologies for First Responders“
• MOTRA-Veröffentlichung UHH MOTRA Spotlight No. 15 „Freiwillige vor? Was die Deutschen von einer neuen Dienst- oder Wehrpflicht halten“
Wussten Sie schon? Auf sifo.de finden Sie:
• Neuigkeiten rund um das aktuelle Förderprogramm mit Schlagwort-Suchfunktion oben rechts auf der Startseite
• Hinweise und Hilfestellungen zur Projektförderung mit dem Leitfaden „Von der Forschungsidee zum Förderprojekt“ sowie aktuelle Förderbekanntmachungen
• Informationen zu allen laufenden und abgeschlossenen Projekten, aufgelistet von A bis Z oder nach Themengebieten
• Newsletter "Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung" mit Ausgabenarchiv und Anmeldung
• Graduierten-Netzwerk „Zivile Sicherheit“: Informationsseiten zum Nachwuchs-Netzwerk in der zivilen Sicherheitsforschung mit Veranstaltungen, Anmeldung und Kontakten
• Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Informationen zur Sicherheitsforschung in Horizont Europa mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern sowie ein FAQ
• Neuigkeiten rund um das aktuelle Förderprogramm mit Schlagwort-Suchfunktion oben rechts auf der Startseite
• Hinweise und Hilfestellungen zur Projektförderung mit dem Leitfaden „Von der Forschungsidee zum Förderprojekt“ sowie aktuelle Förderbekanntmachungen
• Informationen zu allen laufenden und abgeschlossenen Projekten, aufgelistet von A bis Z oder nach Themengebieten
• Newsletter "Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung" mit Ausgabenarchiv und Anmeldung
• Graduierten-Netzwerk „Zivile Sicherheit“: Informationsseiten zum Nachwuchs-Netzwerk in der zivilen Sicherheitsforschung mit Veranstaltungen, Anmeldung und Kontakten
• Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Informationen zur Sicherheitsforschung in Horizont Europa mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern sowie ein FAQ
Ansprechpartner*innen und verantwortliche Redakteur*innen:
• Dr. Michael Klink - Projektträger Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-286, E-Mail: klink@vdi.de
• Dr. Christine Prokopf - Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-945, E-Mail: prokopf@vdi.de
Versanddatum: 25. November 2025
• Dr. Michael Klink - Projektträger Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-286, E-Mail: klink@vdi.de
• Dr. Christine Prokopf - Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-945, E-Mail: prokopf@vdi.de
Versanddatum: 25. November 2025
