Europa forscht, Polizei profitiert: Möglichkeiten von Horizont Europa für die polizeiliche Praxis

19. & 20. Mai 2026 in der Deutschen Hochschule der Polizei (Zum Roten Berge 18-24, 48165 Münster)

Programm Tag 1: 19. Mai

Ab 12:00 Uhr

Registrierung

13:00 Uhr

Begrüßung

Martin Bachmaier, Deutsche Hochschule der Polizei
13:15 Uhr

Einstieg in die europäische Forschungslandschaft und ihre Schwerpunkte

Thierry Hartmann, Innenministerium Frankreich
13:45 Uhr

Überblick über das Cluster 3 und die Rolle der Polizeien

Stella Nüschen, Nationale Kontaktstelle Sicherheit
14:00 Uhr

ForAn+ als Unterstützung in der Antragstellung

Tobias John, Forschungsnetzwerk deutscher Anwender:innen (ForAn+) gefördert vom BMFTR als NetWAP
14:20 Uhr

Kaffeepause

14:50 Uhr

Enact: Presentation of the Network and Opportunities

Guillaume Brumter, European Organisation for Security
15:20 Uhr

Ausbau von polizeilichen Forschungsinfrastrukturen

Dominic Reese, Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
16:30 Uhr

Kaffeepause

17:00 Uhr

Austausch über Erfahrungen und Möglichkeiten in Horizont Europa

17:30 Uhr

Ausblick auf den nächsten Tag

19:00 Uhr

Gemeinsames Abendessen auf Selbstzahlendenbasis

• El Flamenco, Marktallee 9 in Münster

Programm Tag 2: 20. Mai

Ab 08:00 Uhr

Registrierung und Begrüßungskaffee

08:30 Uhr

Begrüßung und Wrap-Up des Vortags

Tobias John, Deutsche Hochschule der Polizei
Julia Henn, NKS Sicherheitsforschung
08:45 Uhr

Drittmittelforschung in der Polizei

• Stephanie Fleischer, Landeskriminalamt Niedersachsen
09:45 Uhr

Kaffeepause

10:30 Uhr

Polizeiliche Forschungsinfrastrukturen entwickeln: Bedarfe und Möglichkeiten

• Wie können Polizeien nachhaltige Forschungs- und Innovationsstrukturen aufbauen? Während dieses Austauschs diskutieren die Teilnehmenden über Modelle der Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Wirtschaft, geeignete Finanzierungsinstrumente sowie konkrete erste Schritte zur praktischen Umsetzung. Ziel ist es, Handlungsoptionen für eine strategische und zukunftsorientierte Positionierung von Polizeien als Forschungspartner zu entwickeln.
12:15 Uhr

Wrap-Up

12:30 Uhr

Abschied