Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung 04/26
Förderrichtlinie
● BMFTR veröffentlicht Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Erkennung, Abwehr und Bewältigung hybrider Bedrohungen“
Veranstaltungen
● SIFO vom 20. bis 22. Mai 2026 bei der GPEC in Leipzig
● Konferenz PartWiss 26: Beitragsvorschläge bis 27. April 2026 einreichen
● Save the Date: Online-Informationsveranstaltung am 17. Juni 2026 zum Zugang zu Forschungsdaten nach dem Digital Service Act
● Deutscher Katastrophenmedizin Kongress: Poster bis zum 7. Juli 2026 einreichen
Horizont Europa
● Europa forscht, Polizei profitiert: Möglichkeiten von Horizont Europa für die polizeiliche Praxis am 19. und 20. Mai 2026 in Münster
● Rückblick „Info Day Horizon Europe Cluster 3“: Präsentationen und Videoaufzeichnung
Informationen und Neuigkeiten
● Demonstrationsraum und Forschungslabor für komplexe Krisenszenarien: Fraunhofer FOKUS eröffnet SIRIOS Lab
Projekt des Infobriefs
● Projekt LegiNot erforscht Praxisimpulse zur Bewältigung komplexer Notlagen
Termine und SIFO-Pressespiegel
● BMFTR veröffentlicht Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Erkennung, Abwehr und Bewältigung hybrider Bedrohungen“
Veranstaltungen
● SIFO vom 20. bis 22. Mai 2026 bei der GPEC in Leipzig
● Konferenz PartWiss 26: Beitragsvorschläge bis 27. April 2026 einreichen
● Save the Date: Online-Informationsveranstaltung am 17. Juni 2026 zum Zugang zu Forschungsdaten nach dem Digital Service Act
● Deutscher Katastrophenmedizin Kongress: Poster bis zum 7. Juli 2026 einreichen
Horizont Europa
● Europa forscht, Polizei profitiert: Möglichkeiten von Horizont Europa für die polizeiliche Praxis am 19. und 20. Mai 2026 in Münster
● Rückblick „Info Day Horizon Europe Cluster 3“: Präsentationen und Videoaufzeichnung
Informationen und Neuigkeiten
● Demonstrationsraum und Forschungslabor für komplexe Krisenszenarien: Fraunhofer FOKUS eröffnet SIRIOS Lab
Projekt des Infobriefs
● Projekt LegiNot erforscht Praxisimpulse zur Bewältigung komplexer Notlagen
Termine und SIFO-Pressespiegel
Desinformationskampagnen, Cyberangriffe, Sabotage oder Spionage - Hybride Bedrohungen stellen eine zunehmende Gefahr für die Sicherheit, Resilienz als auch den Zusammenhalt moderner Gesellschaften dar. Ziele dieser Angriffe: die staatliche Handlungsfähigkeit schwächen, Vertrauen in demokratische Institutionen untergraben, gesellschaftliche Polarisierung verstärken oder auch wirtschaftlichen und politischen Druck aufbauen. Sie können sowohl von staatlichen Akteuren als auch von beauftragten oder gelenkten nicht-staatlichen Akteuren eingesetzt werden.
Einzelne Aktivitäten sind schwer als Teil einer überliegenden hybriden Taktik erkennbar, da sich häufig erst nach einer bestimmten Zeit das Gesamtbild einer hybriden Bedrohung ergibt. Derzeit sind Staat, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft noch nicht hinreichend auf die Vielfältigkeit und Komplexität dieser Bedrohungsszenarien vorbereitet.
Daher hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) am 17. April 2026 die Förderrichtlinie „Erkennung, Abwehr und Bewältigung hybrider Bedrohungen“ veröffentlicht.
Förderinhalt
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung neuer Konzepte, Methoden und Technologien, die eine frühzeitige Identifikation und Zuordnung zu Urhebern hybrider Aktivitäten, eine Bewertung ihrer Auswirkungen, eine wirksame Reaktion auf und einen souveränen Umgang mit Bedrohungslagen ermöglichen. Dabei sollen technische, organisatorische, kommunikative und gesellschaftliche Aspekte möglichst gleichermaßen berücksichtigt werden, um ein ganzheitliches Lageverständnis und umfassende Ansätze zum Umgang mit hybriden Bedrohungen zu schaffen.
Die Vorhaben sollen realitätsnahe Bedrohungsszenarien untersuchen und unterschiedliche Formen hybrider Bedrohungen, wie z. B. Desinformationskampagnen, Sabotageakte, Angriffe auf Kritische Infrastrukturen und die Kombinationen sowie die Wechselwirkungen dieser Aktivitäten, einbeziehen. Erwartet werden Forschungsergebnisse, die in Form von Handlungsempfehlungen, Leitfäden, Konzepten, Schulungsansätzen oder technologischen Lösungen in die Praxis überführt werden können.
Die Themenschwerpunkte der Förderung umfassen insbesondere folgende Bereiche:
Einzelne Aktivitäten sind schwer als Teil einer überliegenden hybriden Taktik erkennbar, da sich häufig erst nach einer bestimmten Zeit das Gesamtbild einer hybriden Bedrohung ergibt. Derzeit sind Staat, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft noch nicht hinreichend auf die Vielfältigkeit und Komplexität dieser Bedrohungsszenarien vorbereitet.
Daher hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) am 17. April 2026 die Förderrichtlinie „Erkennung, Abwehr und Bewältigung hybrider Bedrohungen“ veröffentlicht.
Förderinhalt
Im Mittelpunkt steht die Entwicklung neuer Konzepte, Methoden und Technologien, die eine frühzeitige Identifikation und Zuordnung zu Urhebern hybrider Aktivitäten, eine Bewertung ihrer Auswirkungen, eine wirksame Reaktion auf und einen souveränen Umgang mit Bedrohungslagen ermöglichen. Dabei sollen technische, organisatorische, kommunikative und gesellschaftliche Aspekte möglichst gleichermaßen berücksichtigt werden, um ein ganzheitliches Lageverständnis und umfassende Ansätze zum Umgang mit hybriden Bedrohungen zu schaffen.
Die Vorhaben sollen realitätsnahe Bedrohungsszenarien untersuchen und unterschiedliche Formen hybrider Bedrohungen, wie z. B. Desinformationskampagnen, Sabotageakte, Angriffe auf Kritische Infrastrukturen und die Kombinationen sowie die Wechselwirkungen dieser Aktivitäten, einbeziehen. Erwartet werden Forschungsergebnisse, die in Form von Handlungsempfehlungen, Leitfäden, Konzepten, Schulungsansätzen oder technologischen Lösungen in die Praxis überführt werden können.
Die Themenschwerpunkte der Förderung umfassen insbesondere folgende Bereiche:
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Prävention, Erkennung, Analyse hybrider Bedrohungen
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Auswirkung und Folgen hybrider Bedrohungen
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Abschreckung, Abwehr und Bewältigung hybrider Bedrohungen und Aufbau von struktureller Resilienz gegenüber hybriden Bedrohungen
●
Risiko- und Krisenkommunikation sowie Datenaustausch in Bezug auf hybride Bedrohungslagen (Prävention, Ernstfall und nach einem Angriff)
●
Risiko- und Krisenkommunikation sowie Datenaustausch in Bezug auf hybride Bedrohungslagen (Prävention, Ernstfall und nach einem Angriff)
Gefördert werden vorwettbewerbliche, praxisbezogene Verbundprojekte mit einer akteursübergreifenden Zusammenstellung. In der Regel ist die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit von Staat und Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft, Sicherheitsakteuren und zivilgesellschaftlichen Organisationen für eine erfolgreiche Durchführung gewinnbringend. Die Laufzeit der jeweiligen Vorhaben ist auf einen Zeitraum von drei Jahren angelegt.
Parallel dazu wird ein wissenschaftliches Begleitvorhaben gefördert, bei dem es sich auch um ein Einzelvorhaben handeln kann. Dieses Begleitvorhaben soll die Forschungsvorhaben vernetzen, Ergebnisse zusammenführen und nach außen hin sichtbar machen. Darüber hinaus übernimmt das Begleitvorhaben die Koordination von übergeordneten Fragestellungen zum Thema „Erkennung, Abwehr und Bewältigung hybrider Aktivitäten“. Die Laufzeit des Begleitvorhabens ist auf einen Zeitraum von vier Jahren angelegt.
Einreichungsstichtag für die Forschungsvorhaben ist der 01. Juni 2026.
Einreichungsstichtag für das wissenschaftliche Begleitvorhaben ist der 22. Mai 2026.
Ansprechpartner
Vor Einreichung einer Projektskizze wird dringend empfohlen, sich zur Beratung an einen Ansprechpartner bei dem vom BMFTR beauftragten Projektträger zu wenden:
Parallel dazu wird ein wissenschaftliches Begleitvorhaben gefördert, bei dem es sich auch um ein Einzelvorhaben handeln kann. Dieses Begleitvorhaben soll die Forschungsvorhaben vernetzen, Ergebnisse zusammenführen und nach außen hin sichtbar machen. Darüber hinaus übernimmt das Begleitvorhaben die Koordination von übergeordneten Fragestellungen zum Thema „Erkennung, Abwehr und Bewältigung hybrider Aktivitäten“. Die Laufzeit des Begleitvorhabens ist auf einen Zeitraum von vier Jahren angelegt.
Einreichungsstichtag für die Forschungsvorhaben ist der 01. Juni 2026.
Einreichungsstichtag für das wissenschaftliche Begleitvorhaben ist der 22. Mai 2026.
Ansprechpartner
Vor Einreichung einer Projektskizze wird dringend empfohlen, sich zur Beratung an einen Ansprechpartner bei dem vom BMFTR beauftragten Projektträger zu wenden:
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Linus Piesch, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI Technologiezentrum GmbH, Telefon: +49 30 2759506 – 674, E-Mail: linus.piesch@vdi.de
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Julia Henn, Projektträger Sicherheitsforschung, VDI Technologiezentrum GmbH, Telefon: +49 211 6214 – 315, E-Mail: julia.henn@vdi.de
Haben Sie Fragen zum Programm „Forschung für die zivile Sicherheit“ (SIFO) des BMFTR oder möchten mit uns ins Gespräch kommen? Dann würden wir uns sehr freuen, Sie auf der GPEC General Police Equipment Exhibition & Conference vom 20. bis 22. Mai 2026 auf der Leipziger Messe zu treffen.
Die GPEC (General Police Equipment Exhibition & Conference) ist eine nationale und internationale Messe für Sach- und Ausrüstungsgebiete der Inneren Sicherheit, Strafverfolgung und Heimatschutz. In Halle 2, Stand C70 präsentieren drei Projekte ihre Ergebnisse aus dem Bereich der zivilen Sicherheitsforschung:
Die GPEC (General Police Equipment Exhibition & Conference) ist eine nationale und internationale Messe für Sach- und Ausrüstungsgebiete der Inneren Sicherheit, Strafverfolgung und Heimatschutz. In Halle 2, Stand C70 präsentieren drei Projekte ihre Ergebnisse aus dem Bereich der zivilen Sicherheitsforschung:
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KI-PaaS - Sicherheitsforschung und Praxiserprobung im Reallabor für effektiven Praxistransfer (KISPER): KISPER stellt eine KI-Plattform für Polizeien bereit, mit der KI-Anwendungen für polizeiliche Herausforderungen entwickelt, erprobt und pilotiert werden können.
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Polizeiärztliche Telekonsultation und Vernetzung mit dem Rettungsdienst in lebensbedrohlichen Einsatzlagen (PolARett): PolARett entwickelt ein Softwaresystem, das Einsatzkräften dabei hilft, unabhängig von ihrer medizinischen Expertise, die Erstversorgung von Verletzten sicherzustellen.
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Identitiy Attributes Matrix Initiative (IAMI): Das von der EU geförderte IAMI-Projekt nutzt KI-Technologien für Strafverfolgungsbehörden, Sicherheits- und Nachrichtendienste, um die Identitätsfeststellung und Identitätsabgleichung zu verbessern.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Die fünfte PartWiss-Konferenz zur Vernetzung und Stärkung von Partizipation in der Wissenschaft findet vom 2. bis 4. September 2026 an der Technischen Universität Berlin statt. Das diesjährige Konferenzthema lautet: „Räume und Ressourcen für partizipative und transdisziplinäre Forschung“.
Die Konferenz versteht sich als Ort der Begegnung, des Wissensaustauschs und der Experimentierfreude. Zielgruppe sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Disziplinen, Praxisexpertinnen und Praxisexperten aus Zivilgesellschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger.
Noch bis zum 27. April 2026 ist die Einreichung von Beitragsvorschlägen im Rahmen des Call for Participation möglich. Beiträge können in den fünf Formatgruppen Interaktion, Exponate, Exkursion, Trainings und Impulse eingereicht werden.
Die Konferenz versteht sich als Ort der Begegnung, des Wissensaustauschs und der Experimentierfreude. Zielgruppe sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Disziplinen, Praxisexpertinnen und Praxisexperten aus Zivilgesellschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger.
Noch bis zum 27. April 2026 ist die Einreichung von Beitragsvorschlägen im Rahmen des Call for Participation möglich. Beiträge können in den fünf Formatgruppen Interaktion, Exponate, Exkursion, Trainings und Impulse eingereicht werden.
Ob Soziale Medien wie LinkedIn, Instagram, Tik Tok und Co oder Online-Plattformen wie AliExpress und Amazon – der Digital Services Act (DSA) der Europäischen Union ermöglicht es Forschenden, unter bestimmten Voraussetzungen Datenzugang zu sehr großen Online-Plattformen und Suchmaschinen zu erhalten.
Um diesen Zugang zu bekommen, muss ein Antrag beim nationalen Digital Services Coordinator (DSC) gestellt werden. Was es dabei zu beachten gilt und welche Chancen und Herausforderungen sich durch den DSA für wissenschaftliche Projekte ergeben können, möchten wir Ihnen gerne in einer Online-Infoveranstaltung am 17. Juni 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr vorstellen.
Weitere Informationen folgen in einem der kommenden Informationsbriefe zur zivilen Sicherheitsforschung.
Um diesen Zugang zu bekommen, muss ein Antrag beim nationalen Digital Services Coordinator (DSC) gestellt werden. Was es dabei zu beachten gilt und welche Chancen und Herausforderungen sich durch den DSA für wissenschaftliche Projekte ergeben können, möchten wir Ihnen gerne in einer Online-Infoveranstaltung am 17. Juni 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr vorstellen.
Weitere Informationen folgen in einem der kommenden Informationsbriefe zur zivilen Sicherheitsforschung.
Vom 14. bis 15. November 2026 findet dieses Jahr der erste Deutsche Katastrophenmedizin Kongress (DKMK) in Tübingen statt, welcher Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Praxis und Strategie zusammenführt. Zentrale Schwerpunkte sind dabei Zivilschutz und zivile Hilfeleistung, präklinische und klinische Katastrophenmedizin, Sichtung, Ausbildung, digitale Innovationen, Großveranstaltungen, nationale und internationale Fallberichte, Bevölkerungsschutz und zivil-militärische Zusammenarbeit.
Wenn Sie Ihre Expertise in das Programm des DKMK einbringen wollen, können Sie bis zum 7. Juli Ihr Poster einreichen.
Wenn Sie Ihre Expertise in das Programm des DKMK einbringen wollen, können Sie bis zum 7. Juli Ihr Poster einreichen.
Die Anforderungen an Polizeien wachsen stetig und Einsatzszenarien werden immer komplexer. Es braucht innovative Lösungen, um auf diese Herausforderungen entsprechend zu reagieren – europäische Forschung im Rahmen von Horizont Europa kann dafür ein wichtiger Hebel sein. Daher lädt die NKS Sicherheitsforschung am 19. und 20. Mai 2026 in die Deutsche Hochschule der Polizei nach Münster ein, um gemeinsam zu erörtern, wie sich das EU-Förderprogramm für Polizeien praktisch nutzen lässt.
Am ersten Veranstaltungstag steht dabei konkret das EU-Programm Horizont Europa im Mittelpunkt:
Am ersten Veranstaltungstag steht dabei konkret das EU-Programm Horizont Europa im Mittelpunkt:
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Welche Möglichkeiten bietet Horizont Europa für Polizeien?
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Wie können Polizeibehörden diese Fördermöglichkeiten strategisch und operativ für sich nutzen?
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Welche Unterstützungsangebote gibt es?
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Wie organisieren sich Polizeien anderer Länder im Bereich Forschungsförderung?
Am zweiten Tag geht es dann um die polizeiliche Forschungsinfrastruktur im Allgemeinen. Der Tag ist interaktiv gestaltet und soll Raum für Diskurs und Erfahrungsaustausch bieten. Das Workshop-Programm im Detail finden Sie in der Agenda.
Um von möglichst breiten Erfahrungen und verschiedenen Perspektiven zu profitieren, freuen wir uns ausdrücklich über die Teilnahme von Polizeien aus unterschiedlichen Regionen – auch von Behörden, die bislang weniger im Fokus entsprechender Förderaktivitäten standen.
Wichtig: Die Veranstaltung richtet sich an polizeiliche Behörden. Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl bitten wir um Verständnis, dass wir uns vorbehalten, Anmeldungen außerhalb dieser Zielgruppe nicht zu berücksichtigen.
Um von möglichst breiten Erfahrungen und verschiedenen Perspektiven zu profitieren, freuen wir uns ausdrücklich über die Teilnahme von Polizeien aus unterschiedlichen Regionen – auch von Behörden, die bislang weniger im Fokus entsprechender Förderaktivitäten standen.
Wichtig: Die Veranstaltung richtet sich an polizeiliche Behörden. Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl bitten wir um Verständnis, dass wir uns vorbehalten, Anmeldungen außerhalb dieser Zielgruppe nicht zu berücksichtigen.
Im März fand der Info Day Horizon Europe Cluster 3 statt. Wer nicht dabei sein konnte oder aber alle Inhalte der Veranstaltung noch einmal in Ruhe nachzuvollziehen möchte, für den stehen jetzt die Präsentationen zum Download bereit sowie eine Videoaufzeichnung.
Neben Informationen zu den einzelnen Destinationen gibt es auch Präsentationen u.a. zu Themen wie „Lump Sum Funding“ und „Gender equality provisions in Horizon Europe“. Ebenfalls interessant: Wer schon immer mehr zu den Rollen von Frontex, eu-LISA, Europol und EUDA erfahren wollte, findet auch hierzu entsprechende Präsentationen.
Neben Informationen zu den einzelnen Destinationen gibt es auch Präsentationen u.a. zu Themen wie „Lump Sum Funding“ und „Gender equality provisions in Horizon Europe“. Ebenfalls interessant: Wer schon immer mehr zu den Rollen von Frontex, eu-LISA, Europol und EUDA erfahren wollte, findet auch hierzu entsprechende Präsentationen.
Ende März 2026 hat das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS das SIRIOS Lab feierlich eröffnet. In der neuen Forschungs- und Demonstrationsumgebung werden komplexe Sicherheitsszenarien in einer simulierten Systemumgebung ganzheitlich erlebbar – vom Ausfall kritischer Infrastrukturen über Evakuierungsmaßnahmen bis hin zur Krisenkommunikation.
Mithilfe digitaler Gebäude- und Infrastrukturzwillinge, gekoppelter Simulationen und interaktiver Visualisierungen entsteht eine Umgebung, in der Einsatzorganisationen, Verwaltung, Wissenschaft und Betreiber kritischer Infrastrukturen neuartige Methoden und Technologien realitätsnah testen können.
Das SIRIOS Lab ist ein Zusammenschluss der Fraunhofer-Institute EMI (Freiburg), FOKUS (Berlin), IOSB (Karlsruhe) und IVI (Dresden). SIRIOS steht dabei für die „Sicherheit soziotechnischer Systeme“, d. h. das sichere Zusammenspiel von Menschen und Technologien in unserer modernen Gesellschaft.
Auszug aus der Pressemeldung des Fraunhofer FOKUS vom 26.03.2026
Mithilfe digitaler Gebäude- und Infrastrukturzwillinge, gekoppelter Simulationen und interaktiver Visualisierungen entsteht eine Umgebung, in der Einsatzorganisationen, Verwaltung, Wissenschaft und Betreiber kritischer Infrastrukturen neuartige Methoden und Technologien realitätsnah testen können.
Das SIRIOS Lab ist ein Zusammenschluss der Fraunhofer-Institute EMI (Freiburg), FOKUS (Berlin), IOSB (Karlsruhe) und IVI (Dresden). SIRIOS steht dabei für die „Sicherheit soziotechnischer Systeme“, d. h. das sichere Zusammenspiel von Menschen und Technologien in unserer modernen Gesellschaft.
Auszug aus der Pressemeldung des Fraunhofer FOKUS vom 26.03.2026
In dem BMFTR-Verbundprojekt „Legitimation des Notfalls – Legitimationswandel im Notfall (LegiNot)“ analysierten die Teams der Universitäten Bielefeld, Freiburg und Tübingen das Geschehen rund um die COVID-19-Pandemie. Ziel war es, Akteurinnen und Akteuren in BOS und Verwaltungen Orientierungswissen für den Umgang mit künftigen Krisen zur Verfügung zu stellen. Die COVID-19-Pandemie stellt eine solche Krise dar: Sie hielt zeitlich sehr lange an und erstreckte sich räumlich um die ganze Welt.
Zunehmend entgrenzte Krisen (beispielsweise hervorgerufen durch den Klimawandel) betreffen die gesamte Gesellschaft. Die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Krisenbewältigung hängt deshalb verstärkt von der Bevölkerung ab. Folglich ist die Stärkung von Legitimation und Legitimität von Krisenbewältigungsmaßnahmen eine zentrale Zielsetzung von LegiNot. Dabei bezieht sich Legitimation auf die öffentliche Rechtfertigung von behördlichen und politischen Entscheidungen, während sich Legitimität auf die gesellschaftliche Anerkennung von staatlichen Institutionen und ihres Handelns (z.B. Polizei) bezieht.
LegiNot-Broschüre
Zunehmend entgrenzte Krisen (beispielsweise hervorgerufen durch den Klimawandel) betreffen die gesamte Gesellschaft. Die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Krisenbewältigung hängt deshalb verstärkt von der Bevölkerung ab. Folglich ist die Stärkung von Legitimation und Legitimität von Krisenbewältigungsmaßnahmen eine zentrale Zielsetzung von LegiNot. Dabei bezieht sich Legitimation auf die öffentliche Rechtfertigung von behördlichen und politischen Entscheidungen, während sich Legitimität auf die gesellschaftliche Anerkennung von staatlichen Institutionen und ihres Handelns (z.B. Polizei) bezieht.
LegiNot-Broschüre

Der interdisziplinäre LegiNot-Verbund wurde vom BMFTR vom 1. März 2022 bis 31. August 2025 im Rahmen der Richtlinie „Zivile Sicherheit – Gesellschaften im Wandel“ gefördert. Zum Abschluss hat das Projekt die Ergebnisbroschüre „LegiNot – Entgrenzte Krisen – Praxisimpulse zur Bewältigung komplexer Notlagen“ veröffentlicht. Zielgruppen des Leitfadens sind Führungskräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben als auch politische Entscheidungsträgerinnen und -träger.
Die Broschüre bietet einen Überblick über zentrale Themen des Krisenhandelns und gibt konkrete Impulse für die Praxis in den Rubriken „How to do Crisis“ und „Good Practice“. Das sind beispielsweise Maßnahmen und Strategien innerhalb und zwischen Behörden, Kommunikation der Behörde mit der Bevölkerung und Maßnahmen zwischen verschiedenen Akteuren. Ein Beispiel hierfür ist die Einrichtung eines Bürgertelefons, das als erste Anlaufstelle dient, um zuverlässige Informationen zu erhalten.
Die Broschüre bietet einen Überblick über zentrale Themen des Krisenhandelns und gibt konkrete Impulse für die Praxis in den Rubriken „How to do Crisis“ und „Good Practice“. Das sind beispielsweise Maßnahmen und Strategien innerhalb und zwischen Behörden, Kommunikation der Behörde mit der Bevölkerung und Maßnahmen zwischen verschiedenen Akteuren. Ein Beispiel hierfür ist die Einrichtung eines Bürgertelefons, das als erste Anlaufstelle dient, um zuverlässige Informationen zu erhalten.
Zudem werden Grundlagen und Rahmenbedingungen der Legitimation zur Einleitung von Notfallmaßnahmen vermittelt und so rechtswissenschaftliche Expertise gegeben. Ergänzt wird die Broschüre durch einen soziologischen Beitrag bestehend aus einer Diskursanalyse zur behördenexternen COVID-19-Kommunikation, um insbesondere Hilfestellungen zur Rechtfertigung von Schutzmaßnahmen zu geben.
Legitimation, Kommunikation, Akzeptanz
Im Rahmen des LegiNot-Projekts wurden rund 9.000 Personen online zur Legitimität von Coronaschutzmaßnahmen bei deren Durchsetzung befragt. Ergänzend wurden die Entscheidungsprozesse während der COVID-19-Pandemie in BOS und Verwaltungen untersucht. Hierfür wurden 29 Interviews mit einer oder mehreren Personen geführt.
Aus der Forschung lassen sich drei wesentliche Problembereiche ableiten:
Legitimation, Kommunikation, Akzeptanz
Im Rahmen des LegiNot-Projekts wurden rund 9.000 Personen online zur Legitimität von Coronaschutzmaßnahmen bei deren Durchsetzung befragt. Ergänzend wurden die Entscheidungsprozesse während der COVID-19-Pandemie in BOS und Verwaltungen untersucht. Hierfür wurden 29 Interviews mit einer oder mehreren Personen geführt.
Aus der Forschung lassen sich drei wesentliche Problembereiche ableiten:
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Spannungsfelder der behördlichen Legitimation (insbesondere durch Recht),
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Krisenkommunikation staatlicher Stellen – je nach Situation top-down oder dialogorientiert,
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Akzeptanz und Befolgungsbereitschaft durch faires Vorgehen bei der Durchsetzung von Maßnahmen.
Der Rechtswandel in entgrenzten Krisen lässt sich mit der Formel „so viel Effektivität wie nötig und so viel Legitimation wie möglich“ beschreiben. Die Herstellung von Legitimation verlagert sich dabei zunehmend auf das lokale Krisenmanagement, das widerstreitende Grundrechte möglichst früh identifizieren und in Einklang bringen muss. Die Steuerungskapazitäten des Rechts bleiben jedoch aufgrund der krisenbedingten Veränderlichkeit begrenzt.
Behördenexterne Kommunikation ist in entgrenzten Krisen besonders konfliktanfällig, weil Wissen, Werte und Rechte mehrdeutig sind. Es gilt deshalb, widersprüchliche Doppelbotschaften zu vermeiden, die zugleich einen amtlichen Verhaltensappell (z.B. „Jetzt impfen lassen“) und einen Aufruf zur autonomen Entscheidung („Du entscheidest“) enthalten.
Für die Durchsetzung von Krisenmaßnahmen zeigt sich: Faires Vorgehen lohnt sich. Es stärkt das Vertrauen in Polizei, kommunale Ordnungsdienste und private Sicherheitsdienste und damit die wahrgenommene Legitimität ihres Handelns. Hieraus wurde der praxisbezogene FAIR-Ansatz für Sicherheitskräfte bei der Kontrolle von Personen entwickelt:
Behördenexterne Kommunikation ist in entgrenzten Krisen besonders konfliktanfällig, weil Wissen, Werte und Rechte mehrdeutig sind. Es gilt deshalb, widersprüchliche Doppelbotschaften zu vermeiden, die zugleich einen amtlichen Verhaltensappell (z.B. „Jetzt impfen lassen“) und einen Aufruf zur autonomen Entscheidung („Du entscheidest“) enthalten.
Für die Durchsetzung von Krisenmaßnahmen zeigt sich: Faires Vorgehen lohnt sich. Es stärkt das Vertrauen in Polizei, kommunale Ordnungsdienste und private Sicherheitsdienste und damit die wahrgenommene Legitimität ihres Handelns. Hieraus wurde der praxisbezogene FAIR-Ansatz für Sicherheitskräfte bei der Kontrolle von Personen entwickelt:
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Fair und zugewandt
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Auf Augenhöhe erklären
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Intervenieren, wenn nötig und
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Reagieren mit Konsequenz.
Entscheidungs- und Regelpraxis in entgrenzten Krisen
Behördliche Entscheidungsprozesse in entgrenzten Krisen tendieren zu Entscheidungs- und Legitimationskaskaden. Gründe sind eine häufig zu dünne, unklare oder widersprüchliche Entscheidungsbasis sowie der Zwang, schneller als üblich zu entscheiden. Solche Entscheidungen haben oft unerwünschte Nebenfolgen, die wiederum neue Entscheidungen erforderlich machen.
Für die Praxis lässt sich daraus ableiten, dass die gesamtgesellschaftliche Betroffenheit im Krisenmanagement eine Eigendynamik erzeugt, in der Entscheidungskaskaden typischerweise auftreten. Hinzu kommt: Während des Krisenmanagements erfolgen unbewusst, versehentlich, aber auch bewusst Regelabweichungen, um die Funktionsfähigkeit der Organisation aufrechtzuerhalten. Solche Regelabweichungen häufen sich insbesondere dann, wenn sich das Krisengeschehen fortlaufend wandelt und Regularien entsprechend angepasst werden müssen.
Zum Umgang mit solchen Regelabweichungen – beispielsweise verstoßen selbstlos handelnde Angestellte gegen den Arbeitsschutz, wenn sie sich monatelang rund um die Uhr engagieren und sogar in der Dienststelle übernachten – wurde im Projekt zudem der „ASNR-Approach“ entwickelt:
Behördliche Entscheidungsprozesse in entgrenzten Krisen tendieren zu Entscheidungs- und Legitimationskaskaden. Gründe sind eine häufig zu dünne, unklare oder widersprüchliche Entscheidungsbasis sowie der Zwang, schneller als üblich zu entscheiden. Solche Entscheidungen haben oft unerwünschte Nebenfolgen, die wiederum neue Entscheidungen erforderlich machen.
Für die Praxis lässt sich daraus ableiten, dass die gesamtgesellschaftliche Betroffenheit im Krisenmanagement eine Eigendynamik erzeugt, in der Entscheidungskaskaden typischerweise auftreten. Hinzu kommt: Während des Krisenmanagements erfolgen unbewusst, versehentlich, aber auch bewusst Regelabweichungen, um die Funktionsfähigkeit der Organisation aufrechtzuerhalten. Solche Regelabweichungen häufen sich insbesondere dann, wenn sich das Krisengeschehen fortlaufend wandelt und Regularien entsprechend angepasst werden müssen.
Zum Umgang mit solchen Regelabweichungen – beispielsweise verstoßen selbstlos handelnde Angestellte gegen den Arbeitsschutz, wenn sie sich monatelang rund um die Uhr engagieren und sogar in der Dienststelle übernachten – wurde im Projekt zudem der „ASNR-Approach“ entwickelt:
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Awareness – Bewusstsein schaffen,
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Sensitization – Sensibilisieren durch Fortbildungen und Besprechungen,
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No-Gos – einen Toleranzrahmen mit klar definierten, nicht mehr tolerierbaren Verstößen festlegen,
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Resilience – resiliente Organisationsstrukturen schaffen.
Die LegiNot-Broschüre ist bislang auf positive Resonanz gestoßen. Kürzlich wurden die Praxisimpulse einem breiten Fachpublikum in einem Webinar des Deutsch-Europäischen Forums für Urbane Sicherheit e.V. vorgestellt. Weitere Verbreitungswege sind praxisorientierte und wissenschaftliche Vorträge sowie Veröffentlichungen (z.B. in Forum Kriminalprävention).
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie HIER.
Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Rita Haverkamp rita.haverkamp@uni-tuebingen.de
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie HIER.
Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Rita Haverkamp rita.haverkamp@uni-tuebingen.de
Veranstaltungen
• 13. Symposium Leitstelle aktuell, Bremerhaven, 21.-22.04.2026
• BVSW SecTec, München, 21.-22.04.2026
• AERO Friedrichshafen, 22.-25.04.2026
• Gesamtstaatliche Verteidigung und Resilienz, Leipzig, 23.04.2026
• EPC Europäischer Polizeikongress, Berlin, 06.-07.05.2026
• RETTmobil International, Fulda, 06.-08.05.2026
• 3. NIS-2-Congress, Frankfurt, 12.-13.05.2026
• Risk Management Congress, München, 18.-19.05.2026
• GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
• INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026
• SiBa-Workshop, Würzburg, 15.-16.06.2026
• PUBLIC IT-Security, Berlin, 16.-17.06.2026
• VdS-Sicherheitsfachtagung Köln, 18.-19.06.2026
• FeuerTrutz Nürnberg, 24.-25.06.2026
• Fünf Jahre nach der Flut 2021 – Forschungsperspektiven im Wandel, Remagen, 02.-03.07.2026
• VfS-Kongress, Berlin, 07.–08.07.2026
• Drone Days, Bremen Airport, 26.-28.08.2026
• PartWiss 26, Berlin, 02.-04.09.2026
• Digitaler Katastrophenschutz-Kongress 2026, Digital, 09.-10.09.2026
• Security Essen (Weltleitmesse für zivile Sicherheit), Essen, 22.-25.09.2026
• FLORIAN - Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz, Dresden, 08.-10.10.2026
• BMFTR-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“, Bonn, 14.-15.10.2026
• Die Sicherheitsmesse in Klagenfurt | SicherheitsExpo Klagenfurt, 14.-15.10.2026
• it-sa Expo&Congress, Nürnberg, 27.-29.10.2026
• Grenzenlose Sicherheit – Die Verschränkung von See und All, Darmstadt, 28.-29.10.2026
• Berlin Security Conference, Berlin, 03.-04.11.26
• Protekt Leipzig, 10.-11.11.2026
• DKMK Kongress – Deutscher Katastrophenmedizin Kongress, Tübingen, 14.-15.11.2026
• BVSW SecTec, München, 21.-22.04.2026
• AERO Friedrichshafen, 22.-25.04.2026
• Gesamtstaatliche Verteidigung und Resilienz, Leipzig, 23.04.2026
• EPC Europäischer Polizeikongress, Berlin, 06.-07.05.2026
• RETTmobil International, Fulda, 06.-08.05.2026
• 3. NIS-2-Congress, Frankfurt, 12.-13.05.2026
• Risk Management Congress, München, 18.-19.05.2026
• GPEC, Leipzig, 20.-22.05.2026
• INTERSCHUTZ, Hannover, 01.-06.06.2026
• SiBa-Workshop, Würzburg, 15.-16.06.2026
• PUBLIC IT-Security, Berlin, 16.-17.06.2026
• VdS-Sicherheitsfachtagung Köln, 18.-19.06.2026
• FeuerTrutz Nürnberg, 24.-25.06.2026
• Fünf Jahre nach der Flut 2021 – Forschungsperspektiven im Wandel, Remagen, 02.-03.07.2026
• VfS-Kongress, Berlin, 07.–08.07.2026
• Drone Days, Bremen Airport, 26.-28.08.2026
• PartWiss 26, Berlin, 02.-04.09.2026
• Digitaler Katastrophenschutz-Kongress 2026, Digital, 09.-10.09.2026
• Security Essen (Weltleitmesse für zivile Sicherheit), Essen, 22.-25.09.2026
• FLORIAN - Fachmesse für Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz, Dresden, 08.-10.10.2026
• BMFTR-Innovationsforum „Zivile Sicherheit“, Bonn, 14.-15.10.2026
• Die Sicherheitsmesse in Klagenfurt | SicherheitsExpo Klagenfurt, 14.-15.10.2026
• it-sa Expo&Congress, Nürnberg, 27.-29.10.2026
• Grenzenlose Sicherheit – Die Verschränkung von See und All, Darmstadt, 28.-29.10.2026
• Berlin Security Conference, Berlin, 03.-04.11.26
• Protekt Leipzig, 10.-11.11.2026
• DKMK Kongress – Deutscher Katastrophenmedizin Kongress, Tübingen, 14.-15.11.2026
BMFTR Pressemeldung
• Dorothee Bär: „Wir brauchen Forschung, um hybride Angriffe abzuwehren und unsere Demokratie zu schützen.“, Meldung vom 17.04.2026 zur Förderrichtlinie „Erkennung, Abwehr und Bewältigung hybrider Bedrohungen“
• Bär: „Der Start des Innovation Hubs ‚SicherNetz‘ ist Sicherheitsforschung, die direkt wirkt.“, Meldung vom 01.04.2026 zum Start des Innovation Hub ‚SicherNetz‘
• Bär: „Der Start des Innovation Hubs ‚SicherNetz‘ ist Sicherheitsforschung, die direkt wirkt.“, Meldung vom 01.04.2026 zum Start des Innovation Hub ‚SicherNetz‘
Meldungen aus SIFO-Projekten
• Sicherheit für maritime kritische Infrastruktur: Das Projekt DIEB, Fraunhofer CML Newsletter 1.26
• Gewalt gegen nicht-polizeiliche Einsatzkräfte: Neue Erkenntnisse aus bundesweiter Befragung, Artikel zum Projekt SAGRE, DRK 26.03.2026
• Gewalt gegen nicht-polizeiliche Einsatzkräfte: Neue Erkenntnisse aus bundesweiter Befragung, Artikel zum Projekt SAGRE, DRK 26.03.2026
SIFO-Projekte in den Medien
• Zwischen Einsatz und Angriff, Artikel zum Projekt SAGRE, Schadenprisma 04/2025
• Neues Forschungsprojekt zum Schutz vor Gewalt für Rettungs- und Einsatzkräfte, Artikel zum Projekt SAGRE, vfdb 03/2025
• Das Projekt SAGRE – Gemeinsam gegen Gewalt, Artikel zum Projekt SAGRE, Crisis Prevention 1/2026
• Tanknotstrom im Landkreis Meißen – Wenn Vorsorge zur Systemleistung wird, Artikel zum Projekt KriKom-KL-Mei, Crisis Prevention 1/2026
• Mobile Multi-Sensorplattformen für Resilienz maritimer Infrastrukturen (hinter einer Bezahlschranke), Meldung zum Projekt DIEB, HANSA, 27.03.2026
• Vor Krisen Köpfe kennen; Artikel zum Projekt RESKON, Behörden Spiegel Newsletter „Rettung. Feuer. Katastrophe“, Nr. 161 vom 19. Februar 2026 und Behörden Spiegel vom März 2026
• MOTRA-Monitor: Radikalisierung unter Jugendlichen steigt, Artikel zum MOTRA-Monitor, Humanistischer Pressedienst (hpd)
• Neues Forschungsprojekt zum Schutz vor Gewalt für Rettungs- und Einsatzkräfte, Artikel zum Projekt SAGRE, vfdb 03/2025
• Das Projekt SAGRE – Gemeinsam gegen Gewalt, Artikel zum Projekt SAGRE, Crisis Prevention 1/2026
• Tanknotstrom im Landkreis Meißen – Wenn Vorsorge zur Systemleistung wird, Artikel zum Projekt KriKom-KL-Mei, Crisis Prevention 1/2026
• Mobile Multi-Sensorplattformen für Resilienz maritimer Infrastrukturen (hinter einer Bezahlschranke), Meldung zum Projekt DIEB, HANSA, 27.03.2026
• Vor Krisen Köpfe kennen; Artikel zum Projekt RESKON, Behörden Spiegel Newsletter „Rettung. Feuer. Katastrophe“, Nr. 161 vom 19. Februar 2026 und Behörden Spiegel vom März 2026
• MOTRA-Monitor: Radikalisierung unter Jugendlichen steigt, Artikel zum MOTRA-Monitor, Humanistischer Pressedienst (hpd)
Veröffentlichungen von SIFO-Projekten
MOTRA-Monitor 2024/25 des MOTRA-Forschungsverbunds zum Radikalisierungsgeschehen in Deutschland
SIFO-Preise
Frau Dr. Lena Leffer (Promovendin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), hat für ihre herausragende Dissertation zum Thema „Automated Suspicion Algorithms - Strafverfolgung durch Künstliche Intelligenz am Beispiel der Geldwäsche“ mehrere Preise erhalten: 2024 den Dorothea-Erxleben-Preis sowie 2025 den Förderpreis für Dissertationen des Bundesministeriums für Finanzen. Zudem war sie im vergangenen Jahr Finalistin des Deutschen Studienpreises 2025 der Körber-Stiftung.
Die Veröffentlichung der Dissertation wurde durch ihre Arbeiten im Forschungsprojekt „Maschinelles Lernen zur effizienten Identifikation auffälliger Finanztransaktionen (MaLeFiz)“ ermöglicht.
Die Veröffentlichung der Dissertation wurde durch ihre Arbeiten im Forschungsprojekt „Maschinelles Lernen zur effizienten Identifikation auffälliger Finanztransaktionen (MaLeFiz)“ ermöglicht.
Preise Ausschreibungen
DKKV-Förderpreis 2026 zur Auszeichnung von aktuellen Forschungsarbeiten und Best-Practice-Beispielen mit Bezug zur Katastrophenvorsorge und dem Katastrophenrisikomanagement, Einreichungsfrist: 30.04.2026, Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge
Soziale Medien
• LinkedIn-Post zur Veröffentlichung der wissenschaftlichen Begleitschrift zum 31. Deutschen Präventionstag. Die Publikation ist mit maßgeblicher Beteiligung des MOTRA-Technologiemonitorings entstanden, Deutscher Präventionstag
• LinkedIn-Post zum Besuch von MdB Dr. Cornell Babendererde im Z-Lab, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Post zum Besuch des Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit e.V. im Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Post zur Beteiligung des Projekts EQuiP an der International Conference on Resilient Systems 2026 in Delft, EQuiP
• LinkedIn-Post zur Beteiligung des Projekts RESKON an der International Conference on Resilient Systems 2026 in Delft, Fraunhofer FKIE
• LinkedIn-Post zur Beteiligung der Projekte KRISENFIT und ReVerSy an der International Conference on Resilient Systems 2026 in Delft, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit (BuK)
• LinkedIn-Post zur Vorstellung des Projekts ReVerSy
• LinkedIn-Post zur Eröffnung des SIRIOS Labs in Berlin beim Fraunhofer FOKUS, Holger Hanselka
• LinkedIn-Post zum Abschlusstreffen des Projekts SicaB, Florian Horn
• LinkedIn-Post zum Verbundtreffen des Projekts Psync, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit (BuK)
• LinkedIn-Post der DRZ-Vorbereitungen zum RoboCup Germany 2026, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zum Artikel „Vor Krisen Köpfe kennen“ im Behörden Spiegel, Projekt RESKON, Dr. Florian Neisser
• LinkedIn-Post zum Start des Projekts CritSupPort, Chris Hertkämper
• LinkedIn-Post zum Projekt RESCUE-MATE beim 70. Hamburg Aviation Forum, RESCUE MATE
• LinkedIn-Post zum Besuch von Bundesministerin Dorothee Bär beim Robocup German Open, Beitrag von Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zum Besuch von Bundesministerin Dorothee Bär beim Robocup German Open, Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
• LinkedIn-Post zum Projekt CERES anlässlich der Veröffentlichung der neuen vierteiligen Podcast-Serie „Tatort Kinderzimmer - Cybergrooming verstehen, Minderjährige schützen“, Landeskriminalamt NRW
• LinkedIn-Post zum SiBa-Workshop 2026: Sozialraum Bahnhof, Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit e.V. (DEFUS)
• LinkedIn-Post zur Veröffentlichung des aktuellen MOTRA-Monitors während der MOTRAK26, MOTRA - Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung
• LinkedIn-Post zur Veranstaltung #KatCon der TURMsolutions GmbH, Martin Bäumler
• LinkedIn-Post zum Projekt EQuiP zum Meilensteintreffen, EQuiP
• LinkedIn-Post zum Projekt EQuiP zum Evaluationsworkshop im Gesundheitsamt Frankfurt am Main, EQuiP
• LinkedIn-Post zur Vorstellung der DRZ-Mitglied Rosenbauer, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zur Vorstellung der Robotik Task Force (RTF), Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zum Projekt Krisenfit zum Projektmeilenstein, KRISENFIT
• LinkedIn-Post zur Resilient 6G Network Challenge auf dem Gelände der Training Base Weeze, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zur Vorstellung der Feuerwehr Köln als DRZ-Mitglied, Beitrag von Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zum Projekt RadiGaMe mit Hinweis auf das Programm und die Anmeldung zur RadiGaMe-Transferkonferenz am 20. April 2026 in Berlin, RadiGaMe
• LinkedIn-Post zum Projekt RadiGaMe anlässlich der Nennung des Projekts im aktuellen Campaign Toolkit des Global Internet Forum to Counter Terrorism (GIFCT) unter den "Inspiring Organizations", RadiGaMe
• LinkedIn-Post das Präsidium des DRZ zur Entwicklung des DRZ, Patrick D. Reschke
• LinkedIn-Post zum Meilensteintreffens des Projekts KRISENFIT in Stralsund, Landkreis Vorpommern-Rügen
• LinkedIn-Post zum Projektstart des Forschungsprojekts ForAn+, vfdb e.V.
• LinkedIn-Post zum Projektstart des Forschungsprojekts ForAn+, Deutsche Hochschule der Polizei
• LinkedIn-Post zur Publikation der Ergebnisse einer Onlineumfrage zu Krisenstabsstrukturen und Übungen in Krankenhäusern im Rahmen des SIFO-Projekts NOWATER, Muhammed Enes Bodur
• LinkedIn-Post zum Besuch von MdB Dr. Cornell Babendererde im Z-Lab, Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Post zum Besuch des Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit e.V. im Forschungsforum Öffentliche Sicherheit
• LinkedIn-Post zur Beteiligung des Projekts EQuiP an der International Conference on Resilient Systems 2026 in Delft, EQuiP
• LinkedIn-Post zur Beteiligung des Projekts RESKON an der International Conference on Resilient Systems 2026 in Delft, Fraunhofer FKIE
• LinkedIn-Post zur Beteiligung der Projekte KRISENFIT und ReVerSy an der International Conference on Resilient Systems 2026 in Delft, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit (BuK)
• LinkedIn-Post zur Vorstellung des Projekts ReVerSy
• LinkedIn-Post zur Eröffnung des SIRIOS Labs in Berlin beim Fraunhofer FOKUS, Holger Hanselka
• LinkedIn-Post zum Abschlusstreffen des Projekts SicaB, Florian Horn
• LinkedIn-Post zum Verbundtreffen des Projekts Psync, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit (BuK)
• LinkedIn-Post der DRZ-Vorbereitungen zum RoboCup Germany 2026, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zum Artikel „Vor Krisen Köpfe kennen“ im Behörden Spiegel, Projekt RESKON, Dr. Florian Neisser
• LinkedIn-Post zum Start des Projekts CritSupPort, Chris Hertkämper
• LinkedIn-Post zum Projekt RESCUE-MATE beim 70. Hamburg Aviation Forum, RESCUE MATE
• LinkedIn-Post zum Besuch von Bundesministerin Dorothee Bär beim Robocup German Open, Beitrag von Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zum Besuch von Bundesministerin Dorothee Bär beim Robocup German Open, Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
• LinkedIn-Post zum Projekt CERES anlässlich der Veröffentlichung der neuen vierteiligen Podcast-Serie „Tatort Kinderzimmer - Cybergrooming verstehen, Minderjährige schützen“, Landeskriminalamt NRW
• LinkedIn-Post zum SiBa-Workshop 2026: Sozialraum Bahnhof, Deutsch-Europäisches Forum für Urbane Sicherheit e.V. (DEFUS)
• LinkedIn-Post zur Veröffentlichung des aktuellen MOTRA-Monitors während der MOTRAK26, MOTRA - Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung
• LinkedIn-Post zur Veranstaltung #KatCon der TURMsolutions GmbH, Martin Bäumler
• LinkedIn-Post zum Projekt EQuiP zum Meilensteintreffen, EQuiP
• LinkedIn-Post zum Projekt EQuiP zum Evaluationsworkshop im Gesundheitsamt Frankfurt am Main, EQuiP
• LinkedIn-Post zur Vorstellung der DRZ-Mitglied Rosenbauer, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zur Vorstellung der Robotik Task Force (RTF), Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zum Projekt Krisenfit zum Projektmeilenstein, KRISENFIT
• LinkedIn-Post zur Resilient 6G Network Challenge auf dem Gelände der Training Base Weeze, Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zur Vorstellung der Feuerwehr Köln als DRZ-Mitglied, Beitrag von Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V. (DRZ)
• LinkedIn-Post zum Projekt RadiGaMe mit Hinweis auf das Programm und die Anmeldung zur RadiGaMe-Transferkonferenz am 20. April 2026 in Berlin, RadiGaMe
• LinkedIn-Post zum Projekt RadiGaMe anlässlich der Nennung des Projekts im aktuellen Campaign Toolkit des Global Internet Forum to Counter Terrorism (GIFCT) unter den "Inspiring Organizations", RadiGaMe
• LinkedIn-Post das Präsidium des DRZ zur Entwicklung des DRZ, Patrick D. Reschke
• LinkedIn-Post zum Meilensteintreffens des Projekts KRISENFIT in Stralsund, Landkreis Vorpommern-Rügen
• LinkedIn-Post zum Projektstart des Forschungsprojekts ForAn+, vfdb e.V.
• LinkedIn-Post zum Projektstart des Forschungsprojekts ForAn+, Deutsche Hochschule der Polizei
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• Dr. Michael Klink - Projektträger Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-286, E-Mail: klink@vdi.de
• Dr. Christine Prokopf - Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-945, E-Mail: prokopf@vdi.de
Versanddatum: 20. April 2026
• Dr. Michael Klink - Projektträger Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-286, E-Mail: klink@vdi.de
• Dr. Christine Prokopf - Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung: Telefon: +49 211 6214-945, E-Mail: prokopf@vdi.de
Versanddatum: 20. April 2026
